D

d-box
Bezeichnung für einen Digitalreceiver für den Empfang der Premiere-(Sky-)Programme.
siehe auch:

D-Sub
Steckersystem für Datenverbindungen zwischen Computer und Peripheriegeräten. Der VGA-Anschluß (D-Sub, 15-polig) ist ein Schnittstellenstandard für die Übertragung des Videosignals von der Grafikkarte zum Monitor.
siehe auch:

DAB
Digital Audio Broadcasting.
Rundfunk-Übertragungsstandard, bei dem die Radiosendungen terrestrisch in digitaler Qualität übertragen werden.
siehe auch:

Daemon
"Geist", Abk. für "Disk And Execution Monitor". Bezeichnung für eine automatisierte Programmroutine, die in einem Netzwerk im Hintergrund auf ein besonderes Ereignis wartet und im Bedarfsfall aktiv wird. Tritt dies ein, verrichtet der Daemon eine definierte Aufgabe, beispielsweise Datensicherung oder Ausgabe von Mitteilungen an bestimmte Empfänger.
Ein Mail-Daemon sendet bei eingegangenen E-Mails, die falsch adressiert und unzustellbar sind, einen Hinweis an den Absender zurück.
siehe auch:

DAISY
Digital Accessible Information System - Digitales System für den Zugang zu Informationen. Weltweiter Standard für interaktive Hörbücher.
Auf eine DAISY-CD passt ein Hörbuch mit 800 Buchseiten oder 40 Stunden Laufzeit. Das DAISY-Format ermöglicht es, in den Hörbüchern wie in einem Buch zu blättern, Lesezeichen zu setzen und von Kapitel zu Kapitel zu springen.
siehe auch:

DAM
Digital Asset Management.
Die systematische Verwaltung großer Mengen digitaler Daten spielt eine zentrale Rolle innerhalb der Geschäftsprozesse von Unternehmen.
siehe auch:

DAO
Beim "Disc-at-Once" Verfahren wird beim Brennen von CDs oder DVDs das gesamte Medium in einem Zug geschrieben, ohne dass der Schreiblaser ausgeschaltet wird. Dabei werden im "Disc-At-Once/96" (DAO/96) Verfahren mehr Daten geschrieben, was in Fällen wie dem Kopieren von CDs zu besseren Ergebnissen führen kann.
Danach können keine weiteren Informationen auf das Medium geschrieben werden.
siehe auch:

DARPA
Defense Advanced Research Projects Agency. 1958 in Folge des "Sputnik-Schocks" vom amerikanischen Verteidigungsministerium (Department of Defense - DoD) gegründet, um wissenschaftlich-militärische Erkenntnisse zu erforschen und umzusetzen.
Eines der Projekte der DARPA (früher ARPA) war der Aufbau eines elektronisches Datennetzes, das selbst bei der Zerstörung wichtiger Verbindungen voll funktionsfähig bleiben sollte. Dieses Projekt war das Arpanet, welches die Rechner der University of California mit der Stanford University und anderen Universitäten verband und aus dem später das Internet hervorging.
siehe auch:

DAS
Direct Attached Storage. Speichergerät (Festplatte, Magnetband, etc.), das im Gegenteil zu NAS (Network Attached Storage) direkt an einem Bus des Rechners angeschlossen ist.
siehe auch:

Dashboard
Engl. "Armaturenbrett", "Instrumentenbrett". Technik von Apple, mit der kleine Programme, sogenannte Widgets, allerlei nützlichen Funktionen zur Verfügung stellen. Das Dashboard kann jederzeit ein- oder ausgeblendet werden.
siehe auch:

Data highway
engl. Datenautobahn, Hochgeschwindigkeitsdatennetz für die zeitgemäße Kommunikation. "Das Leben am data highway" - Bezeichnung für die moderne Informations- und Kommunikationsgesellschaft.

Data Mart
Teilbereich in einem Data Warehouse, der sich auf eine Abteilung eines Unternehmens, auf einen Unternehmensbereich oder auf Produktsparten bezieht.
Durch die Data-Marts wird der Datenbestand des Data Warehouse, das Informationen aus den Einzelanwendungen innerhalb eines Unternehmens vereint und dadurch Erkenntnisse über den Markt und die Kunden ableiten kann, verteilt. Data-Marts werden daher auch als lokales Data Warehouse bezeichnet.
siehe auch:

Data Mining
Softwaretechnologie für Auswertungen aus größeren, komplexen Datenbanken, beispielsweise aus einem Data Warehouse.
Durch Data Mining lassen sich wertvolle Erkenntnisse und Zusammenhänge extrahieren. Beispielsweise können in Hinblick auf das Customer Relationship Management (CRM) Informationen zur Analyse über das Kundenverhalten gewonnen werden.
siehe auch:

Data Retention
Die geplante Richtlinie zur Vorratsdaten-Speicherung plant die mehrmonatige Aufbewahrung von Telefon- und Internetdaten durch die Telekommunikationsanbieter.
Die Vorratsdaten-Speicherung von Webserverlogs, Verbindungsdaten bei den Access Providern, E-Mail, etc. wird zur Zeit auf europäischer Ebene diskutiert. Aufgrund der enormen Datenmengen ist eine vollständige Speicherung extrem teuer. Kein Wunder, dass sich die Provider fast geschlossen gegen den Vorschlag stellen.
Darüber hinaus würden sensible Daten von Bürgern gesammelt, obwohl kein konkreter Verdacht vorliegt.
siehe auch:

Data Warehouse
"Datenlagerhaus". Übergreifende Datenbank, die Informationen aus den Einzelanwendungen innerhalb eines Unternehmens vereint.
Ein Data Warehouse ermöglicht Auswertungen, die aus den einzelnen Datenbanken allein nicht gewonnen werden können. Insbesonders durch effiziente Data Mining-Tools können wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich Kauf- oder Kundenverhalten gewonnen werden.
siehe auch:

Database
Datenbank, Grundlage von Softwarelösungen zur Speicherung von Informationen (Daten). Eine Datenbank (engl. database) besteht aus einer oder mehreren Tabellen, in die die Daten eingetragen werden. Jede Tabelle besitzt definierte Felder, eine Kundentabelle beispielsweise Kundennummer, Name, Adresse, Telefonnummer, Email. In den einzelnen Feldern werden die Informationen abgelegt.
Zwei oder mehrere Tabellen einer Datenbank können mittels eines gemeinsamen Feldes (beispielsweise über die Kundennummer) miteinander verknüpft werden, siehe Relationales Datenbankmanagementsystem (RDBMS).
Moderne Datenbanksysteme erlauben komplexe Datenbankabfragen (Querys) und Auswertungen.
siehe auch:

Datamining
Softwaretechnologie für Auswertungen aus größeren, komplexen Datenbanken, beispielsweise aus einem Data Warehouse.
Durch Data Mining lassen sich wertvolle Erkenntnisse und Zusammenhänge extrahieren. Beispielsweise können in Hinblick auf das Customer Relationship Management (CRM) Informationen zur Analyse über das Kundenverhalten gewonnen werden.
siehe auch:

Datawarehouse
"Datenlagerhaus". Übergreifende Datenbank, die Informationen aus den Einzelanwendungen innerhalb eines Unternehmens vereint.
Ein Data Warehouse ermöglicht Auswertungen, die aus den einzelnen Datenbanken allein nicht gewonnen werden können. Insbesonders durch effiziente Data Mining-Tools können wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich Kauf- oder Kundenverhalten gewonnen werden.
siehe auch:

Dateierweiterung
Auch Extension ("Erweiterung"), Dateityp oder Suffix genannt - Typ bzw. Endung einer Datei. Viele Programme ordnen über den Dateityp Dateien einer Anwendung zu. Aufgrund der Extension erkennt beispielsweise der Browser, wie er eine Datei öffnen soll und ob er ein Plug-In benötigt. Beispielsweise wird zum Öffnen einer *.PDF-Datei automatisch das Plug-In für den Acrobat-Reader gestartet, um die Datei darstellen zu können.
siehe auch:

Dateiname
Komplette Bezeichnung einer Datei (File), bestehend aus dem eigentlichen Dateinamen und der durch einen Punkt getrennten Dateierweiterung (Dateityp).
siehe auch:

Dateisystem
Der Teil des Betriebssystems, der Dateien auf Datenträgern verwaltet.
siehe auch:

Dateitransfer
Engl. Filetransfer. Übertragung (Upload oder Download) von Dateien auf einen anderen Rechner über ein Netzwerk oder über das Internet.
siehe auch:

Dateityp
Auch Extension ("Erweiterung") oder Suffix genannt - Typ bzw. Endung einer Datei. Viele Programme ordnen über den Dateityp Dateien einer Anwendung zu. Aufgrund der Extension erkennt beispielsweise der Browser, wie er eine Datei öffnen soll und ob er ein Plug-In benötigt. Beispielsweise wird zum Öffnen einer *.PDF-Datei automatisch das Plug-In für den Acrobat-Reader gestartet, um die Datei darstellen zu können.
siehe auch:

Datenbank
Grundlage von Softwarelösungen zur Speicherung von Informationen (Daten). Eine Datenbank (engl. database) besteht aus einer oder mehreren Tabellen, in die die Daten eingetragen werden. Jede Tabelle besitzt definierte Felder, eine Kundentabelle beispielsweise Kundennummer, Name, Adresse, Telefonnummer, Email. In den einzelnen Feldern werden die Informationen abgelegt.
Zwei oder mehrere Tabellen einer Datenbank können mittels eines gemeinsamen Feldes (beispielsweise über die Kundennummer) miteinander verknüpft werden, siehe Relationales Datenbankmanagementsystem (RDBMS).
Moderne Datenbanksysteme erlauben komplexe Datenbankabfragen (Querys) und Auswertungen.
siehe auch:

Datenbankanbindung
Schnittstelle für den Datenaustausch, beispielsweise für die Einbindung von dynamischen Datenbankdaten in eine statische Webseite.
siehe auch:

Datenbus
Überträgt die Daten zwischen unterschiedlichen Bestandteilen innerhalb eines Rechners, wie beispielsweise zwischen Prozessor (CPU), Arbeitsspeicher (RAM), Datenträgern und Peripheriegeräten.
Für die Schnelligkeit des Datentransports im Datenbus ausschlaggebend sind die
- Busbreite (Anzahl der Übertragungsleitungen: 8-, 16-, 32- und 64-Bit) und die
- Bus-Taktfrequenz: Geschwindigkeit (Hz), mit der die Daten übertragen werden.
siehe auch:

Datendurchsatz
Die Durchsatzrate ist der Wert für die Menge der in einer definierten Zeiteinheit übertragenen Daten. Je größer die Bandbreite, desto höher ist die - in bps (Bits pro Sekunde) gemessene - Durchsatzrate (Datenübertragungsrate).
siehe auch:

Datenfeld
Jede Tabelle einer Datenbank besitzt definierte Datenfelder, in denen die Informationen abgelegt werden. Eine Kundentabelle beispielsweise beinhaltet die Felder Kundennummer, Name, Adresse, Telefonnummer, Email, usw..
Jedem Datenfeld sind Eigenschaften, wie Typ, Feldgröße, Standardwert, Autowert, etc. zugewiesen.
Zwei oder mehrere Tabellen einer Datenbank können mittels eines gemeinsamen Datenfeldes (beispielsweise über die Kundennummer) miteinander verknüpft werden, siehe Relationales Datenbankmanagementsystem (RDBMS).
siehe auch:

Datenfernübertragung
Abk. DFÜ, Kommunikation zwischen Computern über ein Telekommunikationsnetz (z.B. Telefon).
siehe auch:

Datenhighway
engl. Data highway, Hochgeschwindigkeitsdatennetz für die zeitgemäße Kommunikation. "Das Leben am data highway" - Bezeichnung für die moderne Informations- und Kommunikationsgesellschaft.

Dateninkonsistenz
Gegenteil von Datenkonsistenz - Bezeichnung für den nicht ordnungsgemäßen Zustand von Daten in einer Datenbank.
Dateninkonsistenz tritt beispielsweise dann ein, wenn ein Mussfeld in einer Datenbanktabelle leer ist. Oder wenn ein Wert eines Fremdschlüssels nicht als Wert des zugehörigen Primärschlüssels vorhanden ist und daher die Beziehung zwischen zwei Tabellen der Datenbank (Referentielle Integrität) fehlerhaft ist.
siehe auch:

Datenintegrität
Maßnahmen, die dafür sorgen, dass die Korrektheit der Daten während Verarbeitung oder Übertragung aufrechterhalten wird.
Auch als Begriff für die Datenkonsistenz verwendet - den ordnungsgemäßen Zustand von Daten in einer Datenbank.
siehe auch:

Datenkonsistenz
Bezeichnung für den ordnungsgemäßen Zustand von Daten in einer Datenbank.
siehe auch:

Datenmodell
Entwurf zur Strukturierung von Daten in einer Datenbank. Bei Erstellung einer Datenbank sollten einige rudimentäre Regeln beachtet werden, die die Konsistenz der Daten gewährleisten.
Man unterscheidet verschiedene Typen von Datenmodellen:
- Hierarchisches Datenmodell
- Netzwerkdatenmodell
- Relationales Datenmodell (RDBMS)
- Objektorientiertes Datenmodell
siehe auch:

Datenpaket
Bei der Datenübertragung über TCP/IP werden die Daten in Datenpakete aufgeteilt und stückweise versendet. Beim Empfänger werden diese Pakete wieder zusammengesetzt. Das TCP/IP Protokoll prüft die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten.
siehe auch:

Datenpflege
Bezeichnung für die Eingabe von Informationen in ein System, also das Einfügen, Ändern und Löschen von Daten.
siehe auch:

Datenrettung
Einige Unternehmen haben sich auf das Wiederherstellen von Daten auf mechanisch zerstörten, gelöschten oder formatierten Datenträgern spezialisiert.
Ursache von defekten Datenträgern sind Hardwaredefekt, Überhitzung, Blitzschlag, Programmabsturz, Systemausfall oder Virenattacken.
Oft können die Daten unter Laborbedingungen wiederhergestellt werden. Sogar nach Wasser- und Brandschäden oder einem Headcrash auf der Festplatte, solange die physikalischen Informationen nicht zerstört wurden.
siehe auch:

datenroaming
Bezeichnung für die Nutzung des Netzes eines fremden Mobilfunkbetreibers, beispielsweise im Ausland, für diverse Datendienste. Voraussetzung für roaming ist, dass der eigene Netzbetreiber mit anderen Mobilfunknetzbetreibern ein Roaming-Abkommen geschlossen hat.
siehe auch:

Datensatz
In relationalen Datenbank-Managementsystemen (RDBMS) besteht die Datenbank aus mehreren Tabellen, in denen die Daten hinterlegt sind. Jede Zeile einer Tabelle stellt einen Datensatz (engl. Record) dar, jede Spalte entspricht einem Datenfeld. Die Tabellen können untereinander mittels eines gemeinsamen Feldes (beispielsweise über die Kundennummer) verknüpft werden.
Zur eindeutigen Identifizierung eines Datensatzes dient der Primärschlüssel (Primary Key). Der Primary Key besteht aus einem Feld (manchmal auch aus mehreren Feldern), dessen Wert innerhalb einer Tabelle nur einmal vorkommen kann. Beispielsweise eine fortlaufende Kundennummer in einer Kundentabelle, oder eine Artikelnummer in einer Produkttabelle.
siehe auch:

Datenschutz
Jedermann hat, insbesondere auch im Hinblick auf die Achtung seines Privat- und Familienlebens, Anspruch auf Geheimhaltung der ihn betreffenden personenbezogenen Daten, soweit ein schutzwürdiges Interesse daran besteht. Das Bestehen eines solchen Interesses ist ausgeschlossen, wenn Daten infolge ihrer allgemeinen Verfügbarkeit oder wegen ihrer mangelnden Rückführbarkeit auf den Betroffenen einem Geheimhaltungsanspruch nicht zugänglich sind.
Datenschutz steht für die Idee, personenbezogene Daten vor Missbrauch zu schützen und dass jeder Mensch grundsätzlich selbst entscheiden kann, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. In Zeiten der globalen Vernetzung wird der Umgang mit sensiblen Daten, insbesonders im Zusammenhang mit dem gesteigerten Informations- und Sicherheitsbedürfnis, immer heikler.
Gesetzliche Grundlagen:
Bundesgesetz über den Schutz personenbezogener Daten
(Österreich, Datenschutzgesetz 2000 - DSG 2000).
Richtlinie 95/46/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr ("Datenschutzrichtlinie").
siehe auch:
ARGE Daten
DVR
e-commerce-Gesetz
E-Government-Gesetz
Mediengesetz
Saferinternet.at
Vorratsdaten-Speicherung

Datenschutzgesetz
Jedermann hat, insbesondere auch im Hinblick auf die Achtung seines Privat- und Familienlebens, Anspruch auf Geheimhaltung der ihn betreffenden personenbezogenen Daten, soweit ein schutzwürdiges Interesse daran besteht. Das Bestehen eines solchen Interesses ist ausgeschlossen, wenn Daten infolge ihrer allgemeinen Verfügbarkeit oder wegen ihrer mangelnden Rückführbarkeit auf den Betroffenen einem Geheimhaltungsanspruch nicht zugänglich sind.
Datenschutz steht für die Idee, personenbezogene Daten vor Missbrauch zu schützen und dass jeder Mensch grundsätzlich selbst entscheiden kann, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. In Zeiten der globalen Vernetzung wird der Umgang mit sensiblen Daten, insbesonders im Zusammenhang mit dem gesteigerten Informations- und Sicherheitsbedürfnis, immer heikler.
Gesetzliche Grundlagen:
Bundesgesetz über den Schutz personenbezogener Daten
(Österreich, Datenschutzgesetz 2000 - DSG 2000).
Richtlinie 95/46/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr ("Datenschutzrichtlinie").
siehe auch:

Datenschutzrichtlinie
siehe Datenschutzgesetz.
siehe auch:

Datensicherheit
Datensicherheit sollte bei der Aufbewahrung von Daten an oberster Stelle stehen: Einerseits ermöglicht eine regelmäßige Datensicherung (Backup) die physische Datenwiederherstellung (Recovery). Andererseits müssen im Sinne des Datenschutzes personenbezogene Daten vor Missbrauch geschützt werden.
siehe auch:

Datensicherung
Ein Backup ermöglicht nach einem Programm-/Systemabsturz, Virenbefall oder Festplattencrash die Datenwiederherstellung (Recovery).
siehe auch:

Datentransfer
Das "Verkehrsaufkommen" einer Site, Besuchsfrequenz bzw. Datenvolumen
siehe auch:

Datenträger
Medium zum Speichern von Daten. Beispielsweise Disketten, Festplatten (Harddisk), CDs oder DVDs.
siehe auch:
Diskette
DVD
Externer Speicher
Harddisk
Magnetband
Path
Speicherplatz
Streamer
Wechseldatenträger
ZIP-Diskette

Datentyp
In der Programmierung die Bezeichnung unterschiedlicher Datenarten, wie Konstante, Variable, String, Numerisch.
siehe auch:

Datenverschlüsselung
Codierung von elektronischen Inhalten in eine für Außenstehende unverständliche Form zwecks Datenschutz.
siehe auch:

Datenvolumen
Gesamtgröße der in einem bestimmten Zeitraum übertragenen Datenmenge.
siehe auch:

Datenübertragungsrate
Wert für die Menge der in einer definierten Zeiteinheit übertragenen Daten. Je größer die Bandbreite, desto höher ist die - in bps (Bits pro Sekunde) gemessene - Datenübertragungsrate.
siehe auch:
Top10-Begriffe
Net
ISP
GIf
Html
Firewall
Geo-Blocking
Web
uRl
BROWSER
e-commerce
Neue Begriffe
Build
IoT
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