Q

Q-Bit
Quantenbit - Grundbaustein eines Quantencomputers. Q-bits können nicht nur die Werte (Zustände) 0 und 1 annehmen, sondern auch beliebige Superpositionen dieser Zustände.
siehe auch:

QoS
Quality of Service - Dienstgüte.
Bezeichnung für Verfahren, die den Datenfluss in Kommunikationsdiensten und Netzwerken (LANs und WANs) so beeinflussen, dass der Dienst mit einer festgelegten Qualität beim Empfänger ankommt.
siehe auch:

QR-Code
Internationaler ISO-standardisierter 2D-Code für das schnelle Scannen von Informationen.
Ursprünglich für die Automobilindustrie zur Kennzeichnung von Teilen entwickelt, werden mittels Digitalkameras und Multimedia-Handys mit Software für das Lesen des QR-Codes viele konsumorientierte Anwendungen erschlossen. Er übernimmt die Rolle eines Hyperlinks und enthält eine URL (Webadresse), die zu einer Website, einem Blog, einem File zum Download etc. führt.
Das QR-Code-Symbol hat die Form eines Quadrates. Schwarz-weiße Quadrate, die sich an drei Ecken befinden, dienen der Positionierung und der Orientierung. Die eigentlichen Informationen werden in einem schwarz-weißen Muster gespeichert, das sowohl horizontal als auch vertikal lesbar ist.
Statt einen Link ins Smartphone zu tippen, scannt der Benutzer den QR-Code mit seinem mobilen Gerät. Die Software erkennt den codierten Pfad und mit nur einem Klick kommt der Kunde zur gewünschten Information.
http://www.denso-wave.com/qrcode/index-e.html
siehe auch:

QSXGA
Quad SXGA (Super Extended Graphics Array).
Grafikstandard im Format 5:4 mit einer maximalen Auflösung von 2.560 x 2.048 Pixeln. Dies entspricht der vierfachen SXGA-Auflösung.
siehe auch:

QTVR
QuickTime Virtual Reality. Dreidimensionale Variante von Quicktime. 360° Panoramen können dargestellt werden.
siehe auch:

Quad-Core
Bezeichnung für "Vierkern"-Prozessoren, Mikroprozessoren mit 4 CPUs (Central Processing Units) auf einem einzigen Chip.
siehe auch:

Quantencomputer
Die Verschränkung von einzelnen elementaren Trägern von Information - Quantenbits (Q-Bits) - ist die Basis für einen zukünftigen Quantencomputer (lateinisch quantum, Menge), der dazu fähig ist, mehrere Berechnungen nicht wie ein klassischer Siliziumchip seriell, sondern parallel durchzuführen. Ein Quantencomputer kann prinzipiell genau dieselben Probleme berechnen wie ein klassischer Computer. Allerdings ist ein Quantencomputer bei einer bestimmten Klasse von Problemen schneller als ein klassischer Computer.
siehe auch:

Quantenkryptographie
Verfahren zur Erzeugung geheimer Schlüssel für die Übermittlung abhörsicherer vertraulicher Nachrichten in Glasfasernetzen.
Für die Erzeugung der Datenschlüssel werden einzelne Lichtteilchen (Photonen) speziell präpariert und zwischen Partnern im Netzwerk ausgetauscht. Nach der Messung der Lichtteilchen werden (durch unterschiedliche Methoden) Datenschlüssel erzeugt. Das Ergebnis ist, daß alle Partner, die an der vertraulichen Kommunikation beteiligt sind, identische Datenschlüssel bestehend aus einer zufälligen Abfolge von Nullen und Einsen besitzen.
Das Verfahren der Quantenkryptografie bemerkt, wenn ein Lauscher die Schlüsselübertragung abhört. Ist dies der Fall, wird der übertragene Schlüssel verworfen und die Schlüsselerzeugung und -übertragung zwischen den Netzwerkpartnern neu initialisiert.
Das EU-Projekt SECOQC kombiniert die Ergebnisse der Quantenphysik mit Forschungen in den Bereichen Kryptographie, Netzwerk- und Computertechnologien sowie mit Anforderungen an die wirtschaftliche Einsetzbarkeit.
siehe auch:

QuBit
Quantenbit - Grundbaustein eines Quantencomputers.
Q-bits können nicht nur die Werte (Zustände) 0 und 1 annehmen, sondern auch beliebige Superpositionen dieser Zustände.
siehe auch:

Quellcode
engl. Source Code, der nackte Code eines Programms. Den Quellcode einer HTML-Datei beispielsweise kann man im Browser anzeigen. Die Softwarehersteller halten sich üblicherweise bedeckt, was die Herausgabe des Source Codes anbelangt. Aktuelles Beispiel ist die in den USA gelaufene Klage einzelner Bundesstaaten gegen Microsoft wegen der Verschmelzung des Internet Explorers im Betriebssystem. Bei Open Source Projekten hingegen ist der Quellcode verfügbar.
siehe auch:
Browser
Closed Source
Compiler
HTML
Include
Open Source
Programm
Programmiersprache
rendering
Snippet

Quelltext
Der nackte Code einer HTML-Datei. Läßt sich vom Browser anzeigen
siehe auch:

Query
Abfrage in einer Datenbank.
siehe auch:

Query Language
Abfragesprachen für die Suche und Verarbeitung von Datenbankdaten sind einfache Verständigungssprachen. Die Formulierungen der Abfragesprache sind allgemein verständlich und in der Umgangssprache angepasst.
Eine der meistgenutzten Abfragesprachen für die Abfrage von relationalen Datenbanken ist die StructuredQueryLanguage (SQL). Weiters Object Query Language (OQL) für objektorientierte Datenbanken, XML Data Query Language (XQL ) für XML-Daten.
siehe auch:

Queue
Engl. Schlange, Reihe. In der EDV die Bezeichnung für Aufträge, die darauf warten, abgearbeitet zu werden. Beispielsweise Druckaufträge in der Warteschlange oder einlangende E-Mails.
siehe auch:

Quicktime
Von Apple entwickelter Standard zum Komprimieren, Streamen und Speichern von Multimediadaten.
Die Technologie läuft auf Mac und PC und arbeitet mit fast allen gängigen Video- und Audioformaten. Das gleichnamige Containerformat für die Speicherung von Audio-/Videodaten hat die Dateierweiterung .mov.
http://www.apple.com/at/quicktime
siehe auch:

quintessenz
Vereinigung von Menschen aus Technik, Wissenschaft, Journalismus und Kunst, die im Sommer 1994 ans Netz gingen und dort seitdem gemeinsam aktiv sind. Der Vereinszweck ist die Wiederherstellung aller Bürgerrechte, die mit technischen Mitteln inzwischen aufgehoben wurden.
Dazu publiziert quintessenz Artikel und Newsletter zu den Themen elektronische Überwachung, Zensur, Copyright und Copyleft. Weiters Kampagnen zur Aufklärung über Missbrauch der neuen Technologien und zu Gesetzesvorhaben und Abkommen sowohl auf regionaler Basis wie auf seiten der EU.
In Kooperation mit Privacy International und österreichischen Datenschützern veranstaltet quintessenz seit 1999 jeweils am 26. Oktober die Big Brother Awards Austria.
siehe auch:

Quirks Mode
Moderne Browser verfügen über zwei Darstellungsmodi:
Der Quirks Mode stellt ein Dokument dar, wie ältere Browser es täten. Dies zieht oft ungewollte Effekte nach sich.
Der Standard Mode oder Compliant Mode zeigt ein Dokument gemäß den Empfehlungen und Spezifikationen des W3C (World Wide Web Consortium) an.
Entscheidend dafür, in welchen Modus ein Browser schaltet, ist die Angabe der Dokumenttypdeklaration, sofern vorhanden. Das Fehlen einer Doctype-Deklaration oder die Verwendung einer älteren HTML-Version als HTML 4 schalten die Browser in den Quirks Mode.
siehe auch:

Quote
Begriff für den Textteil einer E-Mail oder eines Beitrags in einer Newsgroup, der nicht vom Absender selbst stammt, sondern von jemandem, der ihn ursprünglich in einer vorhergehenden Nachricht verfasst hat.
Solche Zitate (engl. to quote = zitieren, bezugnehmen auf) werden von E-Mail-Clients oft durch ein ">" zu Beginn der Zeile deutlich gemacht.
siehe auch:

QVGA
Quarter VGA (Video Graphics Array). Grafikstandard mit einer Auflösung von 320 × 240 Pixeln, die genau ein Viertel des VGA-Standards (640 × 480 Pixel) beträgt.
siehe auch:

QWERTY
Die ersten 6 Buchstaben der dritten Reihe auf einer amerikanischen/englischen Tastatur (Keyboard) bilden die Buchstabenfolge "QWERTY".
Auf deutschen Tastaturen ist das Y mit dem Z vertauscht, hier bildet sich die Buchstabenfolge "QWERTZ" und demnach auch der Name für die im deutschen Raum und in Teilen Europas verwendeten Tastenbelegungen.
In Frankreich setzte sich die AZERTY-Tastaturbelegung durch.
Die Belegung der Tastaturen ist historisch mit der Entwicklung der Schreibmaschine verbunden.
siehe auch:

QWERTZ
Die ersten 6 Buchstaben der dritten Reihe auf einer deutschen Tastatur (Keyboard) bilden die Buchstabenfolge "QWERTZ". Aus diesem Grund bezeichnet man eine vollständige Tastatur mit standardmäßig kompletter Tastenbelegung als "QWERTZ-Tastatur".
Auf amerikanischen/englischen Tastaturen ist das Y mit dem Z vertauscht, hier bildet sich die Buchstabenfolge "QWERTY". In Frankreich setzte sich die AZERTY-Tastaturbelegung durch.
Die Belegung der Tastaturen ist historisch mit der Entwicklung der Schreibmaschine verbunden.
siehe auch:

QXGA
Quad Extended Graphics Array, auch SUXGA (Super Ultra Extended Graphics Array).
Grafikstandard im Seitenverhältnis 4:3 mit einer maximalen Auflösung von 2048 × 1536 Pixeln.
siehe auch:
Begriffe 1 bis 22 von 22
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