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Ergebnis für Spam (15)

druckenmailenAnti-Spam-Gesetz

Gesetz, welches in den USA seit 2004 in Kraft getreten ist und dem Versenden von Spam, also unnötigen und lästigen (Werbe)E-Mails, einen Riegel vorschieben soll. Laut Anti-Spam-Gesetz werden jene kommerziellen elektronischen Nachrichten als legal eingestuft, in denen eine gültige US-Postadresse sowie ein Link zum "Opt out" angegeben wird. Mittels "Opt out" können User verlangen, künftig keine Massenmails mehr zu erhalten. Da die Anzahl der Spammer aber weiterhin zunimmt, darf der Erfolg des Gesetzes angezweifelt werden.

siehe auch:

 

druckenmailenAnti-Spam-Liste

Von der österreichischen Telekom-Regulierungsbehörde RTR geführte Liste, in die sich alle jene natürlichen und juristischen Personen kostenlos eintragen können, die keine Werbemails erhalten wollen. Diese "Robinsonliste" soll lästige Werbemails verhindern. Diensteanbieter, die E-Mail-Werbung unaufgefordert versenden, müssen diese Liste beachten, indem sie an darin enthaltene Adressen keine Werbemails senden. Allerdings hat sich diese Anti-Spam-Liste bisher als veritabler Flop erwiesen.

siehe auch:

 

druckenmailenAnti-Spam-Software

Soll lästige Werbemails verhindern. Ähnlich wie bei Virensoftware werden die einlangenden E-Mails nach bestimmten Kriterien durchsucht. Spam-Mails besitzen oft typische Phrasen („Werden Sie schnell reich ...“). Diese Kriterien werden durch regelmäßige Updates der Anti-Spam-Software laufend aktualisiert. Die gefilterten E-Mails werden vor dem endgültigen Löschen meist in einen eigenen Ordner abgelegt.

siehe auch:

 

druckenmailenCan-Spam-Act

Controlling the Assault of Non-Solicited Pornography and Marketing Act. Anti-Spam-Gesetz Gesetz, welches in den USA seit 2004 in Kraft getreten ist und dem Versenden von Spam, also unnötigen und lästigen (Werbe)E-Mails, einen Riegel vorschieben soll. Laut Anti-Spam-Gesetz werden jene kommerziellen elektronischen Nachrichten als legal eingestuft, in denen eine gültige US-Postadresse sowie ein Link zum "Opt out" angegeben wird. Mittels "Opt out" können User verlangen, künftig keine Massenmails mehr zu erhalten. Da die Anzahl der Spammer aber weiterhin zunimmt, darf der Erfolg des Gesetzes angezweifelt werden.

siehe auch:

 

druckenmailenEmbedded Spam

Spamversender haben eine neue Möglichkeit entdeckt, Filtersysteme zu umgehen. Embedded Spam ("Eingebetteter Spam"), so der Fachausdruck, sind E-Mail-Nachrichten, die keinen Text sondern nur ein Bild oder eine Grafik enthalten. Der Inhalt wird dabei in das Bild geschrieben. Die meisten Spamfilter sind darauf eingestellt, nach verdächtigen Textstellen zu scannen.
Um Filterprogramme zu täuschen, ändern die Spammer die Bilder in Kleinigkeiten laufend ab. Beispielsweise werden verschiedene Hintergrundfarben verwendet, die Ansicht verändert oder zufällige Pixel eingebaut.

siehe auch:

 

druckenmailenKeywordspamming

Bezeichnung für die Angabe falscher, nicht zum eigentlichen Inhalt gehörenden keywords (Schlüsselwürter) in den META-Informationen (im Quellcode hinterlegte Zusatzinformationen) einer Website.
Ziel des Keywordspamming ist die Verbesserung des Suchmaschinen-Rankings der eigenen Website durch die Definition von oft gesuchten keywords, wie beispielsweise "gratis", "frei", "girls", "Sex" usw.. Die meisten Suchmaschinen versuchen durch diverse Mittel, Webseiten mit Keywordspamming aus ihren Indezes zu eliminieren, weil diese das qualitative Suchergebnis negativ beeinflussen.

siehe auch:

 

druckenmailenSpam

SpicedPorkAndMeat. Bezeichnung für unnötige und lästige E-Mails, z.B. massenweise Versendung von Werbemails. Das Wort hat seine Internet-typische Bedeutung durch einen Sketch der legendären britischen Comedy-Truppe "Monty Python" erlangt, in dem Spam in allen Speisen zu finden ist und das Wort permanent wiederholt wird. Spam-Mails sind zur Zeit das "Übel" und behindern im immer größeren Ausmaß den normalen Mailverkehr.

siehe auch:

 

druckenmailenSpam Protection

System zur Vermeidung des Empfangs lästiger Werbemails.
Ähnlich wie bei Virensoftware werden die einlangenden E-Mails nach bestimmten Kriterien durchsucht. Spam-Mails besitzen oft typische Phrasen („Werden Sie schnell reich ...“). Diese Kriterien werden durch regelmäßige Updates der Anti-Spam-Software laufend aktualisiert. Die gefilterten E-Mails werden vor dem endgültigen Löschen meist in einen eigenen Ordner abgelegt.

siehe auch:

 

druckenmailenSpam-Filter

Soll lästige Werbemails verhindern. Ähnlich wie bei Virensoftware werden die einlangenden E-Mails nach bestimmten Kriterien durchsucht. Spam-Mails besitzen oft typische Phrasen („Werden Sie schnell reich ...“). Diese Kriterien werden durch regelmäßige Updates der Anti-Spam-Software laufend aktualisiert. Die gefilterten E-Mails werden vor dem endgültigen Löschen meist in einen eigenen Ordner abgelegt.

siehe auch:

 

druckenmailenSpam-SMS

Unverlangt mittels SMS übermittelte Botschaften. Meist handelt es sich um Flirt-SMS, Gewinnspiele oder Ketten-SMS. Der Empfang einer solchen Nachricht kostet nichts, kostenpflichtig und teuer ist hingegen der Rückruf bei einer der angegebenen Mehrwertnummern. Ähnlich wie bei Spam-Emails ist es ein äußerst schwieriges und langwieriges Unterfangen, unerwünschte SMS lückenlos zu unterbinden, da die Textnachrichten auf Verdacht an ganze Rufnummernblöcke gesendet werden bzw. an Nummern, die aus öffentlichen Quellen und Internetplattformen stammen, in denen Handynummern registriert sind.

http://www.sms-sperre.at

siehe auch:

 
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