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E

druckenmailenE Ink

"Electronic Ink" - Elekronische Tinte zur Herstellung von wieder beschreibbarem elektronischem Papier (e-paper), beispielsweise für e-books. Das Konzept der Electronic Ink basiert im Wesentlichen auf Mikrokapseln, die je nach elektrischer Beeinflussung ihre Position einnehmen. Electronic Ink hat gegenüber herkömmlichen LC-Displays den Vorteil eines wesentlich geringeren Energieverbrauches. Sind die Mikrokapseln einmal elektronisch gruppiert, können sie ihr Bild ohne weitere Energie halten.

siehe auch:

 

druckenmailene-banking

Bezeichnung für Bankgeschäfte, die mit dem PC - von zuhause oder von einem Unternehmen - erledigt werden können. Beim e-banking verbindet sich der Kunde mittels Mobiltelefon, Modem oder Netzwerk mit dem Rechner seiner Bank. Der Kunde kann seine wichtigsten Bankgeschäfte - wie beispielsweise Kontostand abfragen, Kontoauszug drucken, Überweisungen und Börsengeschäfte tätigen - Online durchführen.

siehe auch:

 

druckenmailene-billing

Bezeichnung für das Versenden einer Rechnung über Internet. Bei modernen e-billing-Lösungen kann der Kunde die Rechnung im Internet anzeigen, bestätigen und bezahlen, ohne sie physisch auf Papier zu besitzen.

siehe auch:

 

druckenmailenE-Bird

Vom Betreiber Eutelsat verkündete Bezeichnung für den weltweit ersten Internet-Satelliten, der im September 2003 mit einer Ariane-5 Trägerrakete erfolgreich in den Orbit befördert worden ist. E-Bird ist auf die asymetrische Struktur des Internets zugeschnitten und eignet sich daher besonders für das Bereitstellen von satellitengestützten Zwei-Wege Breitbandkommunikationsdiensten in Europa. Vor allem in Gebieten ohne Anschlußmöglichkeit für Breitband-Internet (ADSL, Kabel) ist dies eine Alternative.

http://www.eutelsat.com

siehe auch:

 

druckenmailene-biz

siehe e-business

siehe auch:

 

druckenmailene-book

Elektronische Variante des Buches. Der Inhalt kann gegen eine entsprechende Gebühr vom Anbieter auf einen PC oder auf eigene e-book-Reader, ca. DIN-A4-große Geräte mit Speicher für tausende von Seiten, heruntergeladen werden.

siehe auch:

 

druckenmailene-book-Reader

Software bzw. spezielle Geräte für das Lesen von e-books, der elektronischen Variante des Buches. Die Geräte sind in etwa DIN-A4 groß und besitzen einen Speicher für tausende von Buchseiten.
e-book-Reader können den Text nach bestimmten Wörtern absuchen, Anmerkungen einfügen, markieren oder Lesezeichen setzen. Die Distribution des Buchinhalts (Contents) erfolgt übers Internet.

siehe auch:

 

druckenmailene-business

Begriff für die elektronische Abwicklung der Geschäftsprozesse mitsamt Integration der Wertschöpfungsketten. e-business kann unter anderem zwischen Unternehmen (b2b), zwischen Unternehmen und Endkunden (b2c), zwischen Unternehmen und seinen Mitarbeitern (b2e) und zwischen Unternehmen und Behörden (b2g) stattfinden.

siehe auch:

 

druckenmailene-card

Chipkarte der Krankenversicherung, die in Österreich ab 2005 den Krankenschein abgelöst hat. Auf der Karte sind Name, Titel und Sozialversicherungsnummer gespeichert. Gleichzeitig dient sie als Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK).

Informationen über den Versicherungsstatus – das heißt, ob und bei welchem Krankenversicherungsträger ein Patient versichert ist - oder eine eventuelle Rezeptgebührenbefreiung werden durch die Anspruchsprüfung beim Einlesen der e-card überprüft. Diese Daten sind nicht auf der Karte selbst, sondern in der Betriebszentrale des e-card Systems gespeichert.
Die Speicherung von Gesundheitsdaten auf der e-card ist vorerst nicht vorgesehen.

http://www.chipkarte.at

siehe auch:

 

druckenmailene-cash

Electronic Cash, Begriff für elektronischen Zahlungsverkehr im Internet mittels "Digital Money"

siehe auch:

 
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