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Ergebnis für Computer (9)

druckenmailenComputer

(Eletronen)Rechner - engl. compute "rechnen". (Vermutlich) den Anfang machte der 25-jähriger Amerikaner Herman Hollerith. 1880 baute er zur Auswertung der amerikanischen Volkszählung eine Maschine, die auf elektromechanischer Basis doppelt so schnell zählen konnte wie ein Mensch und die zum Speichern von Buchstaben und Zahlen Lochkarten benutzte. Hollerith nannte seine Firma übrigens International Business Machines Corporation, oder kurz IBM.

siehe auch:

 

druckenmailenComputer Based Training

Computer-unterstützte Lernsysteme (Abk. CBT), die auf Computer- und Multimedia-Technologien basieren. Die Wissensvermittlung erfolgt mittels CD oder per Internet. Der Teilnehmer kann seine Lerneinheiten selbständig und zeitunabhängig von zuhause durchführen. Dabei wird er von einem Coach des Lernanbieters (fern)betreut. Ergänzend dazu findet auch eine Anwesenheitsphase, vor allem zu Beginn des Kurses bzw. der Schulung/Weiterbildung, statt.

siehe auch:

 

druckenmailenComputerabsturz

Der Ausfall eines Rechners aufgrund eines defekten Geräteteils, einer fehlerhaften Software oder einer fehlerhaften Programmausführung.

Die Formen eines Systemabsturzes am Rechner sind vielfältig. Oft sind Fehler in der Ausführung eines Programms die Ursache. Virenbefall, Endlosschleifen oder Puffer-/Speicherüberläufe können dazu führen, daß der Rechner "einfriert". Manchmal ist das System nach Beendigung der betreffenden Anwendung (falls dies möglich ist) wieder einsatzbereit. Häufig muß das System allerdings heruntergefahren und wieder neu gestartet werden. In jedem Fall kann es dabei zu Datenverlust kommen.
Berühmt-berüchtigt ist der "Bluescreen", der bei einem Systemabsturz auf Rechnern mit älteren Windows-Versionen erscheint.

siehe auch:

 

druckenmailenComputergrid

Um rechenintensive Computer-Aufgaben zu bewältigen, sind nicht unbedingt Grossrechner notwendig: Beim einem Computergrid werden viele verschiedene Rechner zusammengeschlossen, um Rechenaufgaben in kurzer Zeit zu bewältigen.
Grid Computing bedeutet "verteiltes Rechnen". Dabei werden hunderte oder sogar tausende von Computern und Servern zusammengeschlossen, um gemeinsam rechenintensive Aufgaben zu erledigen. Unter Umständen werden die Eigentümer der verwendeten Rechner dafür bezahlt, meist hat diese Bezahlung aber eher symbolischen Charakter.
Grid Computing wird vor allem im Hochschulbereich angewendet, aber immer öfter nutzen auch Unternehmen diese Möglichkeit.

siehe auch:

 

druckenmailenComputernetzwerk

Zusammenschluß von mehreren Rechnern, beispielsweise in Unternehmen. Innerhalb eines Netzwerkes kann zwischen den Computern kommuniziert werden. Vorhandene Ressourcen (Drucker, Laufwerke, usw.) können gemeinsam genutzt werden.

siehe auch:

 

druckenmailenComputersimulation

Nachahmung von realen Abläufen durch entsprechende Software, beispielsweise Flugsimulations-Programme.

siehe auch:

 

druckenmailenComputerviren

siehe Virus

siehe auch:

 

druckenmailenQuantencomputer

Die Verschränkung von einzelnen elementaren Trägern von Information - Quantenbits (Q-Bits) - ist die Basis für einen zukünftigen Quantencomputer (lateinisch quantum, Menge), der dazu fähig ist, mehrere Berechnungen nicht wie ein klassischer Siliziumchip seriell, sondern parallel durchzuführen. Ein Quantencomputer kann prinzipiell genau dieselben Probleme berechnen wie ein klassischer Computer. Allerdings ist ein Quantencomputer bei einer bestimmten Klasse von Problemen schneller als ein klassischer Computer.

siehe auch:

 

druckenmailenSupercomputer

Die "Königsklasse" der Computer. Supercomputer besitzen eine Rechenleistung im Teraflop-Bereich, die die Leistung gewöhnlicher Computer um einen Faktor von Tausend bis zu mehreren Millionen übersteigt. Sie werden für die Bewältigung großer komplexer Aufgaben eingesetzt, beispielsweise für die Klimaforschung.
Bekannte Projekte sind Blue Gene/L (Prototyp eines Supercomputing-Systems von IBM), JUBL und DEISA.

http://www.top500.org

siehe auch:

 
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