O

OASIS
Organization for the Advancement of Structured Information Standards. Internationale Non-Profit-Organisation für die Weiterentwicklung strukturierter Informationsstandards.
Standardisierungsgremium für die die Entwicklung und Konvergenz von e-business, Sicherheit und Web-Services. Mitglieder von OASIS sind unter anderem IBM, Microsoft und Sun.
siehe auch:

OAuth
Open Authentication - Sicherheitsprotokoll für Webservices.
siehe auch:

Obfuscation
In der Programmierung die Bezeichnung für Techniken zur Verschleierung von Programmcode.
Die Obfuscation (engl. obfuscate "verfinstern", "verwirren") des Quelltextes empfiehlt sich vor allem bei Programmen und Scripts, die für die Allgemeinheit zugänglich auf öffentlichen Webservern liegen. Geeignete Tools, wie beispielsweise der Windows Script Encoder, können einen Quellcode (Source Code) entsprechend umwandeln und dadurch für Menschen nicht oder nur sehr schwer lesbar machen.
siehe auch:

ObjC
Objective-C. Erweiterung der Programmiersprache C um Sprachmittel zur objektorientierten Programmierung.
siehe auch:

OBU
On-Board-Unit. Bezeichnung für ein Gerät, das in einem Fahrzeug eingebaut ist und damit die automatische Abbuchung der Mautgebühren (Electronic Toll Collection ETC), beispielsweise für LKW, ermöglicht.
In Österreich erfolgt die Mauteinhebung von Fahrzeugen über 3,5 t höchst zulässigem Gesamtgewicht vollelektronisch mittels Mikrowellentechnologie. In den Fahrzeugen ist die sogenannte "GO-Box" eingebaut, die mit der auf der Gantry (Mautabbuchungsstation - ähnlich einem Überkopfwegweiser) installierten Empfangsstation kommuniziert.
Deutschland setzt hingegen auf ein GPS-gestütztes System. Mittels satellitengestützter Positionsbestimmung werden die Positionsdaten des Fahrzeugs ermittelt. Diese werden von der On-Board-Unit mit einer gespeicherten Karte verglichen. Befindet sich das Fahrzeug auf einer mautpflichtigen Strecke, so beginnt sie mit der Mautberechnung. Die Daten werden per GSM (Mobilfunk) an die Rechenzentrale übermittelt.
siehe auch:

OCG
Österreichische Computer Gesellschaft. Gemeinnütziger Verein mit Mitgliedern aus den Bereichen der Wissenschaft, IT-Anwendung, Lehre und Ausbildung sowie Unternehmen des IT-Bereichs und einer großen Zahl von Einzelpersonen.
Ziel der OCG ist die Förderung der Informationstechnologie (IT) unter Berücksichtigung ihrer Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft. Weiters ist sie die Anlaufstelle für Zertifikatsnachweise auf dem Gebiet der Informationstechnologie, beispielsweise dem "Europäischen Computerführerschein" ECDL.
siehe auch:

OCR
Optical Character Recognition, "Optische Zeichenerkennung". Bezeichnung für das optische Lesen von normierter Klarschrift. Mittels eines optischen Scanners werden die Textvorlagen in einen Computer eingelesen und dann von spezieller OCR-Software identifiziert und in bearbeitbare Textdokumente umgewandelt.
Moderne OCR-Software erkennt nicht nur die speziellen OCR-Schriften, sondern bewältigt auch Buch-, Zeitungs- und andere Vorlagen, bis zu einem gewissen Grad auch Handschriften.
siehe auch:

OCR-Schriftenleser
Gerät zur Digitalisierung analoger OCR-Vorlagen. Optical Character Recognition (OCR) ist die Bezeichnung für das optische Lesen von normierter Klarschrift. Mittels eines OCR-Schriftenlesers werden die Textvorlagen in einen Computer eingelesen und dann von spezieller OCR-Software identifiziert und in bearbeitbare Textdokumente umgewandelt.
siehe auch:

Octa-Core
Bezeichnung für "Achtkern"-Prozessoren, Mikroprozessoren mit 8 CPUs (Central Processing Units) auf einem einzigen Chip.
siehe auch:

ODBC
Open Database Connectivity.
Von Microsoft entwickeltes standardisiertes Verfahren, das den Zugriff auf Datenbanken erleichtert. Dadurch können Anwendungsprogramme Datenbanken der unterschiedlichsten Art beispielsweise ohne Kenntnis der Dateiformate nutzen. ODBC-Zugriffe sind sowohl lokal als auch über Netzwerk möglich.
siehe auch:

ODF
Open Document Format. XML-basierendes Dateiformat, das in der Open-Source-Welt weit verbreitet ist. Beispielsweise nutzen die Softwaresuite OpenOffice und StarOffice das von der Non-Profit-Organisation OASIS standardisierte Format.
Namhafte IT-Unternehmen und Organisationen haben eine Allianz gegründet, die das quelloffene Daten-Format ODF unterstützen und promoten will.
Mittlerweile hat die International Organisation for Standardisation (ISO) ODF als internationalen Standard anerkannt.
siehe auch:

ODM
Original Design Manufactors.
Unternehmen, das für einen Auftraggeber in großem Maß Produkte herstellt, die dann unter dem Markennamen des Auftraggebers vertrieben werden.
ODMs haben sich vor allem in der Notebookherstellung etabliert. Knapp 90 Prozent aller produzierten Geräte von Apple & Co stammen von Zulieferfirmen, größtenteils aus dem asiatischen Raum.
siehe auch:

ODMA
Open Document Management API. Standard der AIIM für Dokumenten-Management-Systeme (DMS).
ODMA definiert für DMS-Clients eine einheitliche Schnittstelle für die Einbindung von DMS-Funktionalitäten in Client-Anwendungen, beispielsweise MicrosoftWord. Außerdem bietet ODMA die Möglichkeit, Schlüsselattribute mitzuspeichern, um nachvollziehen zu können, wer wann auf ein bestimmtes Dokument zugegriffen hat.
siehe auch:

ODRL
Open Digital Rights Language. ODRL ist ein offener Standard. Sie basiert auf XML und ist durch "Data Dictionaries" beliebig erweiterbar. Mit ODRL können Inhalte-Anbieter genau bestimmen, wie ihr Material verwendet wird: die Anzahl der Nutzungen, die Dauer der Nutzung sowie die Möglichkeiten der Weiterleitung. Damit kann die Musik- und Filmbranche die unkontrollierte Weitergabe von digitalen Inhalten limitieren.
siehe auch:

OEM
Original Equipment Manufacturer. Hersteller von Hard- oder Software, die komplett in die Rechner anderer Hersteller eingebaut oder installiert wird. Beispielsweise wird oft das Betriebssystem auf einem neuen Rechner als OEM-Version vorinstalliert verkauft.
siehe auch:

OFDM
Orthogonal Frequency Division Multiplexing.
Datenübertragungstechnologie, die im Mobilfunk, beim digitalen Fernsehen (DVB) und in drahtlosen Netzwerken (WLAN) eingesetzt wird. OFDM nutzt nicht eine breitbandige Trägerfrequenz, sondern viele schmalbandige Frequenzen für die parallele Datenübertragung. Das System ermöglicht künftig Übertragungsraten von mehreren hundert Megabit pro Sekunde.
siehe auch:

off-topic
Bezeichnung für einen Artikel in einem Forum oder in einer Newsgroup, der nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun hat, sondern von ganz anderen Dingen handelt. Verfasser von off-topic-Artikeln sind unbeliebt. Manche Online-Foren richten einen eigenen "off-topic"-Bereich für nebensächliche Themen ein.
siehe auch:

Office-Paket
Softwarepaket für den Einsatz im Büro oder Zuhause.
Eine typische Office-Suite besteht aus Programmen für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation (Spreadsheet) und Präsentation. Je nach Ausstattung kann das Paket auch noch Anwendungen für E-Mail/Adress-/Terminverwaltung und eine Datenbankapplikation beinhalten.
Das am weitesten verbreitete Paket ist Microsoft Office. Weitere bekannte Pakete sind OpenOffice, LibreOffice, StarOffice, Google Drive, Apple iWork.
siehe auch:

offline
Zustand, wenn die Verbindung eines Computers zum Internet oder zu einem anderen Rechner unterbrochen ist.
siehe auch:

Offline-Lesen
Bereits besuchte Webseiten können auch offline, also ohne mit dem Internet verbunden zu sein, gelesen werden.
Zu diesem Zwecke besitzen einige Browser einen "Offlinemodus." Es existieren auch sogenannte "Offline-Reader", die selbsttätig vom Benutzer vorgegebene Seiten oder Nachrichten aus Newsgroups auf den eigenen Computer herunterladen.
Auch das manuelle Abspeichern einer Webseite, die im Browser angezeigt wird, ermöglicht die spätere Ansicht auf dem lokalen Rechner.
siehe auch:

Offline-Reader
Nützliches Hilfsmittel für das kostensparende Surfen. Offline-Reader laden selbsttätig vom Benutzer vorgegebene Seiten oder Nachrichten aus Newsgroups auf den eigenen Computer herunter. Anschließend kann der Benutzer die Verbindung zum Internet-Anbieter trennen und die Informationen kostensparend "offline" ansehen.
siehe auch:

Offliner
Bezeichnung für Personen, die abseits der Internet-Welt leben. Sie haben entweder nie versucht, online zu gehen und pflegen auch keinen Kontakt zu Bekannten, die über Internet-Anschluss verfügen. Oder es handelt sich um Internet-Aussteiger, die bereits Erfahrung im Web gesammelt haben, es jedoch vorziehen, ohne Internet auszukommen. Oft gehören Offliner zur Gruppe der Älteren, Minderheiten, Haushalten mit weniger Einkommen, der ländlichen Bevölkerung sowie Behinderten.
siehe auch:

offshoring
Bezeichnung für die Auslagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. Gut ausgebildete Software-Entwickler verdienen in Schwellenländern wie Indien, China, Rumänien oder Russland nur einen Bruchteil des Gehalts eines Angestellten in Mitteleuropa. Weiters begründen die IT-Konzerne Offshoring mit den flexibleren Arbeitsmarktgesetzen im Ausland und behaupten, ansonsten nicht wettbewerbsfähig zu sein und Marktanteile zu verlieren.
siehe auch:

OFTP2
Odette File Transfer Protocol Version 2- Kommunikationsstandard der Automobilindustrie.
Das "Odette File Transfer Protocol 2" (OFTP2) wurde unter Federführung der Odette International Ltd. entwickelt und setzt sich immer mehr als Kommunikationsstandard in der europäischen Automobilbranche durch. Es ermöglicht nicht nur den sicheren IP-basierenden Austausch von Logistik- und Rechnungsdaten, sondern eignet sich auch für die Übertragung von hochvolumigen CAD-Modellen und Engineering-Daten.
siehe auch:

OGA
Office Genuine Advantage. Durch die OGA Prüfung können Microsoft Kunden feststellen, ob ihr installiertes Office-Paket Originalsoftware ist.
Im Rahmen der freiwilligen Teilnahme an der Office Genuine Advantage Prüfung wird die Echtheit der Software im Rahmen eines Updates - ähnlich wie bei der Original-Windows-Gültigkeitsprüfung WGA - verifiziert. Handelt es sich um eine möglicherweise gefälschte Office-Software, wird der Anwender über eine Desktopbenachrichtigung darüber informiert.
Ende 2010 hat Microsoft die Gültigkeitsprüfung für seine Office-Software in den Ruhestand geschickt.
http://www.microsoft.com/genuine/default.aspx
siehe auch:

Ogg Vorbis
Open-Source-Audiokompressions-Format. Ogg Vorbis, entwickelt von Xiph.org, ist als Open-Source-Konkurrenz zu MP3 und Windows Media Audio (WMA) gedacht und soll Entwicklern Zugang zu einer leistungsfähigen Audio-Kompressionstechnologie geben, für die keine Lizenzgebühren fällig sind.
Ogg ist der Name von Xiph.org's Containerformat für Audio, Video und Metadaten. Der Name "Ogg" leitet sich von der Bezeichnung eines taktischen Manövers im Netzwerkspiel "Netrek" ab. Vorbis ist der patentfreie Audiokompressions-Codec.
siehe auch:

OHA
Open Handset Alliance. Zusammenschluß von mehr als 30 Unternehmen aus Informationstechnologie und Kommunikation, die Googles Android-Mobilfunk-Plattform mitentwickelt haben.
http://www.openhandsetalliance.com
siehe auch:

OIS
Organization for Internet Safety, Organisation für Software-Sicherheit. Von elf Software- und Computersicherheits-Unternehmen gemeinsam aus der Taufe gehoben, soll die OIS nach dem Wunsch der Gründungsmitglieder standardisierte und allgemein anerkannte Richtlinien für die Behandlung von Sicherheitslücken festlegen.
siehe auch:

Oktett
Gruppe von acht Bits, die gemeinsam übertragen oder verarbeitet werden. Ein Oktett, oft als synonym für ein Byte verwendet, kann bis zu 256 verschiedene Werte repräsentieren.
siehe auch:

OLAP
Online Analytical Processing, Technologie im Bereich Informationsgewinnung. OLAP-Werkzeuge ermöglichen die multidimensionale Datenanalyse, beispielsweise die Auswertung von Umsatz und Gewinn nach verschiedenen Kriterien (Kunden, Regionen, Zeit, ...). Diese mehrdimensionale Sicht wird als zweidimensionales Spreadsheet visualisiert, in dem allerdings die Achsenidentifikation und die Verdichtungsebene per Mausklick flexibel verändert werden können.
siehe auch:

Old Economy
Bezeichnung für die traditionelle Wirtschaft. Im Gegensatz zur New Economy, die sich mehr oder weniger erfolgreich dem e-business verschrieben hat, befaßt sich die Old Economy mit "herkömmlichen" Produkten - vor allem besitzt sie plausible und durchdachte Geschäftsmodelle.
siehe auch:

OLE
Object Linking and Embedding, "Verknüpfen und Einbetten von Objekten". Methode, mit der auf Windows-Rechnern Objekte in Dokumente eines anderen Programmes eingebettet werden können. OLE ermöglicht die automatische Aktualisierung der verbundenen Daten.
siehe auch:

OLED
Organische Displays (LED = Light Emitting Diode).
Zurzeit kommen OLED-Displays nur in kleinen Geräten wie Handhelds und Handys zum Einsatz. Allerdings könnten sie in den kommenden Jahren auch für Notebooks interessant werden. Da OLEDs keine Hintergrundbeleuchtung benötigen, sind sie dünner und leichter als vergleichbare LCDs (Liquid Crystal Display). Gleichzeitig bieten OLEDs einen größeren Sichtwinkel, schnellere Reaktionszeiten sowie höhere mechanische Widerstandsfähigkeit.
siehe auch:

OLPC
One Laptop per Child. Initiative von Nicholas Negroponte, dem Gründer des renommierten Media Lab am Massachusetts Institut of Technology (MIT), für die Produktion von 100-Dollar-Laptops. Damit möchte er abgespeckte Computer für maximal 100$ für Kinder in Entwicklungsländern produzieren lassen.
Das Billig-Notebook kommt ohne konventionelle Festplatte aus, da bewegliche Teile einen Schwachpunkt darstellen würden. Stattdessen wird als Massenspeicher ein NAND-Flash-Speicher verwendet. Als Betriebssystem kommt Red Hat Linux zum Einsatz. Zudem sollen die Geräte per Funk in einem drahtlosen Mesh-Netz untereinander kommunizieren.
Die ersten "XO"-Notebooks werden ab November 2007 zu kaufen sein. Mittlerweile ist der Preis für das Gerät jedoch auf knapp 200 Dollar geklettert. Unter dem Motto "Give 1 Get 1" (http://www.xogiving.org) können für 399 Dollar zwei Laptops online erworben werden: Einen bekommt der Käufer selbst und der zweite wird gespendet.
siehe auch:

OLTP
Online Transaction Processing - Online-Transaktionen im Internet.
siehe auch:

OM-Klasse
Standardisierte Klassifizierung von Lichtwellenleitern (LWL). Lichtwellenleiter dienen zur Übertragung von Lichtwellen mittels Glasfaserkabel und zeichnen sich durch eine hohe Übertragungsrate, große Reichweite und geringe Störempfindlichkeit aus.
Die OM-Klassifizierung unterscheidet in vier Klassen für Multimodefasern (OM1, OM2, OM3, OM4) und in eine Klasse für Monomodefasern (OS1). Multimode-Kabel werden für kürzere Distanzen eingesetzt, während sich mit Monomode-(Singlemode-)Kabeln auch sehr grosse Distanzen überbrücken lassen.
siehe auch:

OMA
Open Mobile Alliance, von 200 Branchengrößen gegründete Mobilfunkallianz. Ziel der Vereinigung ist es, gemeinsame Standards für mobile Anwendungen zu entwickeln und die Interoperabilität zwischen Produkten und Diensten der Anbieter zu gewährleisten. Alle Handys und andere Handhelds sollen "die gleiche Sprache sprechen".
Durch diese Allianz erhoffen sich die beteiligten Unternehmen wie Motorola, Sun, Siemens, IBM, Nokia, Ericsson, Microsoft, Oracle, HP, NTT DoCoMo oder Vodafone eine Belebung des mobilen Multimediamarktes.
http://www.openmobilealliance.org
siehe auch:

OMAPI
Open Mobile Application Processor Interface. Der OMAPI-Standard umfasst eine Reihe von Software- und Hardware-Interfaces für 2.5 und 3G-Handys, PDAs und andere mobile und Multimedia-Produkte. Der Schnittstellen-Standard wurde von STMicroelectronics und Texas Instruments entwickelt.
siehe auch:

OMG
Object Management Group. Non-Profit-Konsortium, das als Standardisierungsgremium fungiert.
siehe auch:

OMTP
Open Mobile Terminal Platform. Branchenplattform von großen Mobilfunk-Unternehmen.
siehe auch:

On Demand
"Auf Verlangen", das prompte Bereitstellen einer Dienstleistung oder eines Produkts.
Beispielsweise Video-on-Demand (VOD), bei dem das Fernsehprogramm vom Konsumenten selbst gestaltet werden kann. Nach der Bestellung des Wunschfilms wird das Video über das Netz auf den PC oder Fernseher (mit Set-Top-Box) übertragen.
Weitere verbreitete On-Demand-Dienste sind Music-on-Demand oder Multimedia-on-Demand (MOD).
siehe auch:

On-Board-Unit
Bezeichnung für ein Gerät, das in einem Fahrzeug eingebaut ist und damit die automatische Abbuchung der Mautgebühren (beispielsweise für LKW) ermöglicht.
In Österreich erfolgt die Mauteinhebung vollelektronisch mittels Mikrowellentechnologie. In den Fahrzeugen ist die sogenannte "GO-Box" eingebaut, die mit der auf der Gantry (Mautabbuchungsstation - ähnlich einem Überkopfwegweiser) installierten Empfangsstation kommuniziert.
Deutschland setzt hingegen auf ein GPS-gestütztes System. Mittels satellitengestützter Positionsbestimmung werden die Positionsdaten des Fahrzeugs ermittelt. Diese werden von der On-Board-Unit (OBU) mit einer gespeicherten Karte verglichen. Befindet sich das Fahrzeug auf einer mautpflichtigen Strecke, so beginnt sie mit der Mautberechnung. Die Daten werden per GSM (Mobilfunk) an die Rechenzentrale übermittelt.
siehe auch:

On-The-Fly
Bezeichnung für den gleichzeitigen Ablauf verschiedener Prozesse. Beispielsweise die gleichzeitige Fehlerbearbeitung und -korrektur einer Scannersoftware während des Scanvorgangs oder die Zusammenstellung der Daten einer beschreibbaren CD (CD-R bzw. CD-RW) während des Brennvorgangs.
siehe auch:

onclick
In JavaScript der Event-Handler, der aufgerufen wird, wenn der Benutzer ein Element anklickt.
Beispielsweise kann eine Webseite mittels JavaScript und der onclick-Anweisung so programmiert werden, daß beim Anklicken einer Schaltfläche zusätzliche Bilder und Texte eingeblendet werden.
siehe auch:

One-to-One-Marketing
Kundividuelles Marketing. One-to-One-Marketing im Internet stützt sich auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden, die dieser beispielsweise bei der Registrierungsprozedur bekanntgibt. Die Vorlieben und Eigenschaften des Kunden (Profil) werden in einer Datenbank gespeichert und werden für E-Mail-Marketingmaßnahmen oder für die Aufbereitung personalisierter Inhalte beim nächsten Besuch der Website genutzt.
siehe auch:

ONFI
Open NAND Flash Interface.
Schnittstellenstandard für NAND-Flash-basierte Solid State Disks (SSDs).
siehe auch:

Online
verbunden mit dem Internet oder mit einem Netzwerk. Gegenteil: offline.
siehe auch:

Online Brokerage
Bezeichnung für den Wertpapierhandel vom eigenen Rechner, der mittels Internet oder Netzwerk mit dem Bankrechner verbunden ist. Die Geschäfte können ortsunabhängig, beispielsweise von zuhause, erledigt werden.
Mittlerweile haben sich mehrere Online-Broker (engl. Broker = Börsenmakler) etabliert, die den Kunden auf Ihren Webportalen mittels Benutzerregistrierung den Zugang zu Echtzeittransaktionen ermöglichen. Die meisten Broker bieten Ihren Kunden Online umfangreiches Infomaterial, wie Tabellen und Kurscharts, an.
Meist sind die Transaktionsspesen beim Online Brokerage günstiger als beim klassischen Wertpapierhandel, da der Kunde seine Orders direkt durchführt und auf individuelle Beratung wenig Wert gelegt wird.
siehe auch:

Online-Backup
Datensicherung, bei der die lokalen Daten auf einem entfernten Server abgelegt werden. Durch die Möglichkeit der Online-Speicherung soll vor allem die Datensicherheit gewährleistet werden.
Ein Backup ermöglicht nach einem Programm-/Systemabsturz, Virenbefall oder Festplattencrash die Datenwiederherstellung (Recovery, Restore). Beim Online-Backup gehen im Fall eines Festplattenproblems oder bei Verlust sowie Diebstahl des Rechners die Dateien nicht verloren, zudem ist ein weltweiter Zugriff via Web möglich.
siehe auch:

Online-Banking
Bezeichnung für Bankgeschäfte, die mit dem PC - von zuhause oder von einem Unternehmen - erledigt werden können. Beim Online-Banking verbindet sich der Kunde mittels Mobiltelefon, Modem oder Netzwerk mit dem Rechner seiner Bank. Der Kunde kann seine wichtigsten Bankgeschäfte - wie beispielsweise Kontostand abfragen, Kontoauszug drucken, Überweisungen und Börsengeschäfte tätigen - Online durchführen.
siehe auch:
Top10-Begriffe
Geo-Blocking
referentielle integritÄt
NET
GIF
Token-Code
Web
Bit
Geschützte Website
Isp
Modem
Neue Begriffe
DVR
SBC
MFT
DDNS
Outlook.com
IMC
MOOC
Chromebook
IW3C2
Connection string
