T

.tel
Neue Top-Level-Domain für Internetadressen.
Bei .tel-Domains werden Kontaktdaten direkt im Domain Name System (DNS) des Internets abgelegt und können von dort abgerufen werden. Bei diesem neuartigen und für den mobilen Zugriff optimierten Internet-Konzept sind keine klassische Website und kein Webhosting erforderlich. Die Kontaktdaten können zwecks Suchoptimierung noch um Suchbegriffe (keywords) ergänzt werden.
Firmen und Private können Ihre Kontaktinfos unter leicht merkbaren Adressen wie beispielsweise meinefirma.tel, hanshuber.tel oder mausi1.tel erreichbar machen.
Der Zeitplan des Registrierungsbetreibers Telnic:
Die Registrierung der .tel-Domains ist im Dezember 2008 (Sunrise-Periode) für registrierte Markeninhaber gestartet. Ab 3. Februar 2009 (Landrush) können .tel-Domains von jedermann registriert werden.
siehe auch:

T-DMB
Terrestrial Digital Multimedia Broadcasting. Standard für digitalen Video- und Datentransfer.
siehe auch:

T.38
Protokoll für den Versand von Faxmitteilungen über Datennetzwerke. T.38 dient der Konvertierung von Faxsignaltönen, da Faxdaten nicht auf demselben Weg über Datennetzwerke verschickt werden können wie Sprachsignale. Die Faxmitteilungen werden als UDP- oder TCP/IP-Pakete übermittelt (FOIP - Fax over IP).
siehe auch:

T9
Von der AOL-Tochter Tegic Communications entwickeltes Programm zur Vereinfachung der Texteingabe über die Telefon-Tastatur.
Aus mehreren eingegebenen Ziffernfolgen sucht das Programm die wahrscheinlichste Bedeutung eines Wortes. Durch die T9-Funktion braucht man jede Buchstabentaste nur einmal zu drücken - etwa 4-2-6-3-9 für H-A-N-D-Y.
Fast alle Handy-Hersteller haben T9, das es in über 40 Sprachversionen gibt, lizenziert, vor allem um SMS, MMS und WAP für die Benutzer komfortabler anbieten zu können.
siehe auch:

Tabbed Browsing
Browsertechnik, mit der sich mehrere Web-Seiten in einem Fenster anzeigen lassen. Beim gleichzeitigen Anzeigen von 2 oder mehrerer Websites wird nur ein Bildschirmfenster mit 2 oder mehreren Tabs, in denen der Seitentitel angezeigt wird, benötigt.
Browser, die Tabbed Browsing unterstützen, sind unter anderem Mozilla, Firefox, Opera, Konqueror, Chrome und Safari. Mit dem Erscheinen der Version 7 des Internet Explorers hat auch Microsoft das Tabbed-Browsing integriert.
siehe auch:

Tabbed-Browsing
Browsertechnik, mit der sich mehrere Web-Seiten in einem Fenster anzeigen lassen. Beim gleichzeitigen Anzeigen von 2 oder mehrerer Websites wird nur ein Bildschirmfenster mit 2 oder mehreren Tabs, in denen der Seitentitel angezeigt wird, benötigt.
Browser, die Tabbed-Browsing unterstützen, sind unter anderem Mozilla, Firefox, Opera, Konqueror, Chrome und Safari. Mit dem Erscheinen der Version 7 des Internet Explorers hat auch Microsoft das Tabbed-Browsing integriert.
siehe auch:

Tabelle
Tabellen werden bei der Programmierung von Webseiten für das Seitenlayout eingesetzt. Ursprünglicher Zweck des table-Tags war, mit HTML Daten in Tabellenform darzustellen. Tabellen können mit/ohne Rahmen (Border) und in unterschiedlichen Größen und Farben dargestellt werden. Mit ihnen können verschiedene Elemente, wie Texte, Bilder, Animationen und mehr, für eine sinnvolle Anzeige im Browser plaziert werden.
siehe auch:

Tabellenkalkulation
Engl. Spreadsheet. Software, die Zahlen, andere Werte und Formeln in einer Tabelle anordnet und über entsprechende Berechnungsfunktionen verfügt. Bspw. MS-Excel, Lotus 123.
siehe auch:

table
1. engl. Bezeichnung für Tabelle, siehe Tabelle.
2. Befehl (Tag) zur Erstellung von Tabellen in HTML. Tabellen können mit/ohne Rahmen (Border) und in unterschiedlichen Größen (absolut in Pixel oder relativ in %) und Farben dargestellt werden. Mit ihnen können verschiedene Elemente, wie Texte, Bilder, Animationen und mehr, für eine sinnvolle Anzeige im Browser plaziert werden.
Tabellen bestehen aus einer frei definierten Anzahl von Zeilen und Spalten. Jede Kombination aus Zeile und Spalte ergibt eine Tabellenzelle. In HTML kann jede Tabellenzelle bezüglich ihres Erscheinungsbildes (Hintergrund, Schriftart, -größe) individuell ausgeprägt werden. Es muß jedoch auf die Browserkompatibilität geachtet werden (Validator), da die verschiedenen Browser Tabellen oft unterschiedlich darstellen.
siehe auch:

Tablet
Tablet PC Rechner, die nur aus einem Flachbildschirm (Flatscreen) bestehen. Kabellose Computer, die aussehen wie ein Servierbrett, in der Größe eines Papierblattes im DIN A4-Format. Die Bedienung erfolgt über den berührungsempfindlichen Bildschirm (Touchscreen) oder optional über eine externe Tastatur.
Ursprünglich waren Tablet PCs ausschließlich für das Surfen im Internet konzipiert. Mittlerweile entwickeln sich die Geräte zu vollwertigen Rechnern - mit Schnittstellen und Anschlußmöglichkeiten für externe Laufwerke.
siehe auch:

Tablet PC
Rechner, die nur aus einem Flachbildschirm (Flatscreen) bestehen. Kabellose Computer, die aussehen wie ein Servierbrett, in der Größe eines Papierblattes im DIN A4-Format. Die Bedienung erfolgt über den berührungsempfindlichen Bildschirm (Touchscreen) oder optional über eine externe Tastatur. Ursprünglich waren Tablet PCs ausschließlich für das Surfen im Internet konzipiert. Mittlerweile entwickeln sich die Geräte zu vollwertigen Rechnern - mit Schnittstellen und Anschlußmöglichkeiten für externe Laufwerke.
siehe auch:

Tablet-PC
Rechner, die nur aus einem Flachbildschirm (Flatscreen) bestehen. Kabellose Computer, die aussehen wie ein Servierbrett, in der Größe eines Papierblattes im DIN A4-Format. Die Bedienung erfolgt über den berührungsempfindlichen Bildschirm (Touchscreen) oder optional über eine externe Tastatur. Ursprünglich waren Tablet PCs ausschließlich für das Surfen im Internet konzipiert. Mittlerweile entwickeln sich die Geräte zu vollwertigen Rechnern - mit Schnittstellen und Anschlußmöglichkeiten für externe Laufwerke.
siehe auch:

Tabs
Bezeichnung für die in einzelnen Registerkarten untergebrachten Internetseiten.
Alle modernen Browser unterstützen mittlerweile das Tabbed Browsing. Mit den Tabs können 2 oder mehrere Websites in einem Browserfenster dargestellt werden. Im Kopf der Tabs werden der Titel und das Favicon (grafisches Symbol) der jeweiligen Webseite angezeigt.
siehe auch:

Tabstop
Definierte Position in einem Textverarbeitungsprogrammen - siehe Tabulator.
siehe auch:

Tabulator
Definierte Position in einem Textverarbeitungsprogrammen. Tabulatoren können in der Regel so gesetzt werden, daß der Text links-, rechtsbündig oder zentriert ausgerichtet wird. Der Tabulator (Tabstop, Tab) kann in der Textzeile mit der Tabulator-Taste angesprungen werden.
Die Tabulator-Taste auf der Tastatur besitzt, abhängig vom jeweiligen Anwendungsprogramm, unterschiedliche Eigenschaften:
In Tabellenkalkulationen kann man damit von einer Zelle zur nächsten springen, mit der Kombination Umschalttaste-Tabulator zurück.
Auf Webseiten, die im Browser angezeigt werden, kann mit der Tabulator-Taste von einem Link zum anderen gesprungen werden. In Formularen kann von einem Feld zum nächsten gesprungen werden.
in Windows-Betriebssystemen kann mit der Kombination Alt-Tabulator durch die aktiven Tasks (=laufenden Anwendungen) geblättert und zu einem anderen Task gewechselt werden.
siehe auch:

TAC
TransAktionsCode (Transaktionsnummer - TAN). Beim Homebanking (e-banking) verwendeter geheimer Code, der bei jeder Transaktion (beispielsweise bei einer Überweisung) angegeben wird.
siehe auch:

Tag
engl. "Auszeichnung, Etikett". Befehle innerhalb von Auszeichnungssprachen (Markup Languages) wie SGML und HTML werden als Tags bezeichnet.
Tags stehen in spitzen Klammern, z.B. <center> für das Zentrieren eines Textes. HTML-Tags werden meistens paarweise verwendet, das abschließende Tag wird mit "/" gekennzeichnet, z.B. </center>.
siehe auch:

Tag Cloud
Linksammlung auf Webseiten, die dem Benutzer die Navigation erleichtern soll.
In einer Tag Cloud ("Wortwolke") werden die häufigsten benutzten oder gesuchten Begriffe in Form einer Linksammlung dargestellt. Dabei werden mit unterschiedlichen Schriftgrössen und Farben die häufiger vorkommenden Begriffe noch extra hervorgehoben.
Eine in eine Webseite eingebettete dynamische Tag Cloud verändert sich ständig, in Abhängigkeit vom Verhalten der Benutzer.
siehe auch:

Tag-Spam
Bezeichnung für fehlende Tag-Angaben oder absichtlich falsch gesetzte Keywords bei der Kennzeichnung von multimedialen Inhalten im Internet.
Stellt ein Benutzer Bilder, Audio- oder Videobeiträge auf einer Internetsite online, kann er diese mit Suchbegriffen (Keywords) kennzeichnen ("taggen"). Dies ermöglicht das Auffinden der Inhalte über die Suchfunktion.
Die Erfolgsquote bei der Suche hängt damit von der Genauigkeit der Angaben durch den veröffentlichenden Benutzer ab. Falsche Angaben leiten die Besucher fehl und führen zu falschen bzw. unerwünschten Suchresultaten.
Um dies zu verhindern, verwenden einige Websitebetreiber Technologien, die den tatsächlichen Inhalt der Videos durchsuchen und die Suchbegriffe auf Basis der analysierten Bild- oder Tonaufzeichnungen generieren.
siehe auch:

Tagged Image File Format
Abk. TIFF, Pixelgrafikformat für hochauflösende Graustufenbilder.
siehe auch:

Tagging
Engl. "mit einem Etikett versehen". Beispielsweise das Versehen von Bildern einer Online-Fotosammlung mit zutreffenden Schlagworten oder mit den GPS-Daten des jeweiligen Aufnahmeortes.
siehe auch:

Taktfrequenz
Bei Prozessoren die Anzahl der Arbeitsschritte pro Sekunde. Je höher die Taktfrequenz, desto schneller arbeitet der Rechner.
siehe auch:

Taktrate
Bei Prozessoren die Anzahl der Arbeitsschritte pro Sekunde. Je höher die Taktfrequenz, desto schneller arbeitet der Rechner.
siehe auch:

TAN
Transaktionsnummer. Beim Homebanking (e-banking) verwendeter geheimer Code, der bei jeder Transaktion (beispielsweise bei einer Überweisung) angegeben wird.
Der Benutzer erhält von seiner Bank vorab eine Liste mehrerer Transaktionsnummern. Alternativ dazu bieten die meisten Banken die Zusendung einer TAN mittels SMS-Kurznachricht (m-TAN) an. Ein TAN kann nur für jeweils eine Transaktion verwendet werden.
siehe auch:

TAN-Code
Transaktionsnummer. Beim Homebanking (e-banking) verwendeter geheimer Code, der bei jeder Transaktion (beispielsweise bei einer Überweisung) angegeben wird.
Der Benutzer erhält von seiner Bank vorab eine Liste mehrerer Transaktionsnummern. Alternativ dazu bieten die meisten Banken die Zusendung einer TAN mittels SMS-Kurznachricht (m-TAN) an. Ein TAN kann nur für jeweils eine Transaktion verwendet werden.
siehe auch:

TAO
Track-At-Once, Aufzeichnungsverfahren für CDs.
siehe auch:

Target
"Ziel", Attribut in HTML zur Definition des Zielfensters für Hyperlinks. Mit der Angabe eines entsprechenden Wertes im Target kann die mit dem Link aufgerufene Webseite im gleichen Browserfenster, in einem anderen Frame des Framesets innerhalb des Browserfensters oder in einem neuen eigenen Browserfenster geöffnet werden.
Zulässige Werte für Target sind:
"_self" öffnet den Link im gleichen Browserfenster (Defaultwert),
"_top" bei Framesets im vollen Browserfenster,
"_parent" bei (verschachtelten) Framesets eine Ebene höher,
"_blank" öffnet auf jeden Fall ein neues Browserfenster.
Weiters ist als Wertangabe der Name eines existierenden Zielframes (beispielsweise "content") zulässig, in diesem Fall wird der Link in diesem Frame geöffnet.
siehe auch:

Task
Engl. Aufgabe, Bezeichnung für ein Programm oder eine Programmroutine.
siehe auch:

Task-Manager
Systemtool auf Windows-Systemen. Der Task-Manager bietet die Möglichkeit, die Leistung des Computers zu überwachen, den Status der ausgeführten Programme anzuzeigen und Programme, die nicht mehr reagieren, zu beenden.
Das Taskmanager wird mit der Tastenkombination [Shift]+[Ctrl]+[Esc] aufgerufen. Es erscheinen Informationen zu allen Anwendungen und Prozessen, die momentan auf dem Rechner ausgeführt werden. Zusätzlich werden die wichtigsten Leistungsparameter für Prozesse (CPU-Auslastung, Speicherauslastung) angezeigt.
Weitere Features sind Informationen über die Netzwerkauslastung und die verbundenen Benutzer im Netzwerk.
"Hängt" ein laufendes Programm bzw. reagiert es nicht, kann durch gezielte Auswahl der betreffenden Anwendung oder des betreffenden Prozesses im Task-Manager das Programm beendet werden.
siehe auch:

Taskleiste
"Aufgabenleiste", Bezeichnung für die unten oder seitlich am Bildschirm angebrachte Leiste in Windows-Systemen mit diversen Symbolen und Icons für die Auswahl aus einer der geöffneten Anwendungen und für den schnellen Start anderer Anwendungsprogramme und Tools.
siehe auch:

Taskmanager
Systemtool auf Windows-Systemen. Der Task-Manager bietet die Möglichkeit, die Leistung des Computers zu überwachen, den Status der ausgeführten Programme anzuzeigen und Programme, die nicht mehr reagieren, zu beenden.
Das Taskmanager wird mit der Tastenkombination [Shift]+[Ctrl]+[Esc] aufgerufen. Es erscheinen Informationen zu allen Anwendungen und Prozessen, die momentan auf dem Rechner ausgeführt werden. Zusätzlich werden die wichtigsten Leistungsparameter für Prozesse (CPU-Auslastung, Speicherauslastung) angezeigt.
Weitere Features sind Informationen über die Netzwerkauslastung und die verbundenen Benutzer im Netzwerk.
"Hängt" ein laufendes Programm bzw. reagiert es nicht, kann durch gezielte Auswahl der betreffenden Anwendung oder des betreffenden Prozesses im Task-Manager das Programm beendet werden.
siehe auch:

Tastatur
engl. keyboard - neben der Maus die Schnittstelle zwischen Mensch und Computer.
siehe auch:

Tausender-Kontaktpreis
Preis für 1000 AdImpressions. Um den Tausender-Kontaktpreis (TKP) stellt ein Websitebetreiber einen Werbebanner in sein Online-Angebot.
siehe auch:

Tbit/s
Terabit per Second, maximales Datenvolumen, das innerhalb einer Sekunde über eine Leitung übertragen werden kann. 1 Tbit/s (Tbps) sind 1 Billion Bits pro Sekunde (bps).
siehe auch:

Tbps
Terabits per Second, maximales Datenvolumen, das innerhalb einer Sekunde über eine Leitung übertragen werden kann. 1 Tbps (Tbit/s) sind 1 Billion Bits pro Sekunde (bps).
siehe auch:

TC
Thin Computing, Begriff für den Einsatz abgespeckter Rechner mit wenig eigenen Ressourcen (Thin Clients) in einer Netzwerkumgebung.
siehe auch:

TCG
Trusted Computing Group. Von AMD, Microsoft, IBM und HP gegründetes Non-Profit-Konsortium. Ziel ist die Entwicklung Hardware-gestützter Sicherheitstechniken, bestehend aus Chips mit geschützten Speicherbereichen und entsprechenden Softwareschnittstellen. Die TCG-Gründungsmitglieder wollen die Arbeit der TCPA fortführen.
https://www.trustedcomputinggroup.org
siehe auch:

TCO
1. Total Costs of Ownership. Vollkosten einer IT-Lösung, berechnet über die gesamte Einsatzdauer. Beispielsweise zeigen die TCO einem Unternehmen, wie hoch die Kosten der Kauf und Einsatz eines bestimmten IT-Systems sind: Kaufpreis, Lizenzkosten, Installation, Schulung, Wartung, Laufende Updates.
2. Abkürzung für "Tjänstemännens Central-Organisation". Gütesiegel der schwedischen Angestelltengewerkschaft für die Standards im Bereich der Emission elektrischer und magnetischer Wechselfelder von Monitoren. Die Gütesiegel (mittlerweile auch für Mobiltelefone und Büromöbel) sind unter den Bezeichnungen TCO'99, TCO'03, TCO'06, usw., bekannt.
siehe auch:

TCP/IP
Transmission Control Protocol/Internet Protocol, Protokoll für die Übertragung von Internetinhalten. TCP/IP zerlegt die gesendeten Daten in kleine Pakete und versieht diese mit einer Checksumme. Beim Empfänger werden die Datenpakete anhand spezifizierten laufenden Nummern wieder zusammengesetzt.
siehe auch:

TCPA
Trusted Computing Platform Alliance. Konsortium aus über 200 Unternehmen, das an einer Spezifikation für eigene Hardwarebestandteile arbeitet, die weitreichende Kontrollmöglichkeiten über die auszuführende Software schaffen sollen. Somit kann zum Beispiel sichergestellt werden, dass nur noch signierte Software wie bei Microsofts Palladium-Projekt auf dem PC ausgeführt werden kann. Die TCPA-Mitglieder AMD, Microsoft, IBM und HP haben die Trusted Computing Group (TCG) gegründet.
siehe auch:

TD-SCDMA
Time Division Synchronous Code Division Multiple Access. Für den chinesischen Markt entwickelter 3G-Standard (3. Mobilfunkgeneration). Die Technik kann sowohl als eigenes Netz mit großer geographischer Abdeckung betrieben als auch in Ergänzung zu GSM- oder anderen 3G-Netzen eingesetzt werden.
TD-SCDMA steht im Gegensatz zum europäischen UMTS (WCDMA) und dem US-Standard CDMA2000.
http://www.tdscdma-forum.org/EN/index.asp
siehe auch:

TDMA
Time Division Multiplexing Access. US-Mobilfunktechnologie, bei der die Übertragung zeitlich verschachtelt erfolgt. Die Daten eines Teilnehmers werden in Zeitschlitze (time slots) aufgeteilt. Dies wirkt sich entsprechend positiv auf die Bandbreite aus. Die Zeitaufteilung kann statisch oder variabel erfolgen.
siehe auch:

Teaser
engl. tease - bestürmen, belästigen. Bild- und/oder Textelement auf einer Webseite, mit dem auf ein Angebot oder auf einen interessanten Inhalt (Content) hingewiesen wird.
Teaser, oft auf der Homepage eines Internetauftritts plaziert, machen mit einem entsprechend formulierten kurzen Text auf den vollständigen Inhalt, der nach dem Anklicken des Links als neue Webseite erscheint, neugierig.
siehe auch:

TECF
Fünfzehn namhafte Unternehmen, unter ihnen AT&S, IBM, Siebel Systems, ABN Amro, DirectTV und GE Access, haben sich im Trusted Electronic Communications Forum zusammengeschlossen, um in einer konzertierten Aktion Maßnahmen gegen das Überhand nehmende Spoofing und Phishing zu entwickeln. Die TECF will sich für die Schaffung technischer Standards einsetzen, sowie Maßnahmen zur Bekämpfung des Cybercrime vorschlagen.
siehe auch:

Tech-C
Technischer Kontakt. Die Person, die die technische Abwicklung für eine Domain vornimmt.
siehe auch:

Telco
Abkürzung für Telephone Company, Bezeichnung für Unternehmen der Telekommunikationsbranche.

Telearbeit
Arbeiten von zuhause aus. Der PC ist mittels ISDN oder Internet mit der Firma verbunden. Die Arbeit kann meist zeitlich unabhängig erfolgen.
siehe auch:

Telebanking
Bezeichnung für Bankgeschäfte, die mit dem PC - von zuhause oder von einem Unternehmen - erledigt werden können. Beim e-banking verbindet sich der Kunde mittels Mobiltelefon, Modem oder Netzwerk mit dem Rechner seiner Bank. Der Kunde kann seine wichtigsten Bankgeschäfte - wie beispielsweise Kontostand abfragen, Kontoauszug drucken, Überweisungen und Börsengeschäfte tätigen - Online durchführen.
siehe auch:

Telefit
Roadshow der Wirtschaftskammer Österreich WKO, die jährlich durchs ganze Land tourt.
Telefit informiert interessierte Unternehmer in Form eines informationsreichen und unterhaltsamen Abends über wissenswerte Neuigkeiten aus der Welt des Internet und der Telekommunikation.
Besucher können die neuesten Anwendungen selbst ausprobieren. Experten bringen Tipps und Tricks näher und beantworten Fragen rund um die Themen.
Schwerpunktthema 2011 sind die sozialen Medien (Facebook, Twitter & Co). Die Telefit präsentiert dabei einen Praxistest mit einem Social Media-Experiment. Ein Musterbetrieb hat hundert Tage lang die Probe aufs Exempel gemacht.
Weitere Themen sind E-Rechnung und mobile Signatur, Cloud-Lösungen für KMU, Online-Bezahldienste, Sicherheit im Internet, Datensicherung und Backup, mobile Office-Lösungen sowie Recht im Internet.
siehe auch:

Telekommunikationsgesetz
Abk. TKG, regelt die technische Seite der Telekommunikation.
siehe auch:
Top10-Begriffe
Geo-Blocking
Firewall
Internet
Net
pishing
Referentielle Integrität
http
URL
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Neue Begriffe
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