X

.xxx
Neue Top-Level-Domain (TLD) für erotische und sexuelle Inhalte im Internet.
Der Zeitplan für die .xxx-Domains:
Die Registrierung ist im September 2011 (Sunrise-Periode) für registrierte Markeninhaber gestartet. Ab 8. November 2011 (Landrush) können .xxx-Domains von allen Interessierten registriert werden. Der Live-Start erfolgt am 6. Dezember 2011.
siehe auch:

X+V
Die XHTML + Voice Spezifikation definiert den Einsatz von Spracherkennung und Sprachsteuerung im WWW. Mit X+V soll es den Usern beispielsweise durch den Einsatz von Sprachbefehlen möglich sein, innerhalb von Webseiten zu navigieren, Informationen zu erfragen und sogar Webformulare auszufüllen, ohne Tastatur oder Maus zu benutzen.
http://www.w3.org/TR/xhtml+voice
siehe auch:

X.509
Standard der ITU-T für digitale Zertifikate und Authentifizierungsdienste.
siehe auch:

X3D
Extensible 3D. Offener Standard des Web3D Consortiums, der Echtzeit-3D-Darstellungen über das Internet unterstützt. Mit dem X3D-Standard können dreidimensionale Anwendungen wie virtuelle Umgebungen, Simulationen in Forschung und Entwicklung, multimediale Darstellungen, Präsentationen und Spiele visualisiert werden.
Das ISO-zertifizierte X3D ist Nachfolger des VRML-Standards (Virtual Reality Markup Language). X3D ist im Unterschied zu VRML modular aufgebaut und nutzt XML (Extensible Markup Language) als Beschreibungssprache. Die Darstellung kann auch Video und Audio umfassen.
Zum Erzeugen von Inhalten sind spezielle Editoren (X3D-Edit, Blender, etc.) verfügbar.
siehe auch:

x86
Bezeichnung für eine vom Unternehmen Intel entwickelte Mikroprozessor- (CPU-) Architektur.
siehe auch:

XAML
Extensible Application Markup Language - in Windows Betriebssystem "Vista" integrierte Seitenbeschreibungssprache.
siehe auch:

XAMP
Kürzel für eine Apache-MySQL-PHP-Installation auf einem Rechner. Das vorangestellte "X" bedeutet, daß es sich sowohl um einen Linux-Rechner (siehe LAMP) als auch um einen Windows-Rechner (siehe WAMP) handeln kann.
Die Kombination aus
- Apache (Webserver),
- MySQL (Relationales Datenbanksystem) und
- PHP (serverseitige Skriptsprache)
ist auf Millionen von Webservern im Einsatz. Das Zusammenspiel dieser frei verfügbaren (Open Source) Komponenten erlaubt es, rasch und preisgünstig auch komplexe Webanwendungen bereitzustellen.
siehe auch:

XAMPP
Auch XAMP, Kürzel für eine Apache-MySQL-PHP-Installation auf einem Rechner. Das vorangestellte "X" bedeutet, daß es sich sowohl um einen Linux-Rechner (siehe LAMP) als auch um einen Windows-Rechner (siehe WAMP) handeln kann.
Die Kombination aus
- Apache (Webserver),
- MySQL (Relationales Datenbanksystem) und
- PHP (serverseitige Skriptsprache)
ist auf Millionen von Webservern im Einsatz. Das Zusammenspiel dieser frei verfügbaren (Open Source) Komponenten erlaubt es, rasch und preisgünstig auch komplexe Webanwendungen bereitzustellen.
siehe auch:

XBM
Format aus der UNIX-Welt für ein zweifarbiges (monochromes) BitMap, beispielsweise um Programmsymbole (Icons) oder Hintergründe zu speichern. Für größere Bilder ist dieses Format ungeeignet, weil zuviel Speicherplatz verbraucht wird.
siehe auch:

Xbox
Videospielkonsole von Microsoft.
siehe auch:

XBRL
Extensible Business Reporting Language. XBRL, eine Erweiterung von XML, soll einen einheitlichen Industriestandard zum Austausch von Finanzdaten ermöglichen. Über 200 Firmen haben sich zusammengetan, um durch den geplanten neuen Online-Standard für Buchhaltung größere Effektivität beim Austausch großer Finanzdatenmengen zu erreichen.
siehe auch:

XDR
DRAM-Speicherbaustein, der in Computern und Spielekonsolen (Beispielsweise in Sonys Playstation 3) zum Einsatz kommt.
siehe auch:

xDSL
Digital Subscriber Line. Oberbegriff für die Techniken für die Verbindungen mit hoher Bandbreite über das Telefonnetz (ADSL, SDSL, UDSL, VDSL). Erlaubt, mehr Daten als gewöhnlich über herkömmliche Telefonleitungen (auch über Kupferkabel) zu schicken. Dabei können gleichzeitig Sprache und Daten übertragen werden.
siehe auch:

XForms
Vom W3C standardisierte XML-Spezifikation. XForms beschreibt Formate für web-basierende Formulare und deren Auswertung, und soll die zurzeit gebräuchlichen HTML-Formulare ablösen. Der Vorteil liegt in der dynamischen Anpassung der Formulare, die sich unabhängig von hinterlegten Inhalten, zum Beispiel Preislisten, erstellen lassen. Damit lassen sich Formulare mehrfach verwenden, zum Beispiel für die Darstellung auf PCs, PDAs und Mobiltelefonen.
siehe auch:

XGA
Extended Graphics Array. Von IBM entwickelter Standard für Grafikkarten mit einer Auflösung von maximal 1024 × 768 Pixeln.
siehe auch:

XHTML
eXtensible Hypertext Markup Language. Textbasierte Auszeichnungssprache, Standard des W3C (World Wide Web Consortium).
Lange war HTML (Hyper Text Markup Language) die gebräuchliche Auszeichnungssprache für die Erstellung von Web-Dokumenten. Die Version 4 wird durch XHTML abgelöst.
Bei XHTML 1.0 handelt sich um HTML 4, das als XML-Applikation umgeschrieben wurde. XHTML erlaubt es, Web-Dokumente zu erstellen, die unter aktuellen Browsern laufen und auch von XML-fähiger Software verarbeitet werden können.
XHTML erlaubt keine "schlampigen" Befehle. Die wichtigsten Unterschiede zu HTML sind:
- Tag-Namen müssen grundsätzlich klein geschrieben werden,
- zu jedem öffnenden Tag gehört ein schließender Tag,
- Attribute müssen mit Anführungszeichen angegeben werden.
Die momentan aktuelle Version ist XHTML 1.1. Version 2.0 ist in Entwicklung.
siehe auch:

Xing
Eines der größten Business-Netzwerke im Web. Xing ermöglicht es dem Benutzer in einem sozialen Netzwerk seine Geschäftskontakte zu verwalten.
Laut eigener Angabe nutzen bereits über 7 Millionen Geschäftsleute und Berufstätige das globale Business-Netzwerk in 16 Sprachen für Geschäft, Beruf und Karriere. Mit maßgeschneiderten Networking-Funktionen und Services fördert Xing die Vernetzung und professionelle Kontaktpflege.
Xing wurde 2003 unter dem Namen OpenBC (Open Business Club) durch Lars Hinrichs gegründet. Die Mitgliedschaft bei Xing setzt eine Registrierung voraus. Die kostenlose Mitgliedschaft hat allerdings nur eingeschränkte Basis-Funktionalitäten. Mit dem Erwerb einer kostenpflichtigen "Premium-Mitgliedschaft" stehen alle Funktionen zur Verfügung.
siehe auch:

XML
Extensible Markup Language, "Tag"-Sprache ähnlich HTML. Allerdings können die Tags bei XML benutzerdefiniert ausgeprägt werden und damit ein selbstbeschreibendes, textbasierendes Datenformat für strukturierte Dokumente generiert werden. Zu XML-Dokumenten gehört eine explizite Definition der benötigten Tags und Ihrer Struktur, die Document Type Definition (DTD).
siehe auch:

XML Schema
Definiert die Struktur eines XML-Dokuments. XML Schema bietet eine alternative Möglichkeit zu DTD (Document Type Definition), Standards für XML-Dokumente einzurichten.
Eine Schema-Definition steht in einer Datei mit der Endung .xsd (XML Schema Definition).
siehe auch:

XMLA
XML for Analysis. Web-Services-Interface zu komplexen Analyseanwendungen. Die Spezifikationen bestehen aus einem Set von XML-Message-Schnittstellen, die auf SOAP basieren und den Datenaustausch über das Internet zwischen Client-Applikationen und dem Daten-Provider definieren.
siehe auch:

XMPP
Extensible Messaging and Presence Protocol. Protokoll, welches das Instant-Messaging Tool Jabber verwendet.
siehe auch:

XnView
Software zum Betrachten und Konvertieren von Grafikdateien mit einfacher Bedienung.
Mit XnView können mehr als 400 Grafikformate betrachtet werden, in ca. 50 Formate können Grafiken exportiert werden. Einfache Bildbearbeitungsfunktionen, wie Größe ändern, Drehen, Ausschneiden, Kontrast, Helligkeit, Filter und Effekte stehen bereit. Die Funktionen können auch in einen Batchablauf zur Verarbeitung ganzer Bilderserien zusammengefaßt werden.
XnView ist für den privaten Gebrauch kostenlos verfügbar und kann auf der Website in Versionen für viele Betriebssysteme (Windows, Mac OS X, Linux, Solaris, OpenBSD, ...) downgeloaded werden.
siehe auch:

XO Laptop
Bezeichnung der Notebooks der OLPC- (One Laptop per Child) Initiative. Diese Initiative von Nicholas Negroponte, dem Gründer des renommierten Media Lab am Massachusetts Institut of Technology (MIT), setzt sich für die Produktion von 100-Dollar-Laptops ein. Damit möchte man abgespeckte Computer für maximal 100$ für Kinder in Entwicklungsländern produzieren lassen.
Das Billig-Notebook kommt ohne konventionelle Festplatte aus, da bewegliche Teile einen Schwachpunkt darstellen würden. Stattdessen wird als Massenspeicher ein NAND-Flash-Speicher verwendet. Als Betriebssystem kommt Red Hat Linux zum Einsatz. Zudem sollen die Geräte per Funk in einem drahtlosen Mesh-Netz untereinander kommunizieren.
Die ersten "XO"-Notebooks werden ab November 2007 zu kaufen sein. Mittlerweile ist der Preis für das Gerät jedoch auf knapp 200 Dollar geklettert. Unter dem Motto "Give 1 Get 1" (http://www.xogiving.org) können für 399 Dollar zwei Laptops online erworben werden: Einen bekommt der Käufer selbst und der zweite wird gespendet.
siehe auch:

XO-2
Von der OLPC- (One Laptop per Child) Initiative entwickelter Nachfolger des 100-Dollar-Laptops XO. Der "XO-2" wird etwa so groß wie ein Buch sein, setzt auf zwei Touchscreens als Ein- und Ausgabefläche und soll den bereits geringen Stromverbrauch weiter reduzieren. Das Preisziel für den XO-2 liegt bei 75 Dollar.
Die OLPC-Initiative, lanciert von dem Gründer des renommierten Media Lab am Massachusetts Institut of Technology (MIT) Nicholas Negroponte, setzt sich für die Produktion von 100-Dollar-Laptops ein. Damit möchte man abgespeckte Computer zu einem günstigen Preis für Kinder in Entwicklungsländern produzieren lassen.
siehe auch:

XPath
XML Path Language, Teilsprache von XML.
siehe auch:

XPointer
Das Web-Konsortium W3C hat die Standardisierungsempfehlung für XPointer (XML Pointer Language) vorgelegt. Dabei handelt es sich um ein System, mit dem auf verschiedene Abschnitte einer XML-Datei verwiesen werden kann. Bislang lassen sich Daly XML-Dokumente nur verknüpfen, ohne einzelne Bereiche zu adressieren. Für die Identifizierung der Abschnitte sieht die Empfehlung zwei Schemata vor. Über "elements" lassen sich eindeutig definierte Teilbereiche verknüpfen, Über "xmlns" können Namensbereiche definiert werden, um gleichlautende Code-Stücke unterscheiden zu können.
siehe auch:

XPS
XML Paper Specification.
Universelles Dokumenten- und Druckformat, von Microsoft entwickelte PDF-Alternative.
http://www.microsoft.com/whdc/xps/xpsspec.mspx
siehe auch:

XQD
Neues Speicherkartenformat der Compact Flash Association (CFA).
Die XQD-Speicherkarte erlaubt eine weitaus schnellere Datenübertragung als CF- und SD-Karten und vereint in sich die Vorteile beider Kartentypen. Zielgruppe für den Einsatz von XQD-Karten ist der Highend-Bereich, beispielsweise wird sie bei Nikons DSLR-Kameraflaggschiff D4 eingesetzt.
siehe auch:

XQL
XML Data Query Language. XQL ist eine Abfragesprache (Query Language) für XML-Daten.
siehe auch:

XQuery
Abfragesprache für XML-Datenbanken.
siehe auch:

XRCD
Extended Resolution Compact Disc.
Spezielle CD-Entwicklung des Unternehmens JVC, die sich durch eine höhere Klangqualität gegenüber normalen Compact Discs auszeichnet und in normalen CD-Playern abgespielt werden kann.
Es gibt verschiedene XRCD-Varianten:
- XRCD mit 20-Bit-Mastering,
- XRCD2 mit 20-Bit-Mastering und quarzstabilisiertem Taktsignal,
- XRCD24 mit 24-Bit-Mastering und extrem hohe Taktstabilität durch Rubidium Master Clock.
siehe auch:

XrML
Extensible Right Markup Language. XrML stellt eine Methode für die Definition und Verwaltung digitaler Rechte zur Verfügung. Das Ziel der XML-basierenden Spezifikation XrML ist, die Verwendungsfähigkeit digitaler Inhalte, Ressourcen und Netzdienstleistungen für die Rechteinhaber, Technologieentwickler, Dienstleister und Benutzer zu verbessern.
siehe auch:

XScale
Stromspar-Technologie für Prozessoren des Herstellers Intel.
siehe auch:

XSD
XML Schema Definition. Ein vom WWW-Konsortium (W3C) verabschiedeter XML-Standard zur Definition von Dokumentformaten.
siehe auch:

XSL
Extensible Style Language, Stylesheet für XML-Dokumente.
siehe auch:

XSLT
XSL-Transformations, beschreibt die Umwandlung (Transformation) beliebiger XML-Dokumente mit Hilfe der Extensible Stylesheet Language (XSL) in Ausgabeformate wie beispielsweise HTML oder PDF.
siehe auch:

XSS
Cross-Site-Scripting. Bezeichnung für das Ausnützen von Codierungsschwächen in Webanwendungen für bösartige Angriffe oder Identitätsdiebstähle.
Per XSS können versierte Hacker Script-Code in fremde Websites einschleusen. Lädt ein Benutzer eine mit einem bösartig präparierten Script versehene Webseite, können die Übeltäter Identität und Rechte des Opfers missbrauchen.
Scripts werden im Internet zur Darstellung von Interaktivität und dynamischen Elementen verwendet.
siehe auch:
CSRF
Directory Traversal Angriff
RCSR
RFI
Script
Script-Virus
SQL-Injection
Vulnerability Scanner
WAF
Website

XT9
Nachfolgesoftware des von der AOL-Tochter Tegic Communications für Mobiltelefone entwickelten Texteingabeprogramms T9.
XT9 Mobile Interface vereint die herkömmliche T9-Texteingabe-Software mit der Möglichkeit zur handschriftlichen Eingabe mittels speziellen Stifts und soll auch abseits von herkömmlichen Handy-Zahlen-Tastaturen mit anderen Eingabemöglichkeiten wie Touchscreen oder Komplett-Tastatur kompatibel sein. Geplant ist auch eine integrierte Spracheingabefunktion.
siehe auch:

XviD
Open-Source Videocodec, der auf dem Kompressionsalgorithmus MPEG-4 basiert.
siehe auch:
Begriffe 1 bis 39 von 39
Top10-Begriffe
referentielle integrität
Geo-Blocking
Browser
NET
Web
URL
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