C

druckenmailenC sharp

C sharp (C#) ist eine von Microsoft in Anlehnung an C++ und Java entwickelte objektorientierte Programmiersprache.

siehe auch:

 

druckenmailenC#

C sharp - von Microsoft mit syntaktischen Anleihen an C++ und Java entwickelte objektorientierte Programmiersprache, für .NET neu spezifiziert und entwickelt.

siehe auch:

 

druckenmailenC++

Objektorientierte Weiterentwicklung der Programmiersprache C.

siehe auch:

 

druckenmailenC2B

customer to business. Bezeichnung für die Abwicklung von Geschäftsprozessen zwischen (Privat)Benutzern/Endkunden und Unternehmen mittels elektronischer Interaktion bzw. über elektronische Medien.

siehe auch:

 

druckenmailenC2C

Consumer-to-consumer, "Endkunde-zu-Endkunden". Bezeichnung für die Abwicklung von Geschäftsprozessen zwischen (Privat)Benutzern mittels elektronischer Interaktion bzw. über elektronische Medien.

siehe auch:

 

druckenmailenC2G

consumer- bzw. citizen-to-government, "Bürger-zu-Regierung". Bezeichnung für die Abwicklung von Geschäftsprozessen zwischen staatlichen Stellen bzw. Behörden und Bürgern mittels elektronischer Interaktion bzw. über elektronische Medien.

siehe auch:

 

druckenmailenC64

Commodore 64.

Legendärer Heimcomputer des einstigen Marktbeherrschers Commodore, der in den 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts ungemein populär war. Mit seinem 8-Bit System, 64 KB Arbeitsspeicher (RAM) und den als Peripheriegeräte angeschlossenen Massenspeichern wie Diskettenlaufwerk oder Kassettenlaufwerk avancierte der "64er" zum ersten erschwinglichen "Personalcomputer" für Zuhause. Millionen von Jugendlichen nutzten den C64 u.a. für Programmierung in Basic, mit dem optionalen Joystick zum Spielen oder als Musikinstrument.

Die Nachfolgefirma Commodore USA bietet einen optischen C64-Nachbau, integriert mit zeitgemäßen Komponenten, an.

http://www.commodoreusa.net

siehe auch:

 

druckenmailenCABAC

Context Based Adaptive Binary Arithmetic Coding - Codierverfahren zur verlustfreien Komprimierung.

siehe auch:

 

druckenmailenCache

Engl. "Geheimes Lager". Ein Speicherbereich, der Daten oder Programmteile bereithält, auf die häufig zugegriffen wird, damit diese nicht bei jedem Zugriff erneut vom Arbeitsspeicher oder von der Festplatte geladen bzw. aus dem Netz geholt werden müssen.
Ein Cache-Speicher beispielsweise, ein schneller Zwischenspeicher, in dem Kopien eines Teils des Arbeitsspeichers abgelegt sind, ermöglicht schnelle Zugriffe der Zentraleinheit (CPU) auf den Arbeitsspeicher.
Der Festplattencache eines Browsers beispielsweise beinhaltet alle Elemente (HTML, Grafiken, Stylesheets, usw.) der zuletzt besuchten Internetseiten. Wenn beim erneuten Besuch einer Webseite Elemente nicht mehr vom Netz geladen werden müssen, ermöglicht dies einen schnelleren Seitenaufbau.

siehe auch:

 

druckenmailenCAD

Computer Aided Design - Computerunterstütztes Entwerfen mittels spezieller CAD-Software.

siehe auch:

 

druckenmailenCall Back Button

Schaltfläche auf einer Webseite, bei der ein Mitarbeiter des Unternehmens den Benutzer anruft, nachdem dieser daruf geklickt hat und seine Telefonnummer angegeben hat. Call Back Buttons werden meistens für Beratung oder zur Hilfestellung angeboten. Der Mitarbeiter des Websitebetreibers bzw. des zuständigen Callcenters kann mit dem Benutzer entweder telefonisch oder per Chat Kontakt aufnehmen.

siehe auch:

 

druckenmailenCall Center

Bezeichnung für die zentrale Stelle für Kundenanfragen und -bestellungen in einem Unternehmen. In einem Call Center landen alle Telefonate, oft auch die E-Mails. Neben dem "klassischen" Call-Center für die Entgegennahme von Kundenanfragen (Inbound) gibt es auch Call-Center für ausgehende Anrufe (Outbound) bzw. für beides. Ein Call Center kann auch ausgelagert sein bzw. als externer Dienstleister für eine oder mehrere Firmen fungieren.

siehe auch:

 

druckenmailenCall-by-Call

Bei Telefon-Festnetzanschlüssen die Bezeichnung für die Methode, bei jedem Anruf zu entscheiden, mit welchem Anbieter (Provider) man telefonieren will. Im Gegensatz zur Preselection muß bei jedem Gespräch die Netzkennzahl des Providers (in Österreich 4-stellig) vor der eigentlichen Nummer gewählt werden.

siehe auch:

 

druckenmailenCall-Center

Bezeichnung für die zentrale Stelle für Kundenanfragen und -bestellungen in einem Unternehmen. In einem Call Center landen alle Telefonate, oft auch die E-Mails. Neben dem "klassischen" Call-Center für die Entgegennahme von Kundenanfragen (Inbound) gibt es auch Call-Center für ausgehende Anrufe (Outbound) bzw. für beides. Ein Call Center kann auch ausgelagert sein bzw. als externer Dienstleister für eine oder mehrere Firmen fungieren.

siehe auch:

 

druckenmailenCallback Button

Schaltfläche (Button) auf einer Webseite, bei der ein Mitarbeiter des Unternehmens den Benutzer anruft, nachdem dieser daruf geklickt hat und seine Telefonnummer angegeben hat.
Call Back Buttons werden meistens für Beratung oder zur Hilfestellung angeboten. Der Mitarbeiter des Websitebetreibers bzw. des zuständigen Callcenters kann mit dem Benutzer entweder telefonisch oder per Chat Kontakt aufnehmen.

siehe auch:

 

druckenmailenCallcenter

Bezeichnung für die zentrale Stelle für Kundenanfragen und -bestellungen in einem Unternehmen. In einem Call Center landen alle Telefonate, oft auch die E-Mails. Neben dem "klassischen" Call-Center für die Entgegennahme von Kundenanfragen (Inbound) gibt es auch Call-Center für ausgehende Anrufe (Outbound) bzw. für beides. Ein Call Center kann auch ausgelagert sein bzw. als externer Dienstleister für eine oder mehrere Firmen fungieren.

siehe auch:

 

druckenmailenCaller ID

Von Microsoft angekündigte Absendererkennung bei E-Mails, die ähnlich wie die Anruferkennung in Telefonnetzen arbeiten soll. Durch die Caller ID sollen User künftig in die Lage versetzt werden, Nachrichten nur von bekannten Absendern empfangen und unerwünschte E-Mails abblocken zu können. Sie ist eine der beiden Technologien, die zusammen mit dem Sender Policy Framework (SPF) den künftigen Antispam-Standard Sender ID bilden. Absendererkennung gilt als Schlüsseltechnologie bei der Bekämpfung von unerlaubten Massenmails (Spam).

siehe auch:

 

druckenmailenCalling Card

Guthabenkarten, mit denen über eine spezielle Einwahlnummer die Dienste eines Telefonanbieters in Anspruch genommen werden können, um zu den - meist günstigen - Konditionen des Calling Card Anbieters telefonieren zu können.

siehe auch:

 

druckenmailenCAM

Computer Aided Manufacturing, computerunterstützte Fertigung.

siehe auch:

 

druckenmailenCampaign Site

Während der Link eines Banners oder einer anderen Online-Werbeform meistens auf die Startseite der Homepage des Werbetreibenden gerichtet ist, besteht die Möglichkeit, speziell für gezielte Kampagnen wie Produkteinführungen (oder falls der Werbetreibende keine eigene Homepage betreibt) sogenannte campaign sites zu generieren: Kleinere Homepages, oft nur wenige Seiten, die in der Regel nur während der Dauer einer Kampagne geschalten werden.
Auf der Campaign Site können den Interessierten schnell spezielle Informationen angeboten werden, ohne ihn mit der manchmal sehr vielschichtigen Angebotspalette der eigentlichen Homepage zu überfordern.

siehe auch:

 

druckenmailenCAN

Controller Area Network.

Standardisierter Feldbus für die serielle Datenübertragung in der Automotive-, Automations- und Fertigungstechnik.

siehe auch:

 

druckenmailenCan-Spam-Act

Controlling the Assault of Non-Solicited Pornography and Marketing Act. Anti-Spam-Gesetz Gesetz, welches in den USA seit 2004 in Kraft getreten ist und dem Versenden von Spam, also unnötigen und lästigen (Werbe)E-Mails, einen Riegel vorschieben soll. Laut Anti-Spam-Gesetz werden jene kommerziellen elektronischen Nachrichten als legal eingestuft, in denen eine gültige US-Postadresse sowie ein Link zum "Opt out" angegeben wird. Mittels "Opt out" können User verlangen, künftig keine Massenmails mehr zu erhalten. Da die Anzahl der Spammer aber weiterhin zunimmt, darf der Erfolg des Gesetzes angezweifelt werden.

siehe auch:

 

druckenmailenCandela

Basiseinheit der Lichtstärke. Damit kann die Leuchtdichte von TFT-LCD-Bildschirmen gemessen und verglichen werden.

siehe auch:

 

druckenmailenCanvas

Element der in Entwicklung befindlichen neuen Version HTML 5 (Hyper Text Markup Language).

Das Canvas-Element stellt eine Zeichenoberfläche für 2D- und 3D-Zeichnungen zur Verfügung. Mit Hilfe von JavaScript können dynamische Grafiken gezeichnet werden. Beispielsweise ein "on-the-fly" Aktienchart auf Basis aktuell abgerufener Börsenkursdaten.

siehe auch:

 

druckenmailenCAPI

Common Application Programming Interface. Standardisierte Schnittstelle für die Datenübertragung über ISDN.

siehe auch:

 

druckenmailenCaps Lock

Bezeichnung für die Umschalt-Feststelltaste (auch Shift-Lock) auf der Tastatur (Keyboard). Die Caps Lock-Taste befindet sich oberhalb der linken Umschalt-(Shift-)Taste.

siehe auch:

 

druckenmailenCAPTCHA

Completely Automated Probabilistic Public Turing Test to tell Computers and Humans Apart. Automatische Tests nach Art eines Puzzles, die Menschen spielend leicht, Computer jedoch nicht bestehen können.
CAPTCHAs werden teilweise bei der Registrierung für Suchmaschinen (z.B. AltaVista, Google) und Webmails (z.B. Hotmail) verwendet. Dort muss eine stark verzerrte und erst auf den zweiten Blick lesbare Buchstaben- und Ziffernfolge erkannt und in einem eigenen Eingabefeld nachgetippt werden. Damit kann man sich besser vor Spammern, die automatisch generierte Registrierungen erzeugen, schützen.

http://www.captcha.net

siehe auch:

 

druckenmailenCapture

engl. "(ein)fangen". Bezeichnung für das Abfangen von Daten, beispielsweise der Prozess der Digitalisierung von analogen Audio- oder Videodaten.

siehe auch:

 

druckenmailenCarbon Copy

CC, Kopie eines Mails an andere Empfänger.

siehe auch:

 

druckenmailenCarnivore

E-Mail-Überwachungssystem der USA.

Mit dem vom FBI (Federal Bureau of Investigation) entwickelten Carnivore (engl. Bezeichnung für Fleischfresser) konnte der gesamte Online-Verkehr gescannt und ausgewertet werden. Damit sollte es ein Hilfsmittel im Kampf mit dem internationalen Terrorismus sein. Mittlerweile läuft das Projekt unter der Bezeichnung DCS-1000.

siehe auch:

 

druckenmailenCarrier

engl. "Träger".

Bezeichnung für Unternehmen, die Einrichtungen für die Telekommunikation bereitstellen, beispielsweise Netzbetreiber.

siehe auch:

 

druckenmailenCartridge

engl. Patrone, Kassette. Behälter für den Toner oder die Tintenpatronen eines Druckers.

siehe auch:

 

druckenmailenCascading Style Sheets

Offiziell normierte Ergänzungssprache zu HTML. Mit Cascading Style Sheets (CSS) besteht die Möglichkeit zur Definition des Layouts einer Site. Mit den einzelnen Formatierungsbefehlen, die in Styles zusammengefaßt werden, können Tags (HTML-Befehle) und Textelemente von Webseiten gestaltet und formatiert werden.

http://www.w3.org/Style/CSS

siehe auch:

 

druckenmailenCase sensitive

Bezeichnung für die unterschiedliche Behandlung von Groß- und Kleinbuchstaben.

Während es in Windows-Systemen egal ist, ob Dateinamen mit großen oder kleinen Buchstaben (oder beides) geschrieben werden, sind die für UNIX/Linux typischen Dateisysteme case sensitive: Die Dateien Lexikon.txt und lexikon.txt sind verschieden.

siehe auch:

 

druckenmailenCasual Game

"Gelegenheitsspiel" - ein einfaches Computerspiel für die schnelle Entspannung zwischendurch.

Spiele, die ohne aufwendige grafische Anforderungen an den Rechner auskommen, stehen meist auch in Versionen für mobile Geräte zur Verfügung und sorgen für kurzweilige Unterhaltung und schnelle Erfolgserlebnisse. Typische Casual Games sind beispielsweise "Tetris", "Moorhuhn", "Solitaire", "Minesweeper" oder "Bubble Shooter".

siehe auch:

 

druckenmailenCAT

Abk. für Kategorie bei Twisted-Pair-Kabeln für Netzwerke.

siehe auch:

 

druckenmailenCatchall

"Fang alles"-Funktion von Mailboxen. Ist die Catchall-Funktion aktiviert, werden alle Mails einer Domain, die keiner vorhandenen Emailadresse zuordenbar sind, in einer eigenen Catchall-Mailbox gesammelt.
Angenommen, es langt bei der Domain e-lexikon.at eine E-Mail an die nicht existente Adresse "xyz@e-lexikon.at" ein und die Catchall-Funktion ist aktiv, so landet diese Mail in der Mailbox "catchall@e-lexikon.at". Diese Mailbox sammelt alle Mails an die Adresse *@e-lexikon.at.

siehe auch:

 

druckenmailenCBC

Cipher Block Chaining - Betriebsart bei Verschlüsselungsverfahren.

siehe auch:

 

druckenmailenCBT

Computer Based Training. Computer-unterstützte Lernsysteme, die auf Computer- und Multimedia-Technologien basieren. Die Wissensvermittlung erfolgt mittels CD oder per Internet. Der Teilnehmer kann seine Lerneinheiten selbständig und zeitunabhängig von zuhause durchführen. Dabei wird er von einem Coach des Lernanbieters (fern)betreut. Ergänzend dazu findet auch eine Anwesenheitsphase, vor allem zu Beginn des Kurses bzw. der Schulung/Weiterbildung, statt.

siehe auch:

 

druckenmailenCC

Carbon Copy, Kopie eines Mails an andere Empfänger.

siehe auch:

 

druckenmailenCCC

Chaos Computer Club.

Legendärer Hackerclub aus Hamburg, laut Eigendefinition "eine galaktische Gemeinschaft von Lebewesen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Abstammung sowie gesellschaftlicher Stellung". Der CCC deckt Sicherheitslücken auf und befaßt sich weiters mit Zensur im Internet und Cybercrime.
Die Gemeinschaft setzt sich grenzüberschreitend für Informationsfreiheit und ein Menschenrecht auf ungehinderte Kommunikation ein. Der Chaos Computer Club versteht sich als ein Forum der Hackerszene, eine Instanz zwischen Hackern, Systembetreibern, Politikern und der Öffentlichkeit.

Der CCC ist mittlerweile ein eingetragener Verein und bringt seine Kompetenz in Expertenrunden ein. Unter anderem veranstaltet er jährlich den "Chaos Communication Congress", diesmal von 27. bis 30. Dezember 2012 in Hamburg.

http://www.ccc.de

siehe auch:

 

druckenmailenCCD

Charged coupled device, Lichtsammelchip bei Digitalkameras, Scannern und Camcordern. CCD-Chips setzen Licht in elektrische Ladung um.

siehe auch:

 

druckenmailenCCITT

Comité Consultatif International de Télégraphique et Téléphonique. Internationales Standardisierungsgremium von Firmen aus der Telekommunikationsbranche. Jetziger Name ist ITU - International Telecommunications Union.

http://www.itu.int

siehe auch:

 

druckenmailenccTLD

Country Code Top-Level-Domain. Bezeichnung für länderspezifische Top-Level-Domains (TLD), wie beispielsweise .at (Österreich), .de (Deutschland), .ch (Schweiz) und .it (Italien). Bei diesen TLDs liegen alle Entscheidungskompetenzen, wie die Domain genutzt wird, was sie kostet und welche Richtlinien gelten, bei der nationalen Verwaltungsstelle.
Im Gegensatz dazu die Generic Top-Level-Domain (gTLD) für länderübergreifende Domainendungen wie beispielsweise .com, .net, .org, .biz und .info.

siehe auch:

 

druckenmailenCCTV

Closed Circuit Television.

Bezeichnung für Videoüberwachungssysteme zum Zwecke der Kriminalitätsbekämpfung, der Verkehrsleitung oder der Zutrittskontrolle von Gebäude- und Wohnungseingängen.

siehe auch:

 

druckenmailenCD-R

Compact Disc - Recordable. Einmal beschreibbares digitales Speichermedium mit einer Speicherkapazität von ca. 700 MB.

siehe auch:

 

druckenmailenCD-ROM

Compact Disc - Read Only Memory. Nur lesbares digitales Speichermedium mit einer Speicherkapazität von ca. 700 MB.

siehe auch:

 

druckenmailenCD-RW

Compact Disc - Rewriteable. Wieder beschreibbares digitales Speichermedium mit einer Speicherkapazität von ca. 700 MB.

siehe auch:

 

druckenmailenCDDL

Common Development and Distribution License. Die CDDL, die durch die Open-Source-Initiative OSI freigegeben wurde, gründet sich auf die Mozilla Public License (MPL) und ist als generische Lizenz angelegt, um die Attraktivität für andere Open-Source-Gruppierungen zu erhöhen. Auf diese Weise können Projekte mit ähnlichen Lizenzbestrebungen auf die CDDL zugreifen, ohne ein komplett neues Lizenzmodell zu entwickeln.
Sun Microsystems hat die Verfügbarkeit des Quellcodes für sein Betriebssystem Solaris 10 unter der CDDL angekündigt.

http://www.sun.com/cddl

siehe auch:

 

druckenmailenCDMA

Code Division Multiple Access. Der in den USA vorherrschende Standard für die Übertragung digitaler Funksignale in Mobilfunknetzen.

siehe auch:

 

 

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