R

R/3
Betriebswirtschaftliche Komplettlösung des Softwareherstellers SAP.
siehe auch:

Rack
Netzwerkschränke bilden ein in sich geschlossenes verdrahtetes System, in dem die Server und Systemkomponenten eingebaut werden. Server-Racks, übklicherweise aus Metall gebaut, besitzen meist eine Glastüre, ein Kabelmanagement und ein Belüftungssystem.
Die Rack-Einbaugeräte haben nach der EIA-Norm (Electronics Industry Association) eine Breite von 19 Zoll (482,6 mm). Eine Höheneinheit (HE bzw. U Unit) beträgt 1,75 Zoll (44,45 mm).
siehe auch:

Radio Button
Englische Bezeichnung für einen Optionsschalter, Wahlmöglichkeit mit grafischer Zustandsanzeige in einem Bildschirm-Formular.
Innerhalb einer Optionschalter-Gruppe kann, im Gegensatz zur Checkbox, nur eine Option ausgewählt werden. Beispielsweise in einem Online-Bestellformular für ein Produkt die Option, aus mehreren Möglichkeiten die gewünschte Produktfarbe anzugeben. Dabei kann nur eine Option (= eine Farbe) ausgewählt werden.
siehe auch:

RAID
Redundant Array of Independent Disks oder Redundant Array of Inexpensive Disks, redundante Anordnung unabhängiger/kostengünstiger Festplatten. Ein RAID-System ist in der Lage, größere Datenmengen aus Gründen der Datensicherheit auf mehreren Platten abzulegen. Für die Anwendungen und das Betriebssystem stellt sich das als eine einzige große Festplatte dar. Die physikalische Verwaltung der Daten wird vom RAID-System übernommen.
Der Defekt einer Festplatte führt im Normalfall nicht zu einem Systemausfall, sie kann im laufenden Betrieb getauscht werden.
siehe auch:

RAM
Random Access Memory. Haupt- bzw. Arbeitsspeicher eines Computers, wobei man auf jede Speicherzelle wahlfrei zugreifen kann. RAMs sind in der Regel flüchtige Speicher - sie verlieren ihre Inhalte, wenn kein Strom mehr fließt.
siehe auch:

Random
Random Number - Englische Bezeichnung für Zufallszahl.

RAS
Remote Access Service, "Fernzugangsservice". Mit RAS können Rechner mittels Modem verbunden werden. Beispielsweise der Computer eines Internet-Benutzers mit dem Einwahlrechner des Providers.
siehe auch:

Rastergrafik
Pixelgrafik, Rasterbild, Bitmap. Stellt Bilder als Matrix von Punkten dar, die Pixel genannt werden (von engl.: picture element). Jeder einzelne Bildpunkt stellt einen bestimmten Farbwert dar und kann separat bearbeitet werden. Im Internet wird die pixelorientierte Darstellungsweise vom gif-, jpg- und png-Format verwendet.
siehe auch:

RAT
Remote Administration Tool.
Fernwartungsanwendung zur Steuerung eines entfernten Rechners mittels Online-Verbindung. Ein mehr oder weniger weit entfernt befindlicher Computer wird über das Netzwerk oder eine Datenfernübertragung (DFÜ) ferngesteuert bzw. administriert.
Viele Schadprogramme und Trojaner besitzen Fernwartungsfunktionen und können damit beispielsweise Passwörter ausspionieren, die Fernsteuerung des Rechners über das Internet ermöglichen oder ohne Wissen des Benutzers E-Mails versenden.
siehe auch:

Raubkopie
Bezeichnung für die illegale Kopie eines Softwareprodukts.
siehe auch:

RAW
engl. "roh", verlustfreies Datenformat zur Speicherung von Bildinformationen. Das RAW-Format wird in hochwertigen Digitalkameras zur Speicherung der Aufnahmen verwendet. Die Daten kommen direkt von dem Fotosensor, dem CCD-Element oder dem CMOS der Digitalkamera.
Das RAW-Format ist geräteabhängig und erlaubt eine professionelle Nachbearbeitung der Bilder, beispielsweise für hochauflösende Ausdrucke.
siehe auch:

Raytracing
Computergrafisches Verfahren für die fotorealistische Darstellung von Lichteffekten. Mit Raytracing werden die Lichtstrahlen und deren Wirkung auf ein Objekt berechnet. Dabei werden die Farben für jeden einzelnen Punkt auf dem Objekt bestimmt.
Raytracing benötigt für die Erzeugung hochrealistischer 3D-Grafiken eine sehr hohe Rechnerleistung. Daher kommt das Verfahren bislang eher in den Filmstudios zum Einsatz. Künftig könnte das Verfahren mit einer schnelleren Verarbeitung auch Echtzeit-Anwendungen wie beispielsweise Computerspiele erobern.
siehe auch:

RBAC
Role Based Access Control, Rollenbasierte Zugriffskontrolle in Netzwerken.
Anstatt für jeden Netzwerkbenutzer individuelle Zugriffsberechtigungen zu definieren, wird mit RBAC eine an die Organisationsstruktur des Unternehmens orientierte Rollenverteilung vorgenommen. Für diese Rollen werden anschließend die Berechtigungen spezifiziert und danach werden die Benutzer ihren Rollen zugeordnet.
siehe auch:

RC
Release Candidate. Der Freigabekandidat (engl. Release = Entlassung/ Freigabe) ist eine abschließende Testversion einer neuen Software oder eines Softwareupdates bzw. Releases.
Ein RC beinhaltet bereits die volle Funktionalität und wird vor der endgültigen Freigabe oft an sogenannte Betatester verteilt, die die Anwendung überprüfen. Durch Fehlerbehebungen und weitere Tests können auch mehrere Release Candidates herausgegeben werden, diese werden dann durchnummeriert (RC1, RC2, usw.).
siehe auch:

RC4
Ein 1987 von Ron Rivest (Ron's Cipher 4) für die RSA Data Security Inc. entwickeltes Verschlüsselungsverfahren zur Nachrichtenkodierung mit einer variablen Schlüssellänge von bis zu 2.048 Bit.
siehe auch:

RCA
Auch Cinch, Stecker- und Buchsennorm für Audio- und Videogeräte.

RCSR
Reverse Cross Site Request. Bezeichnung für das Ausnützen einer Sicherheitslücke im Internetbrowser, die es unerlaubten Personen ermöglicht, Benutzername und Kennwort auszuspionieren, wobei ein gefälschtes Login-Formular zur Anwendung kommt.
siehe auch:

RDBMS
Relationales Datenbank-Managementsystem, engl. relational database management system. Die Datenbank besteht aus mehreren Tabellen, in denen die Daten hinterlegt sind. Jede Zeile einer Tabelle stellt einen Datensatz dar, jede Spalte entspricht einem Datenfeld. Die Tabellen sind untereinander mittels eines gemeinsamen Feldes (beispielsweise über die Kundennummer) verknüpft.
siehe auch:
Datenbank
Datenfeld
Datenmodell
Datensatz
MySQL
Normalformen
Oracle
Primary Key
Referentielle Integrität
SQLite

RDF
Resource Description Framework. XML-Sprache für die Beschreibung von Metadaten. RDF ermöglicht die Verschlagwortung von Datenbeständen, beispielsweise für Sitemaps und Meta-Suchmaschinen. RDF strukturiert die Informationen und erlaubt eine qualitativ hochwertige Selektion und Filterung von Dokumenten. Dadurch kann bei einer Suche unter anderem eine höhere Treffergenauigkeit erzielt werden.
siehe auch:

RDMA
Remote Direct Memory Access (DMA).
Datenübertragungsverfahren, bei dem der Datentransfer zwischen zwei Systemen per direkten Speicherzugriff ohne Mithilfe des Prozessors (CPU) erfolgt.
siehe auch:

RDS
Radio Data System. Standard zur Übertragung von Zusatzinformationen (Senderkennung eines Radiosenders, Verkehrsdurchsagen, etc.) an Radioempfänger.
siehe auch:

Re-Targeting
Personalisierte Werbemethode in der Online-Bannerwerbung.
Sieht sich ein Besucher in einem Webshop ein bestimmtes Produkt an, wird dies mittels eines Cookies (Informationen über Benutzergewohnheiten, die am Client-Rechner abgelegt werden) auf seinem Rechner gespeichert. Besucht er anschließend eine andere Website, auf der Banner des gleichen Werbenetzwerks mit Re-Targeting geschalten sind, wird ihm das zuvor angesehene Produkt gezielt nochmals präsentiert - eventuell mit einem Sonderpreis oder Rabatt.
siehe auch:

Readme-Datei
Name von Textdateien, die häufig Programmen beiliegen.
Readme-Dateien (engl. "Lies mich") enthalten wichtige Anweisungen und Hinweise für die Installation und den Betrieb einer Anwendung.
siehe auch:

Real Player
Plug-In zur Übertragung von Audio- und Videodaten im Internet.
siehe auch:

Real-Time Enterprise
Abwicklung von standardisierten Geschäftsprozessen in Echtzeit. Real-Time Enterprise (RTE) bedient sich bekannter Internettechnologien: Offene Standards wie XML oder Java, Anbindung über VPN oder Breitbandnetz. Anwendungsbeispiele sind die interne Kommunikation mittels E-Mail und Instant Messaging, für jeden (Geschäftspartner, Kunden und Lieferanten) zugängliche Datenbanken sowie Webshops und Portallösungen.
siehe auch:

RealAudio
Verfahren zur Online-Übertragung von Audiodaten mit Streaming-Technologie, wird beispielsweise von Rundfunksendern genutzt um Radioprogramme übers Internet anzubieten.
siehe auch:

Really-Simple-Syndication
Abk. RSS, auch Rich Site Summary. RSS ist ein Dialekt von XML und wird von Nachrichtenagenturen, Verlagen, Unternehmen und Weblogs (Blogging Tools) zur Informationsübermittlung bereitgestellt. Im Gegensatz zu herkömmlichen HTML-Seiten können RSS-Daten sofort weiterverarbeitet werden.
Die vom Webseitenbetreiber im RSS-Format bereitgestellten Informationen können von den Benutzern in Form von dynamischen Lesezeichen in ihrem Browser angezeigt werden. Alternativ dazu können die Infos ("RSS-Feeds", "Newsfeeds") mit sogenannten RSS-Tickern, die als kleine eigenständige Programme oder als Add-Ons für Browser zur Verfügung stehen, konsumiert werden.
siehe auch:

Realtime
Echtzeit, Bezeichnung für den Zugriff eines Benutzers auf die aktuellen Datenbestände ohne zeitliche Verzögerung.

Reboot
Der Neustart eines bereits eingeschaltenen Rechners nach einem Update des Betriebssystems, einer Softwareaktualisierung, einem Programmabsturz oder zum Zweck des Betriebssystemwechsels.
Im Zuge eines Reboots werden alle laufenden Programme beendet, der Computer wird heruntergefahren (Shutdown) und danach wieder hochgefahren (gebootet).
siehe auch:

Record
Englische Bezeichnung für Datensatz. In relationalen Datenbank-Managementsystemen (RDBMS) besteht die Datenbank aus mehreren Tabellen, in denen die Daten hinterlegt sind. Jede Zeile einer Tabelle stellt einen Datensatz dar, jede Spalte entspricht einem Datenfeld. Die Tabellen können untereinander mittels eines gemeinsamen Feldes (beispielsweise über die Kundennummer) verknüpft werden.
Zur eindeutigen Identifizierung eines Datensatzes dient der Primärschlüssel (Primary Key). Der Primary Key besteht aus einem Feld (manchmal auch aus mehreren Feldern), dessen Wert innerhalb einer Tabelle nur einmal vorkommen kann. Beispielsweise eine fortlaufende Kundennummer in einer Kundentabelle, oder eine Artikelnummer in einer Produkttabelle.
siehe auch:

Recovery
Wiederherstellung von Daten nach einem Hardwaredefekt, einem Programmabsturz, einem Systemausfall oder einer Virenattacke. Bei einem Recovery (Restore) werden die defekten oder verloren gegangenen Daten meist von einem Sicherungsbestand (Backup) wiederhergestellt.
Auf Datenrettung spezialisierte Unternehmen können nicht mehr zugängliche Daten von optischen, magnetischen und elektronischen Datenträgern unter Laborbedingungen wiederherstellen. Sogar nach Wasser- und Brandschäden oder einem Headcrash, solange die physikalische Information nicht zerstört wurden.
siehe auch:
Backup
Computerabsturz
Datenrettung
Eraser
Headcrash
Online-Backup
RPO
Viren
Zentrales Ausweichsystem

Recycler
Der Papierkorb stellt eine Absicherung beim Löschen von Dateien oder Ordnern dar. Wenn solche Elemente von der Festplatte gelöscht werden, legt das Betriebssystem sie im Papierkorb ab.
Der Löschvorgang kann zu einem späteren Zeitpunkt rückgängig gemacht werden, und die Elemente können vom Papierkorb wieder an ihren ursprünglichen Speicherort wiederhergestellt werden.
In den Recycler verschobene Dateien oder Ordner verbleiben so lange dort, bis sie endgültig aus dem Papierkorb und damit von der Festplatte des Rechners gelöscht werden. Diese Elemente beanspruchen bis dahin weiterhin Speicherplatz.
siehe auch:

Red Hat
Einer der weltweit führenden Anbieter von Komplettlösungen auf Basis des Open-Source-Betriebssystems Linux.
siehe auch:

Redirect Page
"Umleitungsseite", die die Besucher mit einem sogenannten Refresh automatisch auf eine andere Webseite umleitet.
Beispielsweise die Startseite (Homepage) eines Internetauftritts mit 2 Auswahlmöglichkeiten ("normaler" statischer Webauftritt oder Flashanimation): Wählt der Besucher nichts aus, wird automatisch nach einer definierten Zeit die statische Seite im Browser angezeigt.
siehe auch:

Redundanz
Mehrfaches Vorhandensein von Daten oder Komponenten.
Kommt eine Information in einer Datenbank doppelt oder mehrfach vor, spricht man von redundanter Datenhaltung.
Aus Gründen der Datensicherheit werden wichtige Speichersysteme redundant gehalten, beispielsweise die Installation mehrfacher Festplatten bei RAID-Systemen (Redundant Array of Independent Disks oder Redundant Array of Inexpensive Disks).
siehe auch:

Referentielle Integrität
Bei einer relationalen Datenbank (RDBMS) dient der Primärschlüssel (Primary Key), beispielsweise eine fortlaufende Nummer oder eine eindeutige Kundennummer, als Identifizierung eines Datensatzes einer Tabelle.
Mittels des Primärschlüssels können innerhalb einer relationalen Datenbank Tabellen miteinander in Beziehung gebracht werden. Die Tabellen werden untereinander mittels eines gemeinsamen Feldes (beispielsweise die Kundennummer) verknüpft. Steht diese Tabelle mit einer anderen Tabelle in einer Beziehung, muß der Primärschlüssel in den entsprechenden Datensätzen der anderen Tabelle als Fremdschlüssel eingetragen sein.
Referentielle Integrität bedeutet, daß jeder Wert eines Fremdschlüssels auch als Wert des zugehörigen Primärschlüssels vorhanden sein muß.
siehe auch:
Datenbank
Dateninkonsistenz
Datenintegrität
Datenkonsistenz
Fremdschlüssel
Normalformen
Primary Key
RDBMS

Referrer
Die "Verweis"-URL ist die Adresse der Webseite, von der ein Besucher auf die aktuelle Webseite gekommen ist.
In den meisten Weblogs wird der Referrer mitprotokolliert. Er gibt aufschlußreiche Informationen darüber, von wo die Besucher herkommen. Beispielsweise läßt sich feststellen, welche Suchmaschinen die meisten Besucher bringen.
Auch die Websites, die erfolgreich auf das eigene Webangebot verlinken, können mit dem Referrer ermittelt werden.
siehe auch:

Refresh
Die automatische Aktualisierung einer im Browser angezeigten Webseite.
Ein Refresh wird mit einem entsprechenden Befehl (META-Tag) im Kopf (Head) eines HTML-Dokuments definiert. Hier werden die Wartezeit bis zur Aktualisierung und die Adresse (URL) der Seite, die nach dem Refresh angezeigt werden soll, hinterlegt.
Oft wird ein Refresh für die automatische Weiterleitung bei Einstiegsseiten oder bei Umleitungsseiten (Redirect Pages) verwendet.
siehe auch:

regedit
Registrierungseditor auf Rechnern mit einem Windows-Betriebssystem. Mit dem Registrierungseditor können Einstellungen in der Systemregistrierung (Registry) angezeigt und bearbeitet werden.
Die Registry enthält Informationen zu den Betriebsparametern des Computers, auf die Windows während des Betriebs laufend zugreift. Gestartet wird der Registrierungseditor mit dem Kommandozeilenbefehl "regedit". Manuelle Änderungen in der Registry sollten mit der gebotenen Vorsicht vorgenommen werden.
siehe auch:

Registrar
Eine von der ICANN autorisierte Organisation oder Firma, die Domainnamen für Top-Level-Domains (TLD) vergibt. In Österreich beispielsweise die NIC.AT.
siehe auch:

registrieren
Der Vorgang der persönlichen Anmeldung bei einem Websitebetreiber, beispielsweise einem Onlineshop oder einer Serviceseite. Mit der Registrierung werden meist auch persönliche Daten bekanntgegeben, die dem Websitebetreiber die Erstellung von Benutzerprofilen ermöglichen. Bei der erstmaligen Registrierungsprozedur erhält der Benutzer meist Username (Login) und Passwort für die spätere Identifikation.
siehe auch:

Registrierung
Persönliche Anmeldung bei einem Websitebetreiber, beispielsweise einem Onlineshop oder einer Serviceseite. Mit der Registrierung werden meist auch persönliche Daten bekanntgegeben, die dem Websitebetreiber die Erstellung von Benutzerprofilen ermöglichen. Bei der erstmaligen Registrierungsprozedur erhält der Benutzer meist Username (Login) und Passwort für die spätere Identifikation.
siehe auch:

Registry
Hierarchisch aufgebaute Datenbank für Informationen zur Konfiguration eines Computers mit einem Windows-Betriebssystem. Die Registry enthält Informationen, auf die Windows während des Betriebs laufend zugreift.
Manuelle Änderungen in der Registry können mit dem sogenannten Registrierungseditor getätigt werden, sollten jedoch mit der gebotenen Vorsicht vorgenommen werden.
siehe auch:

Relationale Datenbank
Abk. RDBMS - Relationales Datenbank-Managementsystem, engl. relational database management system. Die Datenbank besteht aus mehreren Tabellen, in denen die Daten hinterlegt sind. Jede Zeile einer Tabelle stellt einen Datensatz dar, jede Spalte entspricht einem Datenfeld. Die Tabellen sind untereinander mittels eines gemeinsamen Feldes (beispielsweise über die Kundennummer) verknüpft.
siehe auch:
Datenbank
Datenfeld
Datenmodell
Datensatz
Fremdschlüssel
MySQL
Normalformen
Oracle
Primary Key
Referentielle Integrität

Relaunch
Eine umfassende Überarbeitung eines bereits bestehenden Internetauftritts. Mit einem neudesignten Erscheinungsbild, einer benutzergerechten Navigationsstruktur und/oder einer tiefgreifenden Neuorientierung bzw. -ausrichtung des Angebotes (Content) entspricht der relaunchte Internet wieder den aktuellen Anforderungen sowie dem neuesten Stand der Technik.
Meist ist ein Relaunch (launch - vom Stapel lassen) auch mit einem verstärkten Werbeeinsatz für den Internetauftritt verbunden.
siehe auch:

Release
engl. Entlassung/ Freigabe. Herausgabe einer neuen Version einer Standardsoftware. Das neue "Release" löst die Vorgängerversion ab. Es enthält meist neue Funktionen und beseitigt Fehler in der alten Version. Meist erhalten die Kunden das neue Release automatisch im Rahmen von Wartungsverträgen, beispielsweise bei komplexer ERP-Software.
siehe auch:

Reload
Mit einem Reload ("Erneuetes Laden") wird die in einem Browser angezeigte Webseite neu vom Webserver geladen und somit aktualisiert dargestellt. Die Browser besitzen zu diesem Zweck einen eigenen Reload-(Aktualisierung-) Button.
Bei Webseiten, deren Inhalte sich oft ändern, beispielsweise Nachrichtenanbieter, ist oft ein Reload für das Betrachten der aktualisierten Inhalte nötig. Allerdings kann man in den Einstellungen eines Browsers festlegen, daß bei jedem Zugriff auf eine Webseite automatisch nach einer neueren Version gesucht wird.
siehe auch:

Remanenz
Bezeichnung für den Restmagnetismus, den ein vorher magnetisiertes Teilchen nach entfernen des äußeren Magnetfeldes behält.
Auf Basis der Remanenz arbeiten alle Speicherverfahren mit ferromagnetischen Materialien, wie beispielsweise Festplatten, Magnetbänder oder Disketten.
siehe auch:

Remote Access
Fernzugriff auf einen Rechner mittels Online-Verbindung. Ein mehr oder weniger weit entfernt befindlicher Computer wird über das Netzwerk oder eine Datenfernübertragung (DFÜ) ferngesteuert.
siehe auch:

Rendering
engl. "Übergabe", "Übersetzung". Im Grafikbereich Begriff für die optische Aufbereitung eines Pixelbildes oder eines CAD-Modelles zu einer realitätsnahen und teilweise auch fotorealistischen Darstellung mittels computerunterstützter Prozesse und Algorithmen.
Bei Internetbrowsern wird der Vorgang des Interpretierens des Quellcodes (HTML, CSS) zwecks Anzeige am Bildschirm als Rendern bezeichnet.
siehe auch:
Top10-Begriffe
ISP
Net
Firewall
MODEM
uRl
Geo-Blocking
GIf
HTML
Referentielle Integrität
e-commerce
Neue Begriffe
Build
IoT
RTR-Netztest
DVR
SBC
MFT
DDNS
Outlook.com
IMC
MOOC
