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Ergebnis für SET (20)

druckenmailen100BaseTX

100-Mbit/s-Netzwerkstandard Fast-Ethernet (IEEE) mit Twisted-Pair-Kabel (UTP oder STP). Sternförmige Verkabelung (max. 100 m) an Hubs. RJ-45-Western-Stecker.

siehe auch:

 

druckenmailen10BaseT

10-Mbit/s-Netzwerkstandard Ethernet (IEEE) Twisted-Pair-Kabel (z.B. UTP). Sternförmige Verkabelung (max. 100 m) an Hubs. RJ-45-Western-Stecker

siehe auch:

 

druckenmailenAnti-Spam-Gesetz

Gesetz, welches in den USA seit 2004 in Kraft getreten ist und dem Versenden von Spam, also unnötigen und lästigen (Werbe)E-Mails, einen Riegel vorschieben soll. Laut Anti-Spam-Gesetz werden jene kommerziellen elektronischen Nachrichten als legal eingestuft, in denen eine gültige US-Postadresse sowie ein Link zum "Opt out" angegeben wird. Mittels "Opt out" können User verlangen, künftig keine Massenmails mehr zu erhalten. Da die Anzahl der Spammer aber weiterhin zunimmt, darf der Erfolg des Gesetzes angezweifelt werden.

siehe auch:

 

druckenmailenBrowser-Offset

Bezeichnung für den standardmäßigen Abstand zwischen Innenrahmen des Browserfensters und den darin angezeigten Inhalten. Der Browser-Offset kann durch entsprechende Programmierung im HTML-Code einer Webseite vergrößert, verkleinert oder ganz unterdrückt werden.

siehe auch:

 

druckenmailenCharset

Zeichensatz - Genormter internationaler Standard für die Schriftzeichenkodierung (Buchstaben, Zahlen und andere Symbole).

siehe auch:

 

druckenmailenDatenschutzgesetz

Jedermann hat, insbesondere auch im Hinblick auf die Achtung seines Privat- und Familienlebens, Anspruch auf Geheimhaltung der ihn betreffenden personenbezogenen Daten, soweit ein schutzwürdiges Interesse daran besteht. Das Bestehen eines solchen Interesses ist ausgeschlossen, wenn Daten infolge ihrer allgemeinen Verfügbarkeit oder wegen ihrer mangelnden Rückführbarkeit auf den Betroffenen einem Geheimhaltungsanspruch nicht zugänglich sind.

Datenschutz steht für die Idee, personenbezogene Daten vor Missbrauch zu schützen und dass jeder Mensch grundsätzlich selbst entscheiden kann, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. In Zeiten der globalen Vernetzung wird der Umgang mit sensiblen Daten, insbesonders im Zusammenhang mit dem gesteigerten Informations- und Sicherheitsbedürfnis, immer heikler.

Gesetzliche Grundlagen:
Bundesgesetz über den Schutz personenbezogener Daten
(Österreich, Datenschutzgesetz 2000 - DSG 2000).
Richtlinie 95/46/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr ("Datenschutzrichtlinie").

http://www.ris.bka.gv.at/Bund

siehe auch:

 

druckenmailene-commerce Gesetz

Das e-commerce Gesetz (ECG) ist in Österreich seit 1.1.2002 in Kraft. Das ECG ist für alle jene relevant, die Dienste in der Informationsgesellschaft anbieten. Nach §3 fallen darunter alle jene Dienste, die in der Regel gegen Entgelt elektronisch im Fernabsatz auf individuellen Abruf des Empfängers bereitgestellt werden. Als Beispiele werden im Gesetz u.a., der Online-Vertrieb von Waren und Dienstleistungen, Online-Informationsangebote, Online-Werbung und elektronische Suchmaschinen und Datenabfragemöglichkeiten genannt. Im Prinzip sind daher alle kommerziellen Webauftritte betroffen. Wichtige Punkte des ECG sind beispielsweise die Informationspflicht (Mindestangaben zum Unternehmen: Name, Adresse, Mail, UID, Firmenbuch), speicher- und ausdruckbare Allgemeine Geschäftsbedingungen und die Möglichkeit, vor dem elektronischen Vertragsabschluss Eingabefehler erkennen und berichtigen zu können.

siehe auch:

 

druckenmailene-commerce-Gesetz

Das neue e-commerce Gesetz (ECG) ist in Österreich seit 1.1.2002 in Kraft. Das ECG ist für alle jene relevant, die Dienste in der Informationsgesellschaft anbieten. Nach §3 fallen darunter alle jene Dienste, die in der Regel gegen Entgelt elektronisch im Fernabsatz auf individuellen Abruf des Empfängers bereitgestellt werden. Als Beispiele werden im Gesetz u.a., der Online-Vertrieb von Waren und Dienstleistungen, Online-Informationsangebote, Online-Werbung und elektronische Suchmaschinen und Datenabfragemöglichkeiten genannt. Im Prinzip sind daher alle kommerziellen Webauftritte betroffen. Wichtige Punkte des ECG sind beispielsweise die Informationspflicht (Mindestangaben zum Unternehmen: Name, Adresse, Mail, UID, Firmenbuch), speicher- und ausdruckbare Allgemeine Geschäftsbedingungen und die Möglichkeit, vor dem elektronischen Vertragsabschluss Eingabefehler erkennen und berichtigen zu können.

siehe auch:

 

druckenmailenE-Government-Gesetz

Mit dem 2004 in Österreich in Kraft getretenen Gesetz sollen rechtliche, technische und organisatorische Infrastrukturprobleme des elektronischen Datenflusses zwischen Bürger und Behörde geregelt werden. Zentrales Element ist die Bürgerkarte, eine Chipkarte mit digitaler Signatur, um im Verkehr mit Behörden einen elektronischen Identitäts- und Echtheitsnachweis unter gleichzeitiger Wahrung des Datenschutzes zu ermöglichen.

siehe auch:

 

druckenmailenFrameset

Möglichkeit, im Browser den Bildschirm in mehrere Bereiche (Frames) zu teilen, in denen unabhängig mehrere Webseiten gleichzeitig angezeigt werden. Ein Frameset wird oft benutzt, um einen gleichbleibenden Navigationsteil gleichzeitig mit einem variablen Inhaltsteil darzustellen.
Der übertriebene Einsatz der Frame-Technik bei der Erstellung von Webseiten kann allerdings zu Unübersichtlichkeit und mangelnder Darstellungsmöglichkeit bei mobilen Geräten, wie Smartphones oder PDAs, führen.

siehe auch:

 
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