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druckenmailenFacebook

Eines der größten sozialen Netzwerke (Social network) im Web.
Facebook ermöglicht es dem Benutzer, im Rahmen einer kostenfreien Mitgliedschaft mit den Menschen in seinem Leben in Verbindung zu treten und Inhalte mit diesen zu teilen.

Die Benutzer können Neuigkeiten, Fotos und Videos posten und mit ihren Freunden teilen und kommentieren. Dies nicht nur vom Schreibtisch aus, sondern auch von unterwegs über eine entsprechende Anwendung (App) am Mobil-/Smartphone.

Facebook wurde 2004 als Forum für die StudentInnen der Harvard-University gegründet. In der Folge wurde das Service ständig auf weitere Unis und Hochschulen ausgedehnt und schließlich als weltweit operierendes Netzwerk etabliert. Zur Zeit hat Facebook nach eigenen Angaben bereits mehr als 750 Millionen aktive Mitglieder. In letzter Zeit wird das Service häufig angeprangert wegen seines Umgangs mit den Nutzerdaten und der Gefährdung der Privatsphäre seiner Benutzer.

http://www.facebook.com

siehe auch:

 

druckenmailenFailover

Betriebsart in fehlertoleranten Systemen, bei dem die Funktion einer Komponente im Falle eines Fehlers von einer redundanten Komponente übernommen wird. Fällt beispielsweise ein Server wegen Hardwaredefektes aus, übernimmt ein zweiter Server - im Rahmen eines "Failover-Clusters" - sofort alle Funktionen. Somit können Daten und Dienste hochverfügbar gehalten werden.

siehe auch:

 

druckenmailenFailure

Engl. "Fehler" - in der Informationstechnologie Störungen im Hardwaresystem bzw. Fehler in Anwendungen.

siehe auch:

 

druckenmailenfair use

Pauschalierter Internetzugang, bei dem das Volumen des Datentransfers nicht begrenzt ist. User werden jedoch gebeten, sich "fair" zu verhalten und den Datenverkehr nicht zu überstrapazieren.

siehe auch:

 

druckenmailenFake

engl. Schwindel, Vortäuschung. Sich als jemand anderer ausgeben, als man tatsächlich ist, beispielsweise beim Chatten

siehe auch:

 

druckenmailenFallback

Schaltfunktion bei der Datenübertragung, die dann aktiviert wird, wenn die Übertragungsgüte bestimmte festgelegte Grenzwerte unterschreitet.

Reicht die zur Verfügung gestellte Bandbreite nicht aus, unterschreitet der Empfangspegel einen festgelegten Grenzwert oder tritt eine Störung auf, reduziert der Fallback (Automatic Fallback - AFB) die Datenübertragungsrate auf eine Geschwindigkeit, die einen fehlerfreien Empfang mit der vorhandenen Signalstärke gewährleistet.
Verbessert sich die Übertragungsgüte, kann das Fallback wieder rückgängig gemacht und auf eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit umgeschaltet werden (Fallforward).

siehe auch:

 

druckenmailenFalse-Positive-Rate

Zu Unrecht als Spam klassifizierte Nachrichten ("False Positives") entstehen aufgrund zu restriktiv arbeitender Spam-Filter. Da kann es schon passieren, daß ein geschäftsrelevantes E-Mail nicht zum Empfänger durchkommt.
Für einen guten Spamfilter ist es wichtig, dass er echten Spam zuverlässig erkennt und die Rate der False Positives niedrig hält, damit alle wichtigen E-Mails ihren Empfänger erreichen.

siehe auch:

 

druckenmailenFan

Engl. Lüfter, Ventilator. Lüfter für die Kühlung von PCs und Notebooks laufen meist mit 12 Volt Versorgungsspannung.

Lüfter arbeiten in Form rotierender Ventilatoren mit mechanischer Wärmeableitung, indem sie die Wärme von Komponenten, Geräten und Systemen ansaugen und aus dem Geräteinnern nach außen befördern.

siehe auch:

 

druckenmailenFAP

Femto Access Point. Sende- und Empfangsstation einer Mikro-Mobilfunkzelle (Femtocell). Der FAP wird an ein existierendes Breitbandinternet angeschlossen. Das Mobiltelefon des Teilnehmers wird automatisch mit der Femto-Basis verbunden, sobald sich der Benutzer in Reichweite befindet.

Die Mini-Basisstation befindet sich meist innerhalb von Gebäuden und kommt mit den Übertragungstechniken GSM, UMTS sowie WLAN und DSL zurecht.
Mit einer Femtocell-Funkzelle wird ein durchschnittliches Haus abgedeckt. Im Umkreis von etwa 30 Metern kann somit über die eigene GSM-Basisstation telefoniert werden.

siehe auch:

 

druckenmailenFAQ

Frequently asked questions.

Die am häufigsten gestellten Fragen und die dazugehörigen Antworten zu einem Thema, einer Website bzw. einem Produkt.

siehe auch:

 

druckenmailenFarbaddition

Beim auf der additiven Farbmischung basierenden Farbmodell (RGB-Farbmodell) für Grafiken und Bilder werden die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau in unterschiedlicher Intensität übereinander projiziert und addieren sich zu einem bestimmten Farbwert, je nach Intensität Weiß (100 %) bis Schwarz (keine Lichtemission).

siehe auch:

 

druckenmailenFarbmodell

Methode, mit der Farbe auf unterschiedlichsten Geräten und Materialien zur Darstellung gebracht wird.

Beispiele für einige Farbmodelle:

RGB. Rot Grün Blau, engl. Red Green Blue. Auf der additiven Farbmischung basierendes Farbmodell für Grafiken und Bilder.

CMYK. cyan, magenta, yellow, key color. Subtraktives Farbschema für den Vierfarbendruck,

HSB. Hue Saturation Brightness. Farbmodell auf Basis von Farbton (H), Farbsättigung (S) und Helligkeit (B)

YUV. Im europäischem Fernsehen (PAL-System) verwendet. Y beinhaltet das Helligkeitssignal (Luminanz), U und V beinhalten die Farbinformation (Chrominanz).

siehe auch:

 

druckenmailenFarbpalette

Die Palette der Farben, die ein Programm oder System unterstützt. Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Farben, die Farbtiefe, kann dabei von 2 (1 bit Farbtiefe) bis zu 16,7 Mio Farben (True Color, 24 bit bzw. mit Sonderkanal 32 bit) liegen.
Grafikdateien im GIF-Format, die oft für Webgrafiken verwendet werden, können eine Farbpalette (CLUT) von bis zu 256 Farben (aus 16,7 Mio. möglichen Farben) besitzen. Die Farbpalette der als Webfarben oder browserunabhängigen Farben bezeichneten Farben umfaßt 216 Farben.

siehe auch:

 

druckenmailenFarbraum

Variante eines Farbmodells mit einem bestimmten Umfang von Farben. Farbräume definieren die Entsprechung zwischen Farben und den numerischen Werten, die diese in einer digitalen Bilddatei repräsentieren.

Beim RGB-Farbmodell ist der sRGB (Standard-RGB) - Farbraum, vor allem bei Displays, weit verbreitet. Der Adobe RGB-Farbraum ist speziell für das Verlagswesen und für den kommerziellen Druck optimiert. Weitere RGB-Farbräume: ProPhoto RGB, Apple RGB.

siehe auch:

 

druckenmailenFarbsubtraktion

Farbmodell für Grafiken und Bilder bestehend aus den Grundfarben Cyan, Magenta und Yellow (CMY), bei der das Ergebnis einer Mischung immer dunkler als die Ursprungsfarbe ist (im Gegensatz zum additiven Farbsystem).
Kein Farbauftrag entspricht bei der subtraktiven Farbmischung dem Farbempfinden "Weiß", alle Farben übereinandergedruckt "Schwarz".

siehe auch:

 

druckenmailenFarbtiefe

Gibt an, wieviele Farbinformationen pro Bildschirmpunkt (Pixel) zur Verfügung stehen. Die Angabe der Farbtiefe erfolgt in Bit, z.B. 8 Bit (256 Farben), 16 Bit (65536 Farben), 24 Bit (True Color, 16,7 Mio. Farben) oder 32 Bit (16,7 Mio. Farben plus Sonderkanal). Je höher die Farbtiefe, desto mehr Farben stehen zur Verfügung und desto mehr Speicherplatz wird benötigt.

siehe auch:

 

druckenmailenFast Ethernet

Neuerer Standard des Ethernets. Fast Ethernet (100BaseT) ermöglicht eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbps).

siehe auch:

 

druckenmailenFast-Ethernet

Neuerer Standard des Ethernets. Fast Ethernet (100BaseT) ermöglicht eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbps).

siehe auch:

 

druckenmailenFast-Flux-Netz

Zusammenschluß von ferngesteuerten Rechnern (Botnet), in denen die Computer abwechselnd für Attacken (Distributed-Denial-of-Service/DDoS) oder für den massenhaften Versand von Spam-Mails missbraucht werden.

Der abwechselnde Gebrauch der Rechner innerhalb des Zombie-Netzwerks soll helfen, die Spuren zu verwischen. Die eigentlichen Server der Hintermänner können dadurch schwer identifiziert und bekämpft werden.

siehe auch:

 

druckenmailenFastpath

Standardisierte Übertragungstechnik bei DSL-Übertragungen.

Fastpath schaltet das Interleaving, das zur Fehlerkorrektur verwendet wird, aus und verkürzt dadurch die Ping-/Latenzzeiten. Das bietet Vorteile bei Online-Spielen.

siehe auch:

 

druckenmailenFastTrack

Populäres file-trading Network für den Austausch von Dateien (Musik, Videos). Im Gegensatz zu Gnutella oder OpenNap ist bei FastTrack eine Lizenzgebühr zu bezahlen.

siehe auch:

 

druckenmailenFAT

File Allocation Table, Microsoft-Dateisystem.

siehe auch:

 

druckenmailenFAT32

Neuere Version des FAT (File Allocation Table), Microsoft-Dateisystem.

siehe auch:

 

druckenmailenFavicon

Kleine Grafik, die in der Favoritenliste des Browsers und in den Tabs anstatt des Browsericons angezeigt wird. Favicons ("Favorites" - Favoriten und "Icon" - Bild) befinden sich in der Regel als Datei "favicon.ico" im Stammverzeichnis einer Website und sollten 32 auf 32 Pixel groß sein.

Das jeweilige Icon wird beim "Bookmarken" zusammen mit dem Seitentitel und der Adresse (URL) der Webseite in der Favoritenliste lokal abgespeichert, so daß künftig die betroffene Webseite mit einem eigenen Symbol in der Favoritenliste angezeigt wird.
Ursprünglich mit dem Internet Explorer eingeführt, werden Favicons mittlerweile auch von anderen Browsern benutzt.

siehe auch:

 

druckenmailenFavoriten

Digitale Lesezeichen im Browser zum schnellen Zugriff auf häufig benutzte Sites.

siehe auch:

 

druckenmailenFavouriten

Richtige Schreibweise: Favoriten, digitale Lesezeichen im Browser zum schnellen Zugriff auf häufig benutzte Sites.

siehe auch:

 

druckenmailenFC-SAN

Fibre Channel Storage Area Network. Hochgeschwindigkeits-Netzwerk zur Massenspeicherung von Daten. Die einzelnen Speichersysteme (Bandlaufwerke, CD-ROM-Systeme, Magnetplatten, usw.) sind mit Glasfaserverbindungen mit den Servern verbunden. Der Zugriff erfolgt mit der Fiber-Channel-Technologie, die schnelle Verbindungen zwischen Rechnern und Peripherie-Einheiten ermöglicht.

siehe auch:

 

druckenmailenFCAL

Fibre Channel Arbitrated Loop, Fibre Channel Technologie.

siehe auch:

 

druckenmailenFCC

Federal Communications Commission. Unabhängige Fernmeldebehörde in den USA, die direkt dem Kongress unterstellt ist.

http://www.fcc.gov

 

druckenmailenFCIA

Fibre Channel Industry Association - Internationale Non-Profit Organisation.

http://www.fibrechannel.org

siehe auch:

 

druckenmailenFCIP

Fibre Channel over Internet Protocol. Standard zur Fibre Channel Datenübertragung mittels IP-Technik.

siehe auch:

 

druckenmailenFCoE

Fibre Channel over Ethernet. Standard zur Fibre Channel Datenübertragung über Ethernet.

siehe auch:

 

druckenmailenFdisk

Bezeichnung für ein Programm in MS-DOS zur Partitionierung von Datenträgern.

siehe auch:

 

druckenmailenFeature

Begriff für die Funktionalität einer Software.
Je mehr positive Features eine Anwendung beinhaltet, desto mehr Funktionsumfang besitzt sie.

siehe auch:

 

druckenmailenFED

Feldemission-Displays funktionieren ähnlich wie klassische Bildröhren, sind vergleichbar hell, aber extrem flach.

siehe auch:

 

druckenmailenFedora

Linux-Version von Red Hat. Fedora wurde als Experimentierfeld angelegt, wo neue Entwicklungen reifen können, bevor sie in die Profi-Version Red Hat Enterprise Linux (RHEL) übernommen werden.

Fedora kann kostenlos downgeloadet werden, Es gilt als "Spielwiese" für Enthusiasten und Entwickler. Für die jeweiligen Versionen werden spezielle Codenamen verwendet, die Fedora Version 11 hat die Bezeichnung "Leonidas".

http://fedoraproject.org

siehe auch:

 

druckenmailenfeed

"füttern", automatisches Befüllen einer Website mit News.

siehe auch:

 

druckenmailenFeedback-Formular

Bezeichnung für ein Formular auf einer Webseite, in dem der Besucher seine Meinung zu einem bestimmten Angebot oder zum Webauftritt selbst abgeben kann. Die aufgrund der abgesendeten Feedback-Formulare erhaltenen Infos verhelfen dem Betreiber der Website, sein Angebot weiter zu verbessern.

siehe auch:

 

druckenmailenFehlercode

Bricht eine Computeranwendung aufgrund eines Fehlers (Failure) ab, wird meistens ein Fehlercode in Form einer Zahl oder Zeichenfolge ausgegeben.

Im WWW meldet der Browser beispielsweise "Error 404", wenn ein Benutzer eine nicht existierende Webseite anfordert.

siehe auch:

 

druckenmailenFeldgröße

Eigenschaft eines Datenfeldes in einer Datenbanktabelle, die die maximale Länge des Feldes definiert.

siehe auch:

 

druckenmailenFemtocell

Bezeichnung für eine Mikro-Mobilfunkzelle. Die Zugangsstation einer Femto-Cell-Lösung (FAP Femto Access Point) wird an das IP-Transportnetz angeschlossen - beispielsweise über DSL. Das Mobiltelefon des Teilnehmers wird automatisch mit der Femto-Basis verbunden, sobald sich der Nutzer in Reichweite befindet. Die Mini-Basisstation befindet sich meist innerhalb von Gebäuden und kommt mit den Übertragungstechniken GSM, UMTS sowie WLAN und DSL zurecht.

Mit einer Femtocell-Funkzelle wird ein durchschnittliches Haus abgedeckt. Im Umkreis von etwa 30 Metern kann somit über die eigene GSM-Basisstation telefoniert werden.

siehe auch:

 

druckenmailenFennec

Codename des mobilen Firefox-Ablegers der Mozilla Foundation für Windows Mobile. Der Handybrowser steht derzeit als Beta-Version für Windows, Mac OS X und Linux zur Verfügung.
Der nach einem Wüstenfuchs benannte Fennec unterstützt die Verwendung von Plug-ins und zeichnet sich durch eine gute Performance aus.

http://www.mozilla.org

siehe auch:

 

druckenmailenFenster

Der auf dem Bildschirm sichtbare Bereich einer Anwendung, in dem die Inhalte dargestellt werden.

siehe auch:

 

druckenmailenFeRAM-Chip

Ferroelectric Random Access Memory. Speicherart auf der Basis von Kristallen mit ferroelektrischen Eigenschaften, die ähnlich wie Magnete funktionieren.

siehe auch:

 

druckenmailenFernabsatz

Laut dem Fernabsatz-Gesetz Verträge, die unter ausschließlicher Verwendung eines oder mehrerer Fernkommunikationsmittel geschlossen werden, sofern sich der Unternehmer eines für den Fernabsatz organisierten Vertriebs- oder Dienstleistungssystems bedient. Darunter fallen Bestellungen über Versandhaus, Telefon, Bestellkarten, E-Mail und Online-Shops.

siehe auch:

 

druckenmailenFestkomma

Dezimalzahl mit einer festen Anzahl von Nachkommastellen.

siehe auch:

 

druckenmailenFestplatte

Magnetischer Datenträger in Computern.

siehe auch:

 

druckenmailenFFS

Verein zur Förderung freier Software. Der FFS ist eine gemeinnützige Organisation, die die Interessen der Anwender und Entwickler von Freier Software in Österreich vertritt. Neben der Mitwirkung in verschiedensten Projekten zur Unterstützung des Einsatzes Freier Software im privaten, geschäftlichen und öffentlichen Bereich sieht sich die ständig wachsende Anzahl von Mitgliedern auch zunehmend dazu berufen, die rechtlichen Grundlagen für die Erstellung, Verwendung und Weiterentwicklung Freier Software in Österreich zu sichern und auszubauen.
Der FFS ist eine assoziierte Organisation der Free Software Foundation Europe (FSF).

http://www.ffs.at

siehe auch:

 

druckenmailenFiber Channel

Technologie, die schnelle Punkt-zu-Punkt (Point to Point) Verbindungen zwischen Rechnern und Peripherie-Einheiten ermöglicht.

Fibre (Fiber) Channel erzielt dabei Übertragungsgeschwindigkeiten in der Größenordnung bis zu 10 GBit/s. Fiber-Channel- (FC-) Schnittstellen werden bei Storage Area Networks (SAN) eingesetzt und können sowohl in Kupfer- als auch in Glasfasernetzen verwendet werden.

http://www.fibrechannel.org

siehe auch:

 

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Technologie, die schnelle Punkt-zu-Punkt (Point to Point) Verbindungen zwischen Rechnern und Peripherie-Einheiten ermöglicht.

Fibre (Fiber) Channel erzielt dabei Übertragungsgeschwindigkeiten in der Größenordnung bis zu 10 GBit/s. Fiber-Channel- (FC-) Schnittstellen werden bei Storage Area Networks (SAN) eingesetzt und können sowohl in Kupfer- als auch in Glasfasernetzen verwendet werden.

http://www.fibrechannel.org

siehe auch:

 

 

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