Ergebnis für Server (37)

Active Server Pages
Technologie von Microsoft, Abk. ASP. HTML-Seite, die VisualBasic-Scripts enthält, die auf dem Server ausgeführt werden, z.B. für Datenbankabfragen und dynamische, interaktive Webseiten.
siehe auch:

Adserver
Zentraler Server, auf dem eine Online-Werbekampagne eingebucht wird. Auf der Website des Werbeträgers wird eine Markierung (Tag) eingebunden, über die die Verbindung zum Adserver hergestellt wird. Bei Abruf einer Seite, die eine solche Markierung enthält, werden die entsprechenden Informationen an den Adserver übermittelt, der die entsprechende Werbebotschaft ausliefert.
Ein Adserver ermöglicht effizientes Werbemanagement für eine einheitliche Kampagnensteuerung auf unterschiedlichen Websites.
siehe auch:

Applikationsserver
Anwendungsserver (engl. application server).
Server in einem Computernetzwerk, auf dem Anwendungsprogramme ausgeführt werden, auf die die Clients zugreifen können. Also beispielsweise Datenbanken, Textverarbeitungs- oder Tabellenkalkulationsprogramme.
siehe auch:

Backup-Server
Rechner, der im Notfall die Funktion des ausgefallenen Servers übernimmt, Beispielsweise nach einem Programmabsturz, Virenbefall oder Festplattencrash.
siehe auch:

Blade-Server
"Blatt-Server" - Bezeichnung für eine Bauform für schlanke Server, die wenig Raum beanspruchen. in Blade-Servern werden die Funktionseinheiten nebeneinander in ein Sub-Chassis gesteckt. Dadurch werden höhere Packungsdichten erreicht.
siehe auch:

Browserverlauf
Auch Chronik oder History, die zeitliche Reihenfolge der vom Browser besuchten Webseiten.
Der Verlauf wird auf dem lokalen Rechner gespeichert und ermöglicht im Browser eine Nachverfolgung der im Internet hinterlassenen "Spur".
siehe auch:

Client-Server
Die Client-Server-Architektur beschreibt das Prinzip der Aufgabenbeziehungen in einem Netzwerk. Ein Server stellt allgemeine Dienste, beispielsweise Mailvermittlung oder Datenbankbereitstellung, zur Verfügung. Die Clients sind mit dem Server über Internet oder per Netzwerk verbunden und können auf diesen, unter Verwendung eines gemeinsamen Protokolls, zugreifen. Ein typisches Client-Server-System ist das Internet, wo der Benutzer (Client) mittels seines Browsers mit dem Webserver kommuniziert, beide benutzen das TCP/IP-Protokoll.
siehe auch:

Dedicated Server
Server, der gewisse Aufgaben im Netzwerk übernimmt und ausschließlich für eine Aufgabe konfiguriert ist. Beispielsweise für Dedicated Hosting, wo vom Kunden beim Provider ein Webserver komplett gemietet wird.
siehe auch:

Druckserver
Mit einem Druckserver (Printserver) lassen sich Drucker direkt in das Netzwerk einbinden. Rechner aus dem Netzwerk können problemlos direkt auf den (die) angeschlossenen Drucker zugreifen.
Dem Druckserver wird dabei eine eigene IP-Adresse zugeordnet. Bei der externen Variante werden der (die) Drucker mittels USB, LPT (parallele Schnittstelle), Netzwerkverbindung (802.x) oder kabellos mit Wireless LAN an einen eigenständigen Server angeschlossen. Die interne Variante eines Druckservers ist als Einsteckkarte im Drucker eingebaut.
Für Heimnetzwerke kann auch ein Router mit eingebauter Printserver-Funktion verwendet werden. So muss kein PC mehr für Print-Sharing-Aufgaben bereitgestellt werden. Der Druckserver macht den Rechner frei für nützlichere Aufgaben, außerdem muss dieser nicht permanent eingeschaltet sein.
siehe auch:

E-Mail-Server
Wickeln bei Providern den Empfang und Versand von E-Mails ab.
siehe auch:

Exchange Server
Messaging-System, Serverprodukt von Microsoft.
siehe auch:

Fileserver
Zentraler Rechner in einem Netzwerk (LAN), auf dem die Netzwerksoftware geladen ist und der die Datenbestände, Plattenkapazitäten und Peripheriegeräte für alle angeschlossenen Teilnehmer verwaltet.
siehe auch:

Flash Communication Server
Server-Software von Adobe (früher Macromedia), die die Integration von Streaming-Lösungen für Multimedia-Präsentationen, Chat- oder Videokonferenz-Funktionen in eine Webseite ermöglicht.
siehe auch:

FTP-Server
Server im Internet, von dem mittels FTP (File Transfer Protocol) Dateien auf einen anderen Rechner geladen werden können. Viele FTP-Server im Internet erlauben dem Benutzer, sich anzumelden und ihre Verzeichnisse zu durchsuchen.
siehe auch:

HTTP-Server
Andere Bezeichnung für Webserver. Auf dem Server, der eine eindeutige Domain und IP-Adresse besitzt, laufen die Internetdienste. Der Webserver muß kein eigener Rechner sein, die Server-Software macht einen Computer zum Server.
siehe auch:

Internet Information Server
Abk. IIS, Webserver von Microsoft.
siehe auch:

Internetserver
Auf dem Internetserver (auch Webserver, Webhost), der eine eindeutige Domain und IP-Adresse besitzt, laufen die Internetdienste.
Der Webserver muß kein eigener Rechner sein, die Server-Software macht einen Computer zum Server.
siehe auch:

Java Server Page
Abk. JSP, wird auf dem Server ausgeführt, beispielsweise für Datenbankabfragen und dynamische Webseiten. Trennung von Design und Business Logic.
siehe auch:

Mailserver
Wickelt den Empfang und Versand von E-Mails ab.
Ein Mailserver ist ein Rechner der E-Mails zwischenspeichert und weitertransportiert. Die vom Absender gesendeten E-Mails werden solange zwischengespeichert, bis sie vom Empfänger mittels einer geeigeneten Anwendung (E-Mail-Client) oder über Webmail abgeholt werden.
Protokolle für den Zugriff auf einen Mailserver sind POP und IMAP zum Empfangen sowie SMTP zum Senden von E-Mails.
siehe auch:

Nameserver
Ein Rechner, der Domainnamen und IP-Adressen zuordnen kann.
Jeder Domain im Internet ist im Domain Name System (DNS) eine eindeutige nummerische IP-Adresse zuordnet. Dadurch gelangt ein Benutzer über die Eingabe des Domainnamens oder Klick auf einen Link zur gewünschten Internetseite.
Global verteilte Nameserver nehmen die Umschlüsselung der Domainnamen in IP-Adressen vor.
siehe auch:

News-Server
Bezeichnung für einen Computer im Internet, der News-Artikel für und von Teilnehmern der jeweiligen News-Groups bereitstellt. Dieser Server ermöglicht auch das Schreiben und Lesen der Artikel
siehe auch:

Personal Web Server
Abk. PWS, einfacher Webserver von Microsoft.
siehe auch:

Printserver
Mit einem Printserver (Druckserver) lassen sich Drucker direkt in das Netzwerk einbinden. Rechner aus dem Netzwerk können problemlos direkt auf den (die) angeschlossenen Drucker zugreifen.
Dem Druckserver wird dabei eine eigene IP-Adresse zugeordnet. Bei der externen Variante werden der (die) Drucker mittels USB, LPT (parallele Schnittstelle), Netzwerkverbindung (802.x) oder kabellos mit Wireless LAN an einen eigenständigen Server angeschlossen. Die interne Variante eines Druckservers ist als Einsteckkarte im Drucker eingebaut.
Für Heimnetzwerke kann auch ein Router mit eingebauter Printserver-Funktion verwendet werden. So muss kein PC mehr für Print-Sharing-Aufgaben bereitgestellt werden. Der Druckserver macht den Rechner frei für nützlichere Aufgaben, außerdem muss dieser nicht permanent eingeschaltet sein.
siehe auch:

Proxy Server
Proxys sind bei Providern (ISPs) im Einsatz. Sie speichern häufig abgerufene Internetadressen und Internetseiten. Diese Seiten können den Benutzern dann entsprechend schnell, ohne den Inhalt von der "eigentlichen" Seite holen zu müssen, zur Verfügung gestellt werden.
Der Proxy Server (engl. proxy = Stellvertreter, Bevollmächtigter) checkt dabei meist das Erstellungs- bzw. Änderungsdatum des angefragten Dokuments. Unterscheidet sich die auf ihm gespeicherte Version mit der Version auf dem Originalserver, wird die neuere Version vom Originalserver, auf dem das Dokument gehostet wird, geladen.
siehe auch:

Proxy-Server
Proxys sind bei Providern (ISPs) im Einsatz. Sie speichern häufig abgerufene Internetadressen und Internetseiten. Diese Seiten können den Benutzern dann entsprechend schnell, ohne den Inhalt von der "eigentlichen" Seite holen zu müssen, zur Verfügung gestellt werden.
Der Proxy Server (engl. proxy = Stellvertreter, Bevollmächtigter) checkt dabei meist das Erstellungs- bzw. Änderungsdatum des angefragten Dokuments. Unterscheidet sich die auf ihm gespeicherte Version mit der Version auf dem Originalserver, wird die neuere Version vom Originalserver, auf dem das Dokument gehostet wird, geladen.
siehe auch:

Proxyserver
Proxys sind bei Providern (ISPs) im Einsatz. Sie speichern häufig abgerufene Internetadressen und Internetseiten. Diese Seiten können den Benutzern dann entsprechend schnell, ohne den Inhalt von der "eigentlichen" Seite holen zu müssen, zur Verfügung gestellt werden.
Der Proxy Server (engl. proxy = Stellvertreter, Bevollmächtigter) checkt dabei meist das Erstellungs- bzw. Änderungsdatum des angefragten Dokuments. Unterscheidet sich die auf ihm gespeicherte Version mit der Version auf dem Originalserver, wird die neuere Version vom Originalserver, auf dem das Dokument gehostet wird, geladen.
siehe auch:

Root Domain Server
Auch Root-Server (engl. root = Wurzel) genannt, stellen sie das zentrale Adressregister für das Internet dar.
Die 13 Root-Domain-Server werden mit den Buchstaben "A" bis "M" bezeichnet und sind über die gesamte Welt verteilt. Sie geben allen anderen Rechnern im Netz Auskunft darüber, welche Internet-Adressen (Top Level Domains TLD) von welchem Domain Name Server (DNS) verwaltet werden.
siehe auch:

Secure-Server
"Sicherer Server". Webserver , der mit SSL-Verschlüsselung arbeitet.
siehe auch:

Server
Zentraler Rechner eines Netzwerks, der seine Leistungen und Daten den angeschlossenen Rechnern (Clients) zur Verfügung stellt. Auf dem Server ist das Netzwerk-Betriebssystem installiert und auf diesem Rechner laufen die Netzwerk- oder Internetdienste.
siehe auch:
Client
Client-Server
Druckserver
Fileserver
Host
Netzwerk
Serverhousing
Shared Hosting
Webhosting
Webserver

Server Side Include
Ermöglichen das Auslagern von gleichbleibenden Webseiteninhalten auf eigene Files (Dateien). Mit Server Side Includes (SSI) können Variablen definiert werden, die beim Aufruf vom Server dynamisch mit aktuellen Inhalten beliefert werden, beispielsweise die aktuelle Uhrzeit oder das Aktualisierungsdatum einer Datei.
Voraussetzung für das einwandfreie Funktionieren ist jedoch, daß der Webserver die SSI-Technik unterstützt.
siehe auch:

Serveradresse
IP-Adresse oder Bezeichnung eines Servers.
siehe auch:

Serverhousing
Die Möglichkeit, einen eigenen Rechner als Webserver in den Räumen eines Providers aufzustellen. Die unabhängigste Variante für das Hosting einer Website. Ähnliche Qualität wie Dedicated Hosting, jedoch wird hier kein Server angemietet, sondern ein eigener Webserver konfiguriert und in den Räumlichkeiten des Providers aufgestellt.
Serverhousing empfiehlt sich für Websites mit hohen Ansprüchen an die Performance oder mit speziellen Anforderungen an die Konfiguration des Webservers, beispielsweise für Onlineshops, Chats oder Streaminganwendungen.
siehe auch:

Servername
Name eines Hosts, also eines Servers. Dieser kann ein Server in einem internen Netzwerk sein oder auch ein öffentlicher Webserver.
siehe auch:

SMTP-Server
Postausgangsserver zum Versand von E-Mails über das SMTP-Protokoll. Simple Mail Transfer Protocol, Standardprotokoll zum Versand von E-Mails.
siehe auch:

SQL Server
Datenbank-Software von Microsoft.
siehe auch:

Virtueller Server
Einer von mehreren Servern, die gleichzeitig auf einem Rechner beim Provider laufen
siehe auch:

Webserver
Auf dem Server, der eine eindeutige Domain und IP-Adresse besitzt, laufen die Internetdienste. Der Webserver muß kein eigener Rechner sein, die Server-Software macht einen Computer zum Server.
siehe auch:
Client-Server
Cronjobs
FTP-Server
Host
Localhost
Server
Serverhousing
Shared Hosting
Statuscode
Webhosting
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