S

druckenmailenS/MIME

Secure Multipurpose Internet Mail Extensions.
Gesicherte Variante des MIME-Protokolls, das das Hinzufügen von Attachments in Mails ermöglicht.

siehe auch:

 

druckenmailenSaaS

Software-as-a-Service. Bezeichnung für Lösungen in der Informationstechnologie, die ein Serviceanbieter gegen Miete zur Verfügung stellt.

siehe auch:

 

druckenmailenSACD

Super Audio Compact Disc - Format zur Speicherung von Audiodaten.

siehe auch:

 

druckenmailenSafari

Von Apple entwickelter Browser für das hauseigene Betriebssystem Mac OS X. Der auf den Rechnern des Computerherstellers laufende Browser soll laut eigenen Angaben der "beste jemals geschaffene" und "schnellste" sein.
Einfache Bedienbarkeit, integrierte Google-Suche, Blocker für Werbe-Popups, übersichtliche Bookmarkverwaltung (Favoriten) und weitere neu integrierte Features sollen das Surfen im Web noch vergnüglicher machen.

Seit 2007 ist Safari auch in einer Version für das Betriebssystem Windows verfügbar.

http://www.apple.com/de/safari

siehe auch:

 

druckenmailenSafe Mode

Abgesicherter Modus - Feature in Windows-Betriebssystemen. Bei Systemschiefständen ermöglicht das Hochfahren des Rechners im abgesicherten Modus (Taste F8) die Korrektur fehlerhafter Soft- oder Hardwarekonfigurationen. Dabei wird beim Hochfahren nur nur eine bestimmte Mindestmenge an Treibern geladen.

Beim Betrieb im abgesicherten Modus sind daher nicht alle Funktionen verfügbar, beispielsweise können Schnittstellen zu USB oder WLAN deaktiviert sein. Aber meist wird nach dem Reparaturvorgang - beispielsweise die (De)Installation eines Gerätetreibers - das System wieder "normal" gestartet.

siehe auch:

 

druckenmailenSaferinternet.at

Am 5. Februar 2013 ist es soweit: Zum 10. Mal findet der internationale Safer Internet Day statt. Im Jubiläums-Jahr liegt der Schwerpunkt auf „Online Rights and Responsibilities“. Das Motto lautet: „Connect with respect!“

Saferinternet.at unterstützt Internetnutzer bei der sicheren Nutzung des Internet und liefert hilfreiche Tipps und Hilfestellungen zu Themen wie Datenschutz, Online-Shopping, Virenschutz, Phishing, Chats und Medienerziehung. Die Initiative wird vom Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) in Kooperation mit dem Verband der Internet Service Providers Austria (ISPA) koordiniert und in Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand, NGO´s und der Wirtschaft umgesetzt.

International organisiert das Europäische Netzwerk INSAFE (http://www.saferinternet.org) den Safer Internet Day.

http://www.saferinternet.at

siehe auch:

 

druckenmailenSAML

Security Assertion Markup Language.

Auf XML basierend, soll die vom Industriekonsortium OASIS standardisierte SAML die sichere Authentifizierung in Web-Services ermöglichen.

http://saml.xml.org

siehe auch:

 

druckenmailenSampling

"Abtastung" - Digitalisieren von Tönen und Geräuschen mit dem Computer.

siehe auch:

 

druckenmailenSampling Rate

Die Abtastrate, auch als Abtastfrequenz bezeichnet, ist beim Digitalisieren von analogen Signalen die Zeit von einer Umwandlung bis zur nächsten.

siehe auch:

 

druckenmailenSAN

Storage Area Network. Hochgeschwindigkeits-Netzwerk zur Massenspeicherung von Daten. Die einzelnen Speichersysteme (Bandlaufwerke, CD-ROM-Systeme, Magnetplatten, usw.) sind meist mit Glasfaserverbindungen mit den Servern verbunden. Der Zugriff erfolgt mit der Fiber-Channel-Technologie, die schnelle Verbindungen zwischen Rechnern und Peripherie-Einheiten ermöglicht.

siehe auch:

 

druckenmailenSandbox

engl. "Sandkasten". In der Informationstechnologie (IT) die Bezeichnung für den Ablauf einer Software in einer isolierten Umgebung, um andere Systeme zu schützen und "sandkastenspielartig" die Auswirkungen testen zu können.

Beispielsweise wird beim Sandbox-Verfahren des bekannten Antivirus-Herstellers Kaspersky ein nicht bekanntes Programm in einer isolierten virtuellen Umgebung simuliert und auf etwaige schädliche Prozesse getestet. Damit ist es möglich einen Schädling zu erkennen, der noch nicht in der Antivirus-Datenbank aufscheint.

siehe auch:

 

druckenmailenSandy Bridge

Mikroprozessor-Architektur des Herstellers Intel.

Die Sandy Bridge Architektur ist als Multicore für mehr als vier Prozessorkerne ausgelegt. Die Grafik ist direkt in den Prozessor integriert. Sie wurde für den Einsatz in allen Bereichen konzipiert, also sowohl Desktop-Rechner als auch Server, Notebooks und Mobile Geräte.

siehe auch:

 

druckenmailenSANS

Das SANS Institute (SysAdmin, Audit, Network, Security) ist eine Forschungs- und Bildungsorganisation mit dem Schwerpunkt Informationssicherheit. Hier tauschen IT-Sicherheitsexperten ihr Wissen aus und veröffentlichen ihre Erfahrungen.

Bekannt ist das SANS durch die Veröffentlichung aktueller Listen mit Sicherheitshinweisen. Beispielsweise die Aufstellung der 25 gefährlichsten Programmierfehler im Jänner 2009 und weitere Top-10 Listen.
Weiters betreibt SANS mit dem Internet Storm Center (ISC) eine Art "Frühwarnsystem" für das Internet.

http://www.sans.org

siehe auch:

 

druckenmailenSAPIR

Search In Audio Visual Content Using Peer-to-peer Information Retrieval.
Europäischen Gemeinschaftsprojekt zur Entwicklung einer Suchmaschine, die Multimedia-Dateien anhand von Beispieldaten findet. Beispielsweise kann der Benutzer eine Melodie summen, um das dazugehörige Lied zu finden oder mit Hilfe eines am Handy aufgenommenen Fotos einer Sehenswürdigkeit detaillierte Informationen darüber im Netz finden.

Herkömmliche Suchmaschinen im Internet wie Google, Yahoo, usw. benutzen zum Auffinden von Informationen begriffliche Beschreibungen, sogenannte META-Tags. Diese bestehen aus Beschreibung und Schlüsselwörter und beschreiben den Inhalt in Worten.
SAPIR soll künftig die Suche mithilfe von Multimedia-Beispielen erlauben. Um das mit sinnvoller Geschwindigkeit zu schaffen, setzt SAPIR auf einen dezentralen Suchindex in einem Peer-to-peer (P2P) Netzwerk.

http://www.sapir.eu

siehe auch:

 

druckenmailenSAR

Abkürzung für "Spezifische Absorptionsrate". Der SAR-Wert eines Mobiltelefons gibt an, wie viel Sendeleistung der Körper beim Telefonieren mit diesem Gerät maximal aufnehmen kann. Dabei beträgt der gültige Grenzwert 2 Watt pro Kilogramm Körpergewebe. Er stimmt mit den Empfehlungen der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierenden Strahlen (ICNIRP) überein.

Handys, die in Europa verkauft werden, müssen den SAR-Grenzwert gemäß der Norm EN 50360 einhalten.

http://www.izmf.de/html/de/35119.html

siehe auch:

 

druckenmailenSAS

Serial Attached SCSI.

Serieller Schnittstellenstandard bspw. für Festplatten und eine Weiterentwicklung der parallelen SCSI. Die SAS-Spezifikation wurde vom Komitee T10 des American National Standards Institute (ANSI) definiert und erlaubt in der zweiten Generation maximale Daten-Durchsatzraten von bis zu sechs Gigabyte pro Sekunde (GBit/s).

siehe auch:

 

druckenmailenSAT

Source Address Table.

In der SAT speichert ein Netzwerk-Switch die MAC-Adresse, von der gesendet wurde, und den Port, an dem das Paket ankam.

siehe auch:

 

druckenmailenSATA

Serial Advanced Technology (Serial ATA). Schnittstellenstandard für Speichermedien.
Statt über ein breites Flachbandkabel werden die Daten über eine dünne 4-adrige serielle Leitung ausgetauscht.

http://www.serialata.org

siehe auch:

 

druckenmailenSATA II

Weiterentwicklung des SATA-Standards (Serial Advanced Technology ). Die Datenrate wurde auf 3 Gbit/s verdoppelt.

http://www.serialata.org

siehe auch:

 

druckenmailenSatellit

Der Internetzugang über Satellit ist in Regionen ohne Breitband-Internetzugang (ADSL, Kabel oder WLAN) oft die einzige Möglichkeit, mit Hochgeschwindigkeit im Internet zu kommunizieren. Für den Service wird der PC über ein Satellitenmodem mit einer Satellitenschüssel verbunden.
Surfen und downloaden erfolgt anschließend in Breitband-Geschwindigkeit via Satellit. Im Gegensatz zur ersten Generation von satellitengestützten Verbraucherdiensten, bei der zum Hochladen oder Versenden von Daten noch weiterhin eine Telefonleitung (ISDN oder analoger Rückkanal) vorhanden sein mußte, benötigen neue Generationen für den Rückkanal weder eine Telefonleitung noch eine sonstige terrestrische Anbindung. Der gesamte Internet- und Datenverkehr läuft im Up- und Downlink ausschließlich via Satellit.

siehe auch:

 

druckenmailenSBC

Server-based-Computing.

Architektur mit schlanken Rechnern (Thin Clients) und einem zentralen Server, auf dem alle Applikationen und Daten liegen. Beim SBC (auch Remote Desktop Services, Terminalserver/Terminal Services) benötigen die Thin Clients weder leistungsstarke Prozessoren noch große Speicherkapazitäten, da die Rechnerlast zentralisiert ist.

siehe auch:

 

druckenmailenSBR

Spectral Band Replication. Von Coding Technologies entwickelte Bandbreiten-Erweiterungstechnik, mit der Audio-Codecs (Komprimierung/Dekomprimierung) die gleiche Audioqualität mit der halben Bitrate erreichen können.
So kann man mit dem Codec aacPlus Musik in 5.1-Multikanal-Qualität bei 128 Kilobit pro Sekunde streamen und downloaden, in CD-naher Stereo-Qualität bei 32 Kilobit pro Sekunde, in guter Stereo-Qualität bei 24 Kilobit pro Sekunde und in guter Qualität für gemischte Inhalte sogar unter 16 Kilobit pro Sekunde.

http://www.codingtechnologies.com

siehe auch:

 

druckenmailenSCADA

Supervisory Control and Data Acquisition.

Computersystem für das Sammeln und Analysieren von Echtzeitdaten. SCADA-Systeme sind Netzleitsysteme für die Überwachung und Steuerung von Industrieanlagen. Sie werden u.a. in Anlagen zur Energieerzeugung/-verteilung, in der Wasseraufbereitung, in Telekommunikationseinrichtungen, Chemieanlagen und Pkw-Produktionsanlagen eingesetzt.

siehe auch:

 

druckenmailenScam

Bezeichnung für E-Mails von Trickbetrügern, die seit Jahren mit der selben Masche vorgehen: In weltweit verbreiteten E-Mails werden Personen um Kredite oder sonstige finanziellen Transaktionen ersucht. Dafür werden exorbitante Rückzahlungsraten bzw. Gewinne in Aussicht gestellt. In den vergangenen Jahren sind Millionen Leute weltweit von den Online-Betrügern auf diese Art und Weise angemailt worden.

Besonders in gewissen Regionen Afrikas ist Scam (engl. Betrug, Beschiss) einer der wenigen Wege reich zu werden, abgesehen von einer Karriere als Politiker. Die Betrüger geben sich oft als Anwälte von Verstorbenen aus, deren Millionen sie nicht ohne Hilfe vom Konto beheben könnten. Sobald man sich auf das Geschäft einlässt, passieren "Schwierigkeiten in der Geschäftsabwicklung" oder es werden ein paar tausend Dollar "Schmiergeld" für einen Regierungsbeamten benötigt. Falls man den Fehler macht, dieses Geld wirklich zu überweisen, hört man voraussichtlich nie wieder etwas vom "Geschäftspartner".

siehe auch:

 

druckenmailenScanner

Gerät zur Digitalisierung analoger Bild- und Textvorlagen. Der Scanner (engl. scan - abtasten) arbeitet die Vorlage zeilenweise ab. Entsprechende Sensoren erkennen die hellen und dunklen Flächen sowie die Farbwerte.
In Flachbett-Scannern wird die Vorlage wie in einem Kopierer auf eine Glasplatte gelegt. Mobile Hand-Scanner werden von Hand über die Vorlage geführt. Je nach Software, die die digitalisierten Informationen verarbeitet, wird das Ergebnis des Scans als Bildinformation oder als Text weiterverarbeitet.

siehe auch:

 

druckenmailenScareware

Bezeichnung für gefälschte Sicherheitsprogramme. So wie bei "Rogue Software" wird vorgegaukelt, auf dem System des Opfers zahlreiche Malware-Infektionen (störende oder schädliche Programme) gefunden zu haben und diese - natürlich gegen Bezahlung - auch gleich entfernen zu können.

Ein Scareware-Programm fordert den Benutzer auf, für den Schutz gegen Schadprogramme zu zahlen. Sie bietet jedoch wenig oder keinen Schutz. Stattdessen stiehlt sie persönliche Informationen oder beeinträchtigt die Produktivität.

siehe auch:

 

druckenmailenSCCH

Software Competence Center Hagenberg.

Anwendungsorientiertes Forschungsunternehmen, eines der größten unabhängigen Forschungszentren in Österreich im Bereich Software.

http://www.scch.at

siehe auch:

 

druckenmailenSchaltfläche

Engl. Button. Element, das beim Anklicken mit der Maus eine bestimmte Aktion auslöst, beispielsweise das Aufrufen einer anderen Webseite oder das Absenden der Formulardaten.

siehe auch:

 

druckenmailenScheduler

"Zeitplaner". Software, die selbständig die zeitliche Steuerung (Intervall, Startzeit) verschiedener Programme übernimmt. Beispielsweise den Programmablauf auf Großrechnern (Mainframes) in der Nacht und am Wochenende.
Prozess-Scheduler in Betriebssystemen verteilen die vorhandenen Kapazitäten auf die laufenden Anwendungen. Datenbank-Scheduler steuern den Ablauf der ordnungsgemäßen Schreib- und Lesezugriffe in Mehrbenutzerdatenbanksystemen.
Weiters wird die Bezeichnung Scheduler auch für Terminverwaltungsprogramme verwendet.

siehe auch:

 

druckenmailenSchleife

Kontrollstruktur in der Programmierung, mit der eine Gruppe von Befehlen wiederholt ausgeführt wird, bis eine Abbruch- oder Ausstiegsbedingung erfüllt ist.

Bedingungsgesteuerte Schleifen prüfen am Anfang oder am Ende des Schleifendurchlaufs die Abbruch-/Ausstiegsbedingung. Im Syntax der Programmiersprachen meist
"WHILE (Bedingung) ... mache was ..." bzw.
"DO ... mache was ... WHILE (Bedingung)".

Zählschleifen initialisieren zu Beginn einen Zähler und führen die Schleife solange aus, bis ein oberer Grenzwert überschritten ist. C#-Syntax für eine Schleife mit dem Inkrement "i", die 10x durchlaufen werden soll:
"FOR (int i = 0; i < 10, i++) ... mache was ...".
Variante für das Durchlaufen von Aufzählungen und Arrays:
"FOREACH (xxx in yyy) ... mache was ...".

siehe auch:

 

druckenmailenSchlüssel

Bei der asymmetrischen Verschlüsselung existieren ein privater, geheimer Schlüssel (private key), der vom Client erzeugt wird und ein öffentlicher Schlüssel (public key), der Teil des Zertifikats ist.

siehe auch:

 

druckenmailenSchlüsselwörter

Suchbegriffe, mit denen Webseiten von Suchmaschinen in deren Datenbank aufgenommen werden.
Die Schlüsselwörter (keywords) werden auf einer Webseite in den META-Informationen im Head des HTML-Dokuments abgelegt. Zusammen mit dem Seitentitel (Title), der Beschreibung (Description) und dem eigentlichen Seiteninhalt bilden sie die entscheidende Grundlage für eine optimale Trefferquote in den Suchmaschinen.

siehe auch:

 

druckenmailenSchnittstelle

Engl. Interface - Definierter Übergang, durch den der Datenaustausch zwischen zwei verschiedenen Bereichen stattfindet.
Dabei kann es sich um Hardware (beispielsweise die Verbindungsleitung zwischen Computer und Modem/Drucker/anderen Peripheriegeräten ...) oder um Software (beispielsweise ein Modul, das die Textverarbeitung mit einer Kundendatenbank verbindet) handeln.
Auch die Computertastatur und die Maus sind ein Interface, sie bilden die Schnittstelle zwischen Mensch und Computer.

siehe auch:

 

druckenmailenSchrödinger

Österreichisches Supercomputerprojekt, das auf mehrere Ausbaustufen ausgelegt war. Mit der dritten Ausbaustufe wurde eine gemessene Rechenleistung von über 1 TeraFlop (1 Billion Fließkomma-Operationen pro Sekunde) erreicht.

Benannt nach Erwin Schrödinger, österreichischer Physiker und Nobelpreisträger, einer der Väter der Quantenphysik.

http://www.init.at

siehe auch:

 

druckenmailenSCI

Scalable Coherent Interface. IEEE-Standard für leistungsstarke Mehrprozessorsystemsysteme. Damit können die Speicher der einzelnen Prozessoren zu einem gemeinsamen Gesamtspeicher verbunden werden.

siehe auch:

 

druckenmailenSCM

Supply Chain Management. Systemübergreifende Optimierung der gesamten Logistikkette wie Info-, Waren- und Geldfluss, sowohl unternehmensintern als auch unternehmensübergreifend.

 

druckenmailenScreendesign

Bezeichnung für alle Tätigkeiten, deren Aufgabe die Gestaltung von Bildschirmelementen für Internet, CD-Rom, Präsentationen und interaktiven Applikationen ist.

siehe auch:

 

druckenmailenScreener

Als Screener werden die Filme bezeichnet, die im Zuge der jährlichen Oscar-Verleihung von den Hollywood-Studios als DVD an die Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences verschickt werden.
Der Begriff wird in letzter Zeit häufig im Zusammenhang mit der Verbreitung von illegalen Kopien, der sogenannten Screener-Piraterie, erwähnt. Screener-Piraterie macht zwar nur einen geringen Anteil an der gesamten Online-Filmpiraterie aus, sie ist aber den Filmstudios aufgrund der hohen Qualität der Kopien ein Dorn im Auge.

http://www.oscar.com

siehe auch:

 

druckenmailenScreenreader

Eine Software, die dem Benutzer den Inhalt eines Bildschirms vorliest. Screenreader werden hauptsächlich von blinden oder sehbehinderten Benutzern eingesetzt.

Screenreader können in der Regel keine Elemente lesen, die auf dem Bildschirm "gemalt" werden, also keine Grafiken. Daher ist bei der Entwicklung von Webseiten auf die sinnvolle Auszeichnung der Grafiken mit alternativem Text (Alt-Text) zu achten.

siehe auch:

 

druckenmailenScreensaver

Anwendung, die auf dem Rechner nach einer definierten Zeit der "Untätigkeit" selbständig startet und die Darstellung am Bildschirm ständig verändert. Ursprünglich wurden Screensaver (Bildschirmschoner) entwickelt, um das "Einbrennen" von fixen Inhalten auf dem Bildschirm zu verhindern. Mit aktiviertem Passwortschutz können Screensaver bei Abwesenheit des Benutzers den Rechner vor unerwünschtem Zugriff schützen. Auf vielen Websites können gratis Bildschirmschoner heruntergeladen werden.

http://www.screensaver.com

siehe auch:

 

druckenmailenScreenshot

Kopie oder Ausdruck eines Bildschirminhalts, beispielsweise eine Internetseite im Browserfenster.

siehe auch:

 

druckenmailenScript

Interpreter-Sprache zur Darstellung von Interaktivität und dynamischer Elemente, wird im Internet vom Browser oder vom Webserver ausgeführt. Oft als Kurzform für JavaScript, Perl oder VBScript verwendet.

siehe auch:

 

druckenmailenScript-Kiddy

Bezeichnung für jugendliche (Kiddy) Hacker und Cracker, die mittels oft bösartiger Scripts zuhause am PC Viren, Trojaner und Würmer produzieren und diese im Internet verbreiten. Oft veranlassen bekannte Sicherheitslücken in Browsern und E-Mailprogrammen, die meist erst durch Softwareupdates (Patches) der jeweiligen Hersteller bekannt werden, die Script-Kiddies in einer Art Wettbewerb zur Programmierung von bösartigen Programmen (Malware).

siehe auch:

 

druckenmailenScript-Virus

Virus, Trojaner oder Wurm, der mittels bösartiger Scripts (Interpreter-Sprache) programmiert wird, oft von sogenannten Script-Kiddies, jugendlichen Hackern und Crackern. Script-Viren werden durch Raubkopien, Mail-Attachments und Downloads verbreitet und besitzen beim Ausführen zerstörerische Elemente. Bestes Gegenmittel ist neben der nötigen Vorsicht bei Softwareinstallationen und Downloads der Einsatz von ständig aktualisierter Antivirensoftware, beispielsweise McAfee oder Norton Antivirus.

siehe auch:

 

druckenmailenScriptsprache

Interpreter-Sprache zur Darstellung von Interaktivität und dynamischer Elemente, wird im Internet vom Browser oder vom Webserver ausgeführt. Bekannte Scriptsprachen sind JavaScript, Perl, PHP oder VBScript.

siehe auch:

 

druckenmailenScrollbar

Grafisch dargestellte Bildlaufleiste am rechten oder unteren Rand des Bildschirmfensters. Mit Hilfe der Scrollbars kann der aktuelle Bildschirminhalt, der die momentane Fenstergröße übersteigt, in horizontale (seitwärts nach links oder rechts) oder vertikale (nach oben oder unten) Richtung verschoben (gescrollt) werden.

In grafisch orientierten Benutzeroberflächen (GUI) werden die Scrollbars meist in Form eines variablen Balkens angezeigt, der durch Ziehen mit der Maus oder durch Klicken der Pfeile am Rand der Leiste verschoben werden kann.

siehe auch:

 

druckenmailenScrollen

engl. scrolling, "Schriftrolle" (scroll) bzw. "Screen rolling". Bewegen des aktuellen Bildschirminhaltes, der die momentane Fenstergröße übersteigt, in horizontale (seitwärts nach links oder rechts) oder vertikale (nach oben oder unten) Richtung. Scrollen kann man sowohl mit der Maus (mit dem Scrollrad oder unter Zuhilfenahme der in den Bildschirmfenstern rechts oder unten angebrachten Scrollbars) oder mit den entsprechenden Cursorsteuerungselementen der Tastatur.

siehe auch:

 

druckenmailenscrolling

engl. "Schriftrolle" (scroll) bzw. "Screen rolling". Bewegen des aktuellen Bildschirminhaltes, der die momentane Fenstergröße übersteigt, in horizontale (seitwärts nach links oder rechts) oder vertikale (nach oben oder unten) Richtung. Scrollen kann man sowohl mit der Maus (mit dem Scrollrad oder unter Zuhilfenahme der in den Bildschirmfenstern rechts oder unten angebrachten Scrollbars) oder mit den entsprechenden Cursorsteuerungselementen der Tastatur.

siehe auch:

 

druckenmailenScrum

Methode in der Softwareentwicklung.

Ziel von Scrum (engl. "Gedränge") ist die schnelle, kostengünstige und qualitativ hochwertige Fertigstellung eines Produktes. Scrum ist einer der sogenannten agilen Prozesse für Softwareentwicklung und Projektmanagement und arbeitet mit einfachen Regeln, wenigen Rollen und unterschiedlichen Arten von Meetings im Team.

http://www.scrumalliance.org

siehe auch:

 

druckenmailenSCSI

Small Computer System Interface. Genormte parallele Schnittstelle zwischen PCs und pro Kanal bis zu 15 Peripheriegeräten (Festplatten, CD-ROM, etc.), die eine hohe Übertragungsrate bietet.

siehe auch:

 

 

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